Thera heute und sonst so

Thera war heute heftig. Das letzte Jahr hat mich eingeholt – die Gefühle sind alles andere als gut und viel zu nah und überhaupt. So wirklich hat es in der Thera aber auch keinen Platz und das wiederum kommt so richtig falsch dann an.

Einfach nur – doof. Sehr.

Danach ging es zur Physio. Auf dem Weg ging mir die Luft aus – keine Ahnung ob es am Wetter lag, an Pollen oder was auch immer – ich bekam immer weniger Luft und war unendlich müde und groggy. Hydrocortison brachte auch nichts.

Also mühsam die 10 Min. Crosstrainer abgestrampelt – dabei war das von der Kondition her kein Thema, nur die Luft – einatmen ging ja noch, nur ausatmen war schwer.

Danach bisschen Dehnung für die wieder mal entzündete Achillessehne und Stabilisierung fürs immer noch meckernde Knie, dann war die Zeit auch schon um.

Der Betreuer wollte mich abholen, ein Missverständnis (er stand vor meiner Haustür statt vor der Klinik, war aber einfach blöd abgesprochen) sorgte für fast halbstündige Pause und dann stand Einkauf auf dem Plan. Das ging für Mittwoch-Nachmittag erstaundlich entspannt – wäre da das mit der Luft nicht gewesen. Und dass ich viel zu warm angezogen war half dabei sicher auch nicht.

So einen Rollator kann man auch als rollenden Stuhl verwenden – damit kam ich dann wenigstens voran – wobei rückwärts seh ich zwar nichts, lässt es sich aber besser steuern.

Egal.

Ging ja nur um Salat und Schmand und so war der Einkauf jetzt nicht grad riesig. Weil ich schon länger tiefgekühle grüne Sojabohnen (ohne Schale) suchte, mir was ähnlich sehendes unterkam, hab ich das mitgenommen – stand nur Broad-Bones drauf – was ich nicht übersetzt bekam. Zuhause gegoogelt – sind leider nur Saubohnen – aber nun denn – suche ich halt weiter nach grünen Sojabohnen.

Grüne Sojabohnen hab ich in einem Fertiggericht drin gehabt und einfach nur saulecker gefunden – irgendwie sind die aber wohl kaum zu kriegen.

Auf dem Rückweg über Apotheke und DM (wollte Balea Sence of Magic Duschgel kaufen, das leider aus war – online leider auch nicht mehr verfügbar, hoffe also, dass MissMutig noch ein paar in anderer Filiale ergattert – da sollen sie online verfügbar sein (allerdings bei meiner auch und da war nichts, hab dafür das Handgel nochmal mitgenommen – ist für mich zwar ein sehr ungewöhnlicher Duft, aber irgendwie mag ich den tatsächlich sehr) dann nach Hause.

Daheim dann einfach nur fertig. So richtig fertig. Mit mehreren Pausen nötig vom Auto bis zur Wohnung, dort dann erstmal hinsetzen müssen und entscheiden, dass ich – obwohl es schon nach 16 Uhr ist, mich trotzdem hinzulegen – Tag-Nacht-Rhythmus zum Trotz.

Nach etwas trinken und restlichen Salat essen und bisschen ruhen ging es dann aber wieder soweit, dass ich nun doch hoffe bis 20 Uhr durchzuhalten und dann halt schlafen zu gehen.

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, Therapie | Kommentare deaktiviert für Thera heute und sonst so

Dienstag

Wohnungstermin, war heute zur Abwechslung mal etwas weniger als sonst und daher soweit gut. Trotzdem sehr anstrengend.

Im Anschluss erstmal ins Bett.

Heute eher früh ins Bett, morgen wird echt anstrengend. Wobei mir grad einfällt, dass ich ja die Sachen für die Suppe noch schnippeln muss, damit die morgen früh fertig ist.

Leider vor Thera auch noch Corona-Schnelltest.

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, Therapie | Kommentare deaktiviert für Dienstag

Montag

Es brodelt innerlich, schon seit der Thera letzte Woche.

