handeln

Körperlich bin ich immer noch eher im Ausnahmezustand, wobei es schmerztechnisch sogar geht – nur kräftemäßig nicht. Dabei ist es nicht durchgehend so, so dass ich zwischendrin schon auch was machen kann – nur danach ist irgendwie wieder nichts mehr möglich.

Da ich aber am WE trotzdem den Hund (= P.) gerne hier hätte, bedeutet das, dass ich bis dahin etwas runterschrauben muss. Das wiederum bedeutet mindestens einmal Schwimmen gehen ausfallen lassen (was mir grade sehr schwer fällt – geht wieder in die Richtung, dass der Körper, die Schmerzen, die Einschränkungen ja gewinnen usw) und außerdem waren diese Woche zwei Wohnungstermine mit dem Betreuer geplant – da werde ich den 2. auch streichen (den am Freitag) – dafür werde ich Freitag schwimmen gehen. Heute ist Physio und im Anschluß die Böden – das ist nötig, da ich gestern versehentlich die Bohnenenden im Wohnzimmer verteilt habe als ich sie entsorgen wollte, das Katzenfutter und -streu steht hier auch noch rum – und wenn bei mir viel rumsteht krieg ich gar nichts mehr auf die Reihe.

Außerdem wird außer dem Schwimmen am Freitag und der Physio heute das Sportprogramm für diese Woche gestrichen (was mir auch schwer fällt – siehe oben – aber am WE ist dann ja das Hunde ausführen genug an Bewegung und Sport.

Entweder oder – entweder ich achte jetzt auf mich und kann dafür P. am WE hier haben oder ich achte nicht auf mich und kann sie nicht aufnehmen (oder nicht auf mich achten und P. – und dann die nächsten 3 – 4 Wochen mehr oder weniger ausgeknockt sein – daher wäre das nur noch unter destruktiven Verhalten abzulegen).

Von daher liegt es jetzt an mir.

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