dies und das

Vormittags mit MissMutig im Gartenmarkt (nachdem sie eine Bonsai-Tiger-Sitting-Einweisung bekommen hat), ich hab jetzt eine Wanzenpflanze und freu mich am meisten über den Zwergkrug, der eigentlich 30 Euro kosten sollte, aber halt halb tot aussah und den ich dann für quasi umsonst bekommen hab. Zuhause dann festgestellt, dass die Wurzeln auch von denen, die ganz schlimm aussahen ober der Erde noch ziemlich gut ausschauen – und so sind all meine Terrarien wieder gut mit Fleisschis bestückt, mit Lieblingsfleischis und „Raritäten“ (da muss ich erst schauen, ob das wirklich Raritäten sind, das wird im Gartenmarkt ja gerne mal auch zu denen gesagt, die nur die nicht ganz so oft haben) und jetzt eben einigen Ablegern Zwergkrug zusätzlich zu den Ablegern vom letzten Jahr.

Am besten finde ich meine Venusfliegenfalle „Freaky Star“ und nach wie vor meine Scorpioides und mit dem Zwergkrug und der Wanzenpflanze sind es jetzt schon vier „Lieblingsfleischis“.

Nachmittags ging es dann zur zweiten Impfung. Letztes mal hat das ja mehrere Stunden gedauert – heute war ich nach nicht mal einer Stunde fertig und ja – ich bin froh jetzt geimpft zu sein, auch wenn die Wahrscheinlichkeit für deutliche Nebenwirkungen bei mir hoch ist. Bis jetzt juckt nur die Einstichstelle ein bisschen, aber das Meiste ist eh erst morgen zu erwarten.

Sonst gilt nach wie vor nicht denken, nicht fühlen, nicht sein und ablenken. Klappt dank Streamingdiensten immer noch ganz gut.

Positiver Nebeneffekt: ich bin weder wegen der OP, noch wegen des Krankenhausaufenthaltes nervös oder besorgt oder ängstlich. Denn dafür müsste ich ja denken oder fühlen und  vor allem nicht ablenken.

Für den Moment definitiv gut und die richtige Strategie.

Wochenende also viel Ruhe und dann schauen wir weiter. Listen für den Koffer und was in der Wohnung noch gemacht werden muss sind fertig und werden dann mit dem Betreuer Montag und Dienstag abgearbeitet.

Dieser Beitrag wurde unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.