Donnerstag

Nach dem Aufstehen erstmal das frisch gemachte Joghurt in den Kühlschrank gestellt. Dass das Ende der Zeit vom Joghurtbereiter mit einer Melodie verkündet wird, find ich trotzdem strange und hat für mich nichts von „automatischer Abschaltung“ – aber nun denn. Muss ich mir halt einer Zeitschaltuhr besorgen, denn ich will das nach wie vor über Nacht machen lassen.

Buchbinderei war so lala heute – was aber eher daran lag, dass der Computer nicht funktionierte, den ich aber für den nächsten Schritt bräuchte. Also erstmal Schritt 2 vor eins gemacht und ich hoffe, dass alles so klappt wie geplant.

Termin beim Ersatzthera war mehr ein kurz Absprechen wie es mit den diversen Angsttraining läuft, wo es hakt und wie weiter verfahren.

Danach mit dem Rad kleinere Umwege gefahren, weil noch etwas Zeit war.

Vom Betreuer eingesammelt worden, über Fairteiler gefahren, schnell noch Milch geholt und dann nach Hause. Dort erstmal die Termine bis erste Januarwoche gemacht und kurz besprochen, wie wir morgen dem Wohnzimmerregal zu Leibe rücken wollen. Das muss nämlich komplett ausgeräumt, gereinigt, aussortiert und dann wieder eingeräumt werden.

Dann was zu Essen gemacht und den Joghurt probiert – sehr lecker – ich lass ihn jetzt abtropfen (das mach ich ja meistens, weil ich diesen dann sehr viel lieber mag). Er ist erstaunlich mild – find ich auch gut.

Zweite Runde gleich angesetzt und leider erst danach gemerkt, dass das nun zeitlich arg doof ist – also wird der zweite Versuch mit sehr kurzer Laufzeit sein und dann seh ich ja, was bei rum kommt.

Viel Bonsai-Tiger-Kuscheln und ein bisschen am aktuellen Projekt arbeiten (kann da grad nicht mehr zu schreiben, wird aber relativ viel Zeit fressen, gedanklich bin ich da schon länger dran, jetzt wird es halt konkreter, sprich umgesetzt).

 

Dieser Beitrag wurde unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.