Mich heute mit Kinderbesteck und kleinen Schüsselchen beschäftigt. Nach Op brauch ich zum einen Schüsselchen mit 200-250ml, zum anderen wurde geraten mir Kinderbesteck zu besorgen, auch schon vor OP, weil durch kleinere Größe, kleinere Bissen und langsameres Essen sozusagen.

Jetzt bin ich bei Besteck ja etwas eigen. Grade bei Löffel – die müssen weiche Formen haben. Das ist ja bei Kinderbesteck eh häufiger so. Meist ist leider entweder die Form oder das Motiv bäh.

Entdeckt hab ich ein Faultierbesteck – Faultiere! – das muss ich haben. Auch wenn die Form da nicht ideal ist. Egal.

Ja ich beschäftige mich immer noch mit OP und drumherum und möchte eben schon vorher auf kleinere Schüsseln (ich ess ja aus Schüsseln, nicht aus Teller und die dürfen nicht zerbrechlich sein, müssen gut zu reinigen sein und überhaupt am liebsten Melanim uswusf) und eben kleineres Besteck umsteigen.

Wobei ich zumindest beim Besteck zum Großteil auf Gebrauchtes zurückgreifen werde – die meisten brauchen das ja nun mal nur ein paar Jahre und bis für mich klar ist, ob das für mich auch dauerhaft Sinn macht, will ich da nicht viel Geld investieren – daher schau ich nach einem Kompromis.

Mittlerweile vergeht ja kein Tag ohne Mittagsschläfchen. So wirklich begeistert bin ich nicht davon – zumal ich in der Regel 2-3 Stunden schlafe (und Wecker stellen nur zu richtig mieser Laune führt).

Meist leistet mir DonCaos Gesellschaft bzw er schläft auf dem Schrank und kommt dann zum „Ausbacken“, also der Zeit zwischen Wachwerdne und wirklich Aufstehen zum Kuschlen. Diese Zeit genieße ich sehr.

Nun denn – morgen Wohnungstermin, Mittwoch wird dann richtig heftig – mit Thera, Physio, Einkauf mit Betreuer und Rumtelefonieren müssen, ob Befunde eingetroffen sind – dafür hab ich dann bis nach Ostern frei – und darauf freu ich mich tierisch!

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, Therapie | Kommentare deaktiviert für Montag

diese-Woche-dies-und-das

Es fällt wieder schwer – das Schreiben hier. Meist ein Zeichen, dass ich einfach sehr weit weg bin, Rausgefallen aus Raum und Zeit.

Das heißt nicht unbedingt, dass es mir nicht gut geht – ich bin dann einfach – nicht. Das lässt sich in der Regel auch sehr gut aushalten.

Eher ein in den Tag hineinleben. Dann gibt es irgendwie ja auch nichts zu Schreiben, weil bin ja grad nicht.

******

Hab heute endlich mal „Showtime of my life“ angeschaut – das der Frauen (das der Männer will ich morgen machen). Anschauen will ich das schon lange, nicht nur die Show an sich, sondern eben auch wie es sich entwickelt hat bei den Frauen.

Meine Schwester hatte Brustkrebs, mein Bruder starb an Darmkrebs. Trotzdem hätte ich nicht erwartet, dass es mich so – erwischt.

Ich finde es toll und bin den Frauen und Männern, die da mitgemacht haben – sehr dankbar. Das Thema ist einfach wichtig. Und eins, dass ich selbst auch zu gern  „ignoriere“.

*****

Mittwoch war dann Wohnungstermin, den ich dann auch am Ende nur noch sitzend hinbekam – also wirklich nur sitzend, ohne auch nur etwas zu tun außer zu atmen.  Das war mir ehrlichgesagt sehr unangenehm, J. hatte noch den Rest gemacht, wofür ich auch sehr dankbar bin, aber es war für mich auch echt schwierig.

*****

Donnerstag Thera war ziemlich  aufwühlend, ohne dass ich direkt sagen kann warum oder wieso – es war auch nicht nach außen, nur im inneren.

*****

Gestern dann mit MissMutig unterwegs gewesen, was toll war, heute hatten wir uns dann nochmal bei mir getroffen – einfach mal in Ruhe ratschen.

