Samstag

Mit MissMutig getroffen, die auch die Trulla dabei hatte, da es ja immer noch darum geht, dass sich die Trulla und der Flummi anfreunden, damit die Trulla auch mal wieder hier übernachten kann.

Das haben wir heute auch im Schlafzimmer gemacht, weil das weniger „Anschleichmöglichkeiten“ bietet und es lief auch wirklich gut heute – nach ner Weile waren beide entspannt und das Treffen mit MissMutig war sowieso gut.

Außerdem hab ich den Flummi vor Eintreffen der beiden ziemlich müde gespielt.

Das hatte dann zur Folge, dass er, als die beiden wieder weg waren, erstmal gute 6 Stunden tief und fest geschlafen hat.

Sonst hab ich heute nicht allzuviel gemacht. Habe hier 3 Paar bunte Holzplugs, die zu groß sind und die ich so nach und nach kleiner schleifen will, da hab ich heute aber grade so und mit sehr viel Mühe nur eines kleiner geschliffen bekommen – noch passt es nicht ganz, aber da heute irgendwie die Ohrlöcher sowieso irgendwie etwas eng sind (hatte in der Nacht mal wieder die Plugs verloren), werde ich die nochmal probieren, wenn wieder die „normale“ Größe erreicht ist.

Das Holz ist offensichtlich sehr hart und so ist es ziemlich mühsam. Dafür hab ich bei einem passenden Paar die Farben etwas schöner rausgeschliffen (das ging relativ gut).

Das Aufschreiben der Mahlzeiten klappt auch ganz gut und ich hab entschieden, dass ich das jetzt für 14 Tage mache und sollte ich dann das mit dem genaueren Aufschreiben und Kalorienzählen nicht hinbekommen, dann werde ich diese Aufzeichnungen umrechnen – so ca weiß ich die Mengen ja.

Außerdem hab ich entschieden, dass meine großen Blumentöpfe nun eine Art „Käfig“ bekommen – aus langen Pflanzenstangen, Verbindungen zwischen diesen und darüber so eine Tomatenfolie. Ich habs nämlich satt, dass mir die Bonsai-Tiger mit einer schönen Regelmäßigkeit meinen Papyrus und mein Cypergras kaputt fressen.

Zumal bei der letzten Aussaat erstaunlich viele Papyruspflänzchen auch überlebt haben (den ersten Halm kriegen sie ja fast alle, aber zwischen diesem und dem zweiten Hälmchen sterben irgendwie viele ab). Dafür haben sie mir das Zypergras bis auf die Erde abgefressen, ich hab es leider auch noch ertränkt und somit ist grad eh nicht so ganz klar, ob das überlebt – da braucht es Schutz vor den Bonsai-Tigern.

Und falls sich jemand fragt: ja hier gibt es auch verschiedenes Katzengras und vor allem einen geliebten Elefantenfuß, den sie mir Vorliebe anknabbern, während das Katzengras erst nach dem Papyrus oder Zypergras dran käme. Oder zum Spielen.

Also gibt es jetzt ein Gerüst und so nach und nach werden die Setzlinge dann in die großen Töpfe gesetzt werden – mal schauen, wie viele dann dort überleben.

Körperlich hält es sich im Rahmen, nicht gut, aber auch nicht ganz schlecht. Passt schon.

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.