Wochenend-Nachtrag

Irgendwie durchgerutscht gestern.

Samstag war soweit ok. Ich hab endlich die Rinderrouladen gemacht (und dann im Ofen und auf Herd vergessen, aber so sind sie halt besonders zart und die Sosse kann man ja wieder mit Wasser verdünnen und schmackhaft machen).

Kurzen Auftrag von MissMutig für einen Ausdruck bekommen – für die befreundete Band. Dabei festgestellt, dass der noch gar nicht installiert ist – aber alles noch irgendwie hinbekommen.

Das mich fertig machen fiel dann halt kürzer aus.

Wir waren vor dem Konzert wieder essen (das  versuchen wir eigentlich immer so zu machen) und dann beim Konzert. Die Location war für mich ideal – seitlich gab es eine Abgrenzung, dahinter standen Sofas – und so war es zwar wirklich Angsttraining, aber ich hatte durchaus auch Spaß beim Konzert.  Wohlweisslich hatte ich mir nämlich einen Platz ausgesucht, bei dem höchstens eine Person dann in meiner Nähe sein konnte – ich hatte also sehr viel Platz ud es war auch gemütlich und so gelang es mir immer wieder die anderen Leute auch gut auszublenden. Konsequentes Angsttraining zeigt so langsam auch wirklich mal Wirkung.

Wobei das stimmt so nicht – es zeigt natürlich Wirkung – aber da war es halt mal etwas deutlicher.

Dann ging es wieder zurück (Fahrt dauert ca eine Stunde pro Strecke) und bis ich im Bett war, war es dann drei. Um  vier nahm ich nochmal Bedarfsmedikation gegen RLS (Restless-Legs-Syndrom), weil die Beine mich nicht schlafen lassen wollten, aber dann war die Nacht relativ gut.

Sonntag gegen neun stand ich dann auf und es war halt ein sehr ruhiger Tag. Erstmal die Rouladen einfrieren (Sosse dabei anpassen) und einen großen Topf Maronen-Rotkohl gemacht (den muss ich heute noch portionsweise einfrieren).

Die Mütze, die ich grad stricke, hab ich nach einem Wollknäuel verstrickt wieder aufgetrennt, weil ich das nun doch anders machen wollte (Monk halt) und viel mehr wars dann auch nicht.

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