Thera gestern

Naja – wie zu erwarten war, reichte die Zeit nicht – und so geht es Do weiter – mit klären.

Gut läuft es nicht, aber ich weiß, dass es diesmal an mir liegt und nicht an ihm. Dass er sich zwar auch anders verhalten hat, aber eher als Reaktion auf mein Verhalten und dass ich das nachvollziehen und verstehen kann (und vermutlich eh egal gewesen wäre wie er reagiert hätte – seufz).

Eine blöde Situation, mal schauen was draus wird (tja und die passende Zeit dafür hab ich mir auch ausgesucht – wie immer halt).

Wir werden es hinkriegen.

Seit Wochen geht es darum, dass sich alles hinter einem Staudamm sammelt und es schon seit Wochen mehr darum geht einen völligen Bruch zu verhindern und Löcher zu stopfen – und jetzt ist es halt ein großes Loch, ein ganzes Stück gebrochen.

Immerhin – ich hab es überlebt und wie meist nach einer Krise, bin ich einfach nur extrem müde und nehme außer dem müde sein kaum was wahr (also auch keine Gefühle – und das ist grad eher gut).

Aus dem Januar bin ich wieder raus – doch die letzte Woche hat Schäden hinterlassen – auch in der gemeinsamen Arbeit in der Thera – also geht es darum eine Bestandsaufnahme zu machen und dann darum die Schäden wieder zu beseitigen.

Froh bin ich vor allem darüber, dass die Angst wieder weg ist, dass wir es nicht hinkriegen, dass dieses im Alten feststecken wieder weg ist – dass Kopf und Gefühl wieder zusammenkommen können (wenn auch manchmal etwas widerwillig 😉 ).

Der Rest wird sich finden.

Das war jetzt mehr ein „so ist es halt“ als ein „Thera gestern“ – er hat die mails gelesen, und es gibt für best. Sachen Klärungsbedarf – auch was ihn angeht, aber wie sind beide wieder „da“. Diesmal war halt ich diejenige die ausgestiegen ist (tja – kommt in  Therapien häufiger vor).

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