*****

DonCaos ist ja ganz großer Fan von MissMutig und ich finde das immer total süß. Er hat so viel vom Wirbelwind – und ich bin mir absolut sicher, dass der Wirbelwind uns den Jungspund geschickt hat. Noch nie hatte ich zwei Katzen, die so ähnlich waren – nicht nur optisch – auch im Verhalten – und doch sind beide einzigartig.

*****

Die Blumentöpfe (die großen) sind mit Erde und Wasser befüllt und warten darauf, dass ich endlich den Papyrus umtopfe.   Das ist einfach überfällig, aber es macht auch Dreck und ich weiß, das krieg ich dann nicht hin wieder komplett weg zu machen. Von daher werde ich das mal vor oder in einem Betreuungstermin machen.

*****

Es sind die Kleinigkeiten – Wäsche wegräumen oder Socken zusammenlegen, die Blumen umtopfen oder endlich mal die Aufkleber aufs Klavier zu kleben (also auf die Tasten).  Oder schlicht mal den einen Hocker auf die Seite zu rücken um da auch mal zu kehren oder den Drucker wieder auf seine „Höcker“ (so ein Untergestell) zu stellen.

Ich kriegs nicht hin.

Folgen eines „stabil auf niedrigen Niveau“ – ich krieg den Tag hin, stehe auf, mache mir was zu Essen, kümmer mich um die Bonsai-Tiger und gehe abends dann wieder ins Bett.

Lesen – ich weiß ehrlichgesagt gar nicht mehr welches Buch ich grad lese. Abends bin ich so fertig, dass ich nicht mehr lesen kann. Den Tag zu meistern kostet die ganze Kraft.

Dafür reicht die Kraft aber auch – nur halt nicht für mehr. Nicht mehr für Wäsche wegräumen oder Duschen oder Socken zusammenlegen oder selbst so was Profanes wie den Drucker erhöhen (das dauert nicht mal ne Minute!).

Das klingt jetzt schlimm, aber wenn ich halt nicht viel mehr mache, komme ich auch gut über den Tag.

Wenn mehr ansteht – kippt es dann in destruktives Verhalten. Von daher ist es für mich dann auch ok, wenn ich halt – nichts – mache, wenn ich nicht einen Termin hab oder so. Oft genug kippt es – da muss ich das nicht auch noch herausfordern wenn grad mal nichts absolut notwendiges ansteht.

Mit Hilfe der Betreuer schaffe ich dann auch den Rest – so nach und nach.

*****

Für den Klinikaufenthalt hab ich jetzt alles – außer neue Crocs, denn mit den halb zerkauten (die Bonsai-Tiger lieben die offensichtlich) und schon arg runtergerockten udn eingerissenen will ich nicht im Krankenhaus auflaufen. Aber das ist Kleinkram und zur Not muss es halt ohne gehen. Da die eh erneuert werden müssen schau ich aber, dass ich das dann bis dahin hinkrieg.

Wird eh wieder peinlich, weil ich für die paar Tage mit halbem Umzugswagen anrücke oder so. Wobei diesmal sind es vor allem die Lagerungskissen, die halt sehr vollumös sind, Das Zeug was ich sonst so brauche passt hoffentlich in einen kleinen Koffer.

Es fehlen jetzt noch die Sachen für die Eiweisphase und für die ersten Wochen danach. Eiweisphase wird sehr teuer, das danach ja nicht.

Da die nächsten Monate dank destruktivem Verhalten eh arg angespannt sind, muss ich dann halt schauen – was ich für die Eiweisphase wirklich brauche, erfahr ich ja auch erst Mitte April.

Es rückt näher und entsprechend nimmt es auch mehr Raum ein in mir.

Vor der Op selbst hab ich keine Angst – aber ich bin sehr mit dem drumherum beschäftigt. Wie ich den stationären Aufenthalt schaffe, das ganze „körperlich“ – also ja zwangsläufig auch angefasst werden und (halb-)nackig unter der Decke liegen, viele Menschen usw.

