auf und ab

Im Moment geht es auf und ab – meist tageweise, mal ne Woche, aber zumindest in letzter Zeit kaum länger. Damit lässt es sich auch besser aushalten.

Buchbinderei fiel heute aus. Was ich erst erfuhr, als ich davor saß. Tja.

Eine Runde spazieren gehen – weil gehen grad wieder arg schwierig ist und nur kurze Strecken gehen – was irgendwie komisch ist – auf dem Crossi gehen die 10 Minuten ja auch. Aber normales Gehen ist wieder arg grenzwertig. Also muss ich die Chance nutzen, wenn ich sie habe – und üben und trainieren.

Wieder daheim erstmal was essen, weil frühstücken vor der Buchbinderei auch immer schlechter geht (wobei frühstücken eh übertrieben ist, im Moment bin ich froh, wenn ich ne Banane runter kriege).

Ganz vorsichtiges Aufatmen was den Wirbelwind angeht – die dick entzündete Stelle scheint so langsam den „Entzündungsmatsch“ abzugeben. Noch bei weitem nicht gut, aber ein klein wenig besser und mit Aussicht, dass sich das in den nächsten Tagen auch ohne Tierarzt bzw Antibiotika bessert.

Mit Betreuer abgesprochen, dass wir morgen etwas länger Wohnungstermin machen. In der Hoffnung, dass ich das Wohnzimmer dann mal wirklich auch durch kriege. Bisher war das ja immer irgendwie – aufgeteilt, weil schlicht die Zeit fehlte.

Da wir Freitag ja ausgelassen haben, rutschen wir sonst wieder in so ein hinter her hecheln – von daher ist es gut, wenn wir da doch ein bisschen  länger machen – dann passt das auch wieder.

Mich mittags nochmal für eineinhalb Stunden hingelegt und geschlafen. Trotzdem wird da heute nicht mehr viel passieren. Bisschen fernsehen, später gemütlich lesen und dann hoffentlich gut schlafen.

 

 

 

 

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