wie es ist

Es ist – wie es ist.

Viel ablenken, mich auf die OP konzentrieren (übermorgen beginnt die Eiweiss-Flüssig-null!!Kohlenhydrate-max.1000kcal-Phase), entsprechend sieht auch der Einkaufszettel aus.

Die gesetzliche Betreuerin  versucht das mit den Fahrtkosten zu klären (das wird dauern – leider) und so sitze ich quasi zu Hause fest. Mal wieder.

Ansonsten – ablenken, viel Serien schauen, möglichst nicht nachdenken, keinesfalls fühlen – nicht-sein halt. Von Medikamenten unterstützt. Verlorene Zeit. Aber so wenigstens aushaltbar.

Bin grad unendlich froh über das restliche Netflixguthaben, so gibt es erstmal genug Nachschub an Serien/Filmen/könntemanschauen. Zumindest bis zur OP bin ich damit noch gut versorgt und ich werde das vermutlich verlängern.

Hier wird es weiter ruhig bleiben, weil ich gar nicht drüber nachdenken will, wie es mir grad geht – ich versuch das ja grad zu vermeiden über das jetzt und vor allem über die Zukunft nachzudenken. Da wäre ein Blogeintrag dann grad kontraproduktiv.

Es muss sich keiner Sorgen machen, im Moment steht die OP im Vordergrund und ich würde nichts tun um die zu gefährden. Danach kann ich dann neu schauen.

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die DSGVO-Checkbox ist ein Pflichtfeld

*

Ich stimme zu