Davor hab ich Angst. Ich werde es – auch dank jeder Menge Medis – hinbekommen, aber ich weiß auch, dass dann zu Hause – wenn ich nicht mehr „funktionieren“ muss – sowohl Körper als auch Psyche dann erstmal die Folgen dieser massiven Anstrengung auffangen müssen.

Das braucht Zeit. Natürlich wird das auch begleitet – vom Thera, den Betreuern usw. Aber das wird das wirklich Heftige. Das ist auch das, was den inneren Druck macht, was wiederum zum destruktiven Verhalten führt usw.

Trotzdem: es ist richtig für mich – es ist auch JETZT richtig und ich bin sehr froh darüber, dass es jetzt endlich gemacht werden kann.

Dass sowohl Krankenkasse, Klinik, Körper und Psyche das eben jetzt auch möglich machen.

*****

Morgen will ich mir die „Showtime of my Life“ von den Männern anschauen. Sonst ist nichts geplant – nur Ruhe.

 

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, Therapie | Kommentare deaktiviert für diese-Woche-dies-und-das

Dienstag

Endokrinologie geschafft, ich hoffe, dass ich vor dem Termin beim Chirurgen an die Ergebnisse komme, da die nächste Woche zu haben, meine Ärztin diese Woche auch nicht mehr da und naja. Arztbrief brauch ich ja nicht, aber halt die Ergebnisse. Muss dann wohl nach Ostern vorm Chirurgentermin dort vobeifahren und die direkt abholen.

Das wird dann – interessant. Denn vermutlich muss ich auch beim Hausarzt und beim Gastroenterologen vorbeifahren und das wird eher eine Odyssee. Also bitte Daumen drücken, das die beiden es tatsächlich schaffen ihren Kram so VOR Ostern abzuschicken, dass wirklich alles an der richtigen Stelle ankommt (Gastro wollte ja evt auch faxen, Hausarzt ist nä Woche wohl auch nicht da, will es aber diese Woche fertig machen, hoffen wir mal es klappt).

Aber: im Prinzip ist alles durch, was vorab gemacht werden muss, jetzt müssen nur alle Berichte noch rechtzeitig eintrudeln. Denn ich hab keine Ahnung wie ich das sonst fahrtechnisch organisieren soll.

Ich glaub ich weiß jetzt auch, warum ich so viel mehr für den Schlauchmagen bin – oder eher – nicht den Loop will. Bis ich mit dem Plenandren anfing hatte ich über 30 Jahre mit Reizdarm de Luxe zu tun. Erst mit dem Plenadren (das wegen was anderen probiert wurde), war der wie weggeblasen.

Beim Gedanken dass ich mit der OP wieder mehr Magen-Darm-Probleme (wenn auch nur bei falscher Ernährung – sprich zuviel Zucker oder Fett) zu bekommen – ich will nicht in die Reizdarmzeit zurück und bei jedem Bissen fünf mal überlegen, ob das grad geht oder lieber nicht.

Von den Ärzten tendieren ja alle eher zum Loop, weil halt bessere Abnehmergebnisse, endgültig entscheide ich das eh erst nach dem Chirurgentermin, aber ich bin froh, dass mir klarer ist, warum mein Gefühl da eine sehr klare Einstellung hat, damit kann ich besser umgehen, wenn ich es auch verstehe als „nur blind drauf vertrauen“.

Heute bin ich aber vor allem froh, dass ich meinen Magenschutz wieder nehmen darf, das ständige Sodbrennen und Magenschmerzen vermisse ich sicher nicht und hoffentlich greift das auch bald.

Morgen nochmal Wohnungstermin, Do Thera und Freitag bis Sonntag frei – da freu ich mich jetzt schon drauf.

 

Veröffentlicht unter Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik | Kommentare deaktiviert für Dienstag

Montag

Es gab ein paar Blogprobleme, da wir auf dem Server einiges anpassen mussten, jetzt müsste aber alles wieder gehen.

Heute war dann ein Wohnungstermin, wobei es mehr ums Sortieren ging.

Morgen dann Endokrinologie und ich bin echt froh, dass ich mein Magenmittel dann wieder nehmen darf.

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik | Kommentare deaktiviert für Montag

Wochenende

Magenspiegelung am Freitag lief gut. Sie haben mich beim Wachwerden tatsächlich in Ruhe gelassen und so bekam ich die Panik auch relativ schnell in den Griff.

Das Wochenende stand dann unter dem Motto: Ruhe.

 

Veröffentlicht unter Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik | Kommentare deaktiviert für Wochenende

dies und das

Ja ich bin wieder sehr unregelmäßig hier – ich weiß. Bin zur Zeit irgendwie aus der Zeit gefallen.

Mo und Di waren Wohnungstermine – das ist schon ungewöhnlich. Di hab ich mich danach hingelegt und total verschlafen, was meinen Tag-Nacht-Rhythmus völlig durcheinander brachte.

Außerdem bin ich seit Di felsenfest überzeugt, dass es Freitag ist und hab wirklich jeden Tag aufs Neue Schwierigkeiten von dieser Freitags-Überzeugung abzurücken.

Dazu kommt, dass morgen die Magenspiegelung ist und ich sowieso ständig müde bin und tagsüber auch schlafen muss (und wenn ich mich nicht hinlege, penne ich gegen 16 Uhr dann beim Fernsehen/Bonsai-Tiger-Kuscheln/Lesen/Schreiben/sonstwas ein, wobei mir jetzt grade auffällt, dass das vielleicht ja tatsächlich mal eine Idee wäre das Hydrocortison zu erhöhen für ein paar Tage und zu schauen ob das was ändert, weil auch wieder so Antriebsschwäche dabei ist usw- hmm).

Eventuell kommt es von einem Medikament, das Weglassen für ne Woche des Magenmittels macht mir ebenfalls zu schaffen (und es war sicher nicht clever, das auch vor der Magenspiegelung zu machen grummel), es gibt halt schon einen Grund, warum ich das nehme, aber nur noch wenige Tage, dann darf ich wieder.

Körperlich ist es grad tatsächlich etwas besser – ob das nun am neuen Medikament liegt, an mehr Wärme (im Moment eigentlich immer Wärmeunterbett oder Wärmedecke an mir), halb ausgeheiltem Knie (immerhin kann ich wieder einermaßen normal laufen) oder am Sack Reis in China – egal. Ich bin froh drüber.

Psychisch – hmm – weiter stabil auf niedrigem Niveau sozusagen. Bin halt sehr mit Vorbereitungen usw für die OP beschäftigt. Und mit den Nachwirkungen meines arg destruktiven (finanziellen) Verhaltens, denn alle Schieberei und Versuche das wieder zu lösen, scheitern nun doch – irgendwann geht halt Schieberei auch nicht mehr und von daher – habe ich spätestens Ende März da ein richtig großes Problem für das ich noch keine Lösung habe, im Endeffekt muss ich wohl schauen, ob sich da zwei Firmen auf eine Art Ratenzahlungsplan einlassen – was definitiv schwierig wird und mich auch grad etwas überfordert. Nichts desto trotz – selbst verschuldet und ich muss jetzt halt schauen wie ich die Suppe wieder ausgelöffelt kriege.

Ist natürlich nichts worauf ich stolz bin und das macht es – bei allem Verständnis, dass esh halt zur Erkrankung gehört und da durch das letzte Jahr echt alles sehr schwierig war und schon ne Leistung das überlebt zu haben und bla bla, nicht einfacher.

Thera heute: wir arbeiten halt weiter an Gefühlen und versuchen da einen Weg zu finden.

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, Therapie | Kommentare deaktiviert für dies und das

Wochenanfang

Gestern und heute hatte ich zwei Wohnungstermine, entsprechend platt bin ich heute (und war ich gestern)

Aber es ist wieder Grund in der Wohnung, worüber ich echt froh bin.

Veröffentlicht unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik | Kommentare deaktiviert für Wochenanfang

Wochenende

Viel Ruhe, sehr viel Schlaf, Bonsai-Tiger-Kuscheln – viel mehr gabs dieses Wochenende nicht – und ich glaub das war auch echt nötig.

 

Veröffentlicht unter Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik | Kommentare deaktiviert für Wochenende