Freitag

Termin in der Praxis war dann doch schwieriger als gedacht. Aber immerhin – ich hab es geschafft.

Danach zum Optiker, mich ausgiebig beraten lassen und ein wirklich sehr tolles Gespräch geführt – trotz Leute um uns rum, wir haben und echt gut verstanden.

Schwieriger war es eine Nulltarif-Fassung zu finden, aktuell gibt es fast nur kleine Fassungen und auch farblich so gar nicht meins. Im Endeffekt wird es jetzt eine dunkelblaue ganz schlichte.

Da ich aber noch nicht weiß wie oft ich diese dann auch nutzen werde (und ob ich überhaupt mit klar komme, hader ja auch immer noch mit der aktuellen Gleitsichtbrille), wollte ich auch kein Geld investieren.

Zumal es eh darauf hinauslaufen wird, dass ich spätestens im Frühjahr eine neue (Gleitsicht-)Brille machen lassen werde (und diesmal auf die Größe von meiner ersten zurückgreifen werde). Da das aber dann doch immer etwas mehr Geld ist, mach ich das frühestens im Frühjahr – wenn überhaupt.

Da dann etwas später noch ein 5-er-Raid in der Nähe war (inkl bereits einiger „Anmeldungen“ dafür), nutze ich die Zeit zum Angsttraining. Bewusst auf einem belebten Platz hinsetzen und das Gewusel und die vielen Menschen aushalten (lernen).

Die Grenze zum Dissoziieren ist da immer noch unklar. Große Raids sind für mich ja auch immer großes Übungsfeld und bedeuten große Überwindung (bin ja froh, dass das Verabreden nicht mündlich sondern schriftlich läuft – sonst bekäme ich das gar nicht hin).

Der blöde Regirock ist übrigens wieder abgehauen – zum dritten Mal. Von 12 Leuten konnte ihn übrigens nur einer einfangen.

Als Belohnung gönnte ich mir dafür danach ein(en-er-was-auch-immer) Lahmacun.

Der restliche Tag ist dann eher mit viel Ruhe und Runterkommen geplant.

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