auf und ab

Innerlich ist immer noch ein ziemliches auf und ab und ich merke, dass ich nicht wirklich nachkomme, dass alles grad nicht so wirklich ankommt – so surreal wirkt.

Aber es beruhigt sich auch ein bisschen innerlich, es tobt nicht mehr ganz so wild und explosiv.

Die Ruhe tut gut, auch wenn die Nächte aktuell zwischen zwei und drei zu Ende sind, weil dann doch die innere Unruhe den Körper nicht mehr schlafen lassen will. Streamingdiensten sei Dank kann ich dann aber gut ablenken und bekomme so wenigstens noch etwas Ruhe. So ist es dann auch ok.

Allerdings hab ich heute auch schon den ganzen Tag das Handy nicht hier – und immer wenn ich mal aufstehe, vergesse ich es mitzunehmen (bzw zu schauen, wo ich es überhaupt hab). Vielleicht ist das mal gar nicht so schlecht.

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