Physio

Nur mal – damit es nicht untergeht – schon letzte Woche bin ich alleine über das Trampolin gelaufen und auch viele der Übungen mache ich mittlerweile ohne festhalten – sogar die meisten (oder alle?) – wenn auch noch so, dass M. da steht und im Notfall sichern kann.

Außerdem nähern wir uns weiteren Geräten an – der Kreisel und das Wackelbrett – und er liebäugelt ja immer noch mit dem Schaukelbrett – irgendwann mal.

Auf dem Trampolin ist auch die Angst mittlerweile nicht mehr so schlimm – nicht ganz weg – aber doch manchmal fast – nur wenn es zu „schwungvoll“ wird – ist sie wieder massiv da.

Dafür bin ich dann auf dem Wackelbrett eher atemlos, weil ich es nicht schaffe dort zu atmen – aber wir haben ja Zeit.

Was gut ist: es funktioniert – meine Gelenke sind viel stabiler – es ist schon eine Weile her als das Knie ausklinkte – war das doch früher zweimal die Woche. Auch schmerztechnisch ist es deutlich besser (zumindest solange ich nicht zu viel laufe) – ich bin mittlerweile sicher, dass das NordicWalking für mich nicht ideal war – ich konnte da nicht aufhören wenn ich merkte es reicht – ich musste ja noch irgendwie nach Hause – das Schwimmen und der Ergometer sind da deutlich besser.

Auch insgesamt bin ich viel fitter – ich bin überzeugt, dass ich deshalb dieses Jahr in der Hitze nicht so viele Probleme habe wie die letzten Jahre.

Aber am meisten freut mich, dass ich auf dem Trampolin so viel sicherer geworden bin – ich werde da wohl nie springen (das mach ich ja nicht mal auf dem Boden) – aber es wird von Woche zu Woche besser – und macht wieder mal deutlich, dass es sich lohnt sich der Angst zu stellen – wenn man dabei darauf achtet sich nicht maßlos zu überfordern, sondern eben im eigenen Tempo dran zu arbeiten.

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