dies und das

Gestern Schwimmen lief wieder ganz gut – nachdem es am Montag irgendwie die ersten 10 Minuten ging und dann reine Quälerei war (aber immerhin durchgehalten 😉 ).

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Knie wieder ein bisschen besser, aber leider noch weit weg von gut – und der Bluterguss von meinem Sturz aus der Hängematte – der dann am nächsten Tag nur ganz klein war – ist mittlerweile groß und als wäre er ganz frisch  – dieses außen rot gesprenkelt und innen blau – ist mir übrigens erst gestern beim schwimmen aufgefallen. Tut aber nicht mehr weh. Sieht nur so aus als würde es weh tun.

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Vertretung des Theras und der nicht eingehaltene Telefontermin – nun ja – es täte ihm leid, es war bis Sonntag Abend so viel los – aber es kommt da einfach nicht an, was er damit anrichtet – daher werde ich in Zukunft keine weiteren Telefontermine mit ihm vereinbaren. Wirklich geklärt ist es nicht – aber nächste Woche ist ja mein Thera wieder da (Gott sei Dank!)

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Im Moment sitz ich noch im Bett (weil das Wärmeunterbett noch an ist und es so kuschelig ist gg) – links neben mir die Tigerkatze – schnurrend, rechts neben mir die Piratenkatze, mal schnurrend, mal seufzend – ist einfach süss wenn sie schläft – und laut gg. Grade sehr schön 🙂

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Inhaltlich arbeite ich ja grade nicht wirklich – die letzten Wochen ging es um die Mutismus-Diagnose – und damit natürlich um das Thema Schweigen und nicht reden können, das löste schon einiges aus, aber auch damit haben wir dann ja nicht wirklich gearbeitet. Ich merke, dass ich mich ziemlich von mir entfernt habe – allerdings nicht so sehr ein weglaufen glaub ich. Nächste Woche dann wird es wieder losgehen.

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in der Tischlerei bin ich immer noch mit den Krippen zu Gange – aber mehr so nebenher, hauptsächlich bin ich grade dabei eine Waage zu bauen (die ist auch fast fertig), die der Thera (Vertretung) für seine Vorträge braucht. An den Krippen fehlen nur noch die Böden, die sollen jetzt doch schon alle drangeschraubt werden – schätze dass ich mit beidem nächsten Dienstag fertig werde – danach kommt noch eine zweite Waage – und dann muss ich erstmal sehen was ich machen könnte.

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Weitere fast 2 Stunden nähen kann ich die ersteigerten Hosen jetzt auch anziehen (doch dafür kann die Verkäuferin nichts, die Hosen mussten gekürzt werden – das wusste ich auch vorher, weil das fast alle Hosen von mir müssen) – hab ich schon mal erwähnt dass ich Cord total gerne mag (bei Hosen auch ok, aber als Bluse oder Jacke für Dicke leider eher ungeeignet – seufz).

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Und nebenbei: schon mal erwähnt dass ich Jeans gar nicht mag? Viele Jahre hatte ich keine einzige Jeans im Kleiderschrank – bis vor 3 Jahren etwa – da gab es mal bei Ulla Popken eine runtergesetzt und ich brauchte dringend schnell Hosen und hab dann zwei davon geordert. Bis vor der Ersteigerung der Hosen hatte ich sonst nur noch blaue dünne Hosen für den Sommer – daher zog ich im Winter dann doch die Jeans an. Nehme an, jetzt bleiben die im Schrank.

Überhaupt ist meine Kleidung in vier Fächern (je ca 50 breit, ca 40 tief und ca 30 – 35 hoch – alles in cm) untergebracht. Einfach für die „Drinnenklamotten“ – Kleidung die Schlabberlook  bzw ausgemustert wurde (also was man draußen nicht mehr anziehen kann) – wichtig wegen der Katzenhaare und vor allem, weil ich mich ständig bekleckere beim Essen und Trinken – und nicht immer alle Flecken rausgehen, ein Fach für „Draußenklamotten“ – also Hosen und T-Shirts (auch langarm) die ich eben anziehe wenn ich vor die Tür gehe, ein Fach für Unterwäsche, Socken, Nachthemden, Leggins und was sonst noch alles nicht wo anders zuordenbar ist, ein Fach für Klamotten die ich nicht anziehe, die aber zu schade zum wegwerfen sind – ich ziehe sie nicht an, weil sie schwarz sind und man darauf JEDES Katzenhaar sieht, zwei Röcke, die ich mal für den Chor damals brauchte (einheitliche Kleidung sozusagen) mir die Sachen nicht mehr passen (Hosen, teilweise noch mit Originaletikett dran) – im Winter kommt auch alles Ärmellose und Sneakersocken da rein – und zwei dicke Winterpullis (die ich auch nicht mehr anziehe, aber den ersten davon liebte ich sehr und dann ging der beim Waschen ein und ich sah etwa 2 Jahre später den fast gleichen nochmal wo und hab ihn gekauft weil ich doch dem ersten so nachtrauerte – aber irgendwie – ist der nur für Klinik geeignet scheints – und da bin ich ja – Gott sei Dank – nicht mehr).

In der Garage hängen noch ein oder zwei Blusen und Jacken – im Sommer die Winter, im Winter die Sommer (sofern ich dran denke sie rauszubringen, aktuell hängen fast alle an der Tür). An der Tür alle Jacken und Westen (da muss ich aber für nächsten Sommer schauen ob ich eine finde, da die braune schon sehr „abgetragen“ aussieht – wobei ich überlege sie einfach mal zu färben).

Für den Winter hab ich jetzt genau 4 Hosen – und ganz ehrlich – soviel hatte ich noch nie! Normalerweise hab ich 2, höchstens 3 – reicht auch für draußen, man kann wechseln und waschen. Von den vieren werde ich die beiden Jeans wohl nicht anziehen – gibt ja eine Alternative (sofern ich noch zwei Kilos oder so abnehme, dann passt auch die brauen Cordhose perfekt – die sitzt an den Oberschenkeln noch etwas eng, sonst passt sie).

Zuviel Klamotten hab ich jedenfalls nicht – und ein Problem was ich anziehe – äußerst selten (höchstens mal welche Farbe das Shirt haben soll, weil auch die Shirts sind T-Shirts (alles die gleichen nur in unterschiedlichen Farben und zwei andere – die eher Sportshirts sind), Rollkragenshirts und Langarmshirts – im Prinzip auch hier die gleichen nur unterschiedl. Farben.

Ich hasse Kleidung kaufen und noch mehr sie dann auswählen zu müssen zum anziehen – außerdem bügle ich nicht (hab weder Bügeleisen noch -brett noch -unterlage) – musste ich früher als ich als Sani gearbeitet habe natürlich schon, doch jetzt – auch die Shirts sind nach 10 Minuten tragen glatt. Von daher ist das aktuelle System für mich ideal. Wer weiß – vielleicht ändert sich das mal, wenn ich dann doch länger mal einen großen Spiegel habe 😉

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Draußen ist schönes Wetter – naja nicht durchgängig, aber trotzdem – immerhin mal etwas Sonne – und ich find das klasse (und hoffe noch auf einen richtig goldenen Herbst).

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durch das fallende Laub und die Nässe wird es draußen wieder sehr rutschig – und das ist für mich problematisch (Fallangst) – das ist einer der größten Nachteile des Herbstes – und der ist hier angekommen.

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Zahnschmerzen sind immer noch, aber im Rahmen (und das ist besser als es vor ein paar Tagen noch war) – ob durch Gewöhnung an den Schmerz oder weil es weniger weh tut – keine Ahnung – ist mir auch egal.

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kräftemäßig geht es mir zur Zeit auch ziemlich gut – muss noch haushalten, aber kann doch weitestgehend alles was ich möchte machen.

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