platt

Bin grad völlig platt und fertig.

K. war gestern relativ lange hier, abends dann Online-Konzert, dass nach 20 Minuten wegen Ausfall meines WLANs (und ich bekam es auch nicht wieder in Gang) – beendet war.

Heute ging WLAN dann wieder.

Ich hab relativ lange geschlafen, dann war Wohnungstermin heute Vormittag (Ersatz vom letzten Freitag) und dann hatte ich eine Stunde zum Ausruhen und schon ging es weiter mit Einkauf. War dann doch etwas mehr als gedacht und entsprechend fertig kam ich wieder zu Hause an.

Aktuell kämpfe ich gegen zufallende Augen – aber ich muss noch mind 2 Stunden durchhalten – sonst kann ich die Nacht knicken.

Aber immerhin wieder körnigen Frischkäse und Buttermilch, damit ich auf meine Eiweisration komme. Dann sollte auch das Gewicht endlich nach unten gehen.

Suppen sind bei der Hitze dann ja doch etwas schwierig, entsprechend muss ich zusehen, dass ich wenigstens einen Liter am Flüssigkeit runterkriege.

Zur Sicherheit habe ich heute aber auch Wassermelonen mitgenommen – soll ja doch heiß bleiben die nächsten Tage. Wassermelone geht ja quasi immer – auch wenn die noch recht teuer sind.

Mittlerweile esse sich realtiv normal – also nicht mehr pürriert oder ähnliches, aber ich kaue halt gut. Seit gestern muss ich eh wieder mitschreiben, was ich esse. Eiweiss sollte nach heutigem Einkauf kein Problem mehr sein und trinken – durch die Wassermelone hoffentlich auch nicht.

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Wochenende

Das Wochenende war relativ ruhig. Heute Nachmittag kommt K. vorbei – zum einen freu ich mich ihn nach vielen Monaten wieder zu sehen, zum anderen hab ich Schwierigkeiten jemanden in die Wohnung zu lassen, so dass wir uns nur draußen treffen werden.

Auf seinem Handy funktioniert WA nicht mehr und so bekommt er erstmal mein Reserveteil, eingerichtet hab ich es schon für ihn. Heute also – hoffentlich relativ kurze – Einweisung und dann mal schauen.

Ebenfalls heute startet auch wieder das Ernährungsprotokoll – für eine Woche, nächsten Montag muss ich es spätestens abschicken und die Woche drauf hab ich dann ja den ersten Termin nach OP bei der Adipositasambulanz. Bisschen doof ist, dass ich am Tag vorher Endokrinologie hab, weil dann die Werte natürlich noch nicht vorliegen – aber nun denn, ich hoffe, dass ich trotzdem nicht zweimal gepiekst werden muss.

Bisschen frustig ist nach wie vor, dass es auf der Waage nicht wirklich weniger wird. Es fällt mir echt schwer nur einmal die Woche drauf zu steigen – ich schaffe es auch noch nicht wirklich dran vorbeizugehen. Dabei weiß ich – es bringt grad nichts – nur Frust und ich muss einfach mehr Geduld haben!

Heute Abend ist wieder Online-Konzert mit Jonathan Böttcher – da freu ich mich echt drauf – hoffe nur ich halte auch durch – bin ja ab 20 Uhr echt durch und es startet da erst. Ist sein 4. und mein 2. und ich bin sehr froh, dass er das anbietet, weil ich ihn so eben auch mal „life“ sehen kann – er ist ja selten hier in der Gegend.

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dies und das

Irgendwie nehme ich nicht ab. Und ich verstehe es nicht. Tägliche Schwankungen von 3 Kilo inklusive – nur leider sowohl runter als auch rauf – im Endeffekt passiert nicht wirklich viel. Das verunsichert mich grad sehr.

Ich schreibe mit was ich esse/trinke (und ja durch das Trinken sind es dann doch mehr kcal als gedacht, aber trotzdem halt immer noch deutlich unter 1000 am Tag) und hab mir jetzt verordnet, dass ich nur noch einmal die Woche auf die Waage steige. Vor allem, weil ich anfange, mich damit verrückt zu machen.

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Gestern haben wir den Crosstrainer wieder fit gemacht – es war – Gott sei Dank – nur das Kabel defekt, da hatte ich noch eins und jetzt läuft er wieder. Auch wenn er erschreckend verstaubt war.

Heute dann die erste Runde drauf – das hat gut getan. Noch darf ich ja nicht wirklich viel – aber mir geht es auch mehr darum überhaupt was zu machen, wieder aktiv zu werden/sein.

Das hat wirklich gut getan.

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Scheinbar ist die Stellungnahme von der PIA fertig und soll diese Woche rausgehen – bin ja gespannt, ob das wirklich klappt  – und vor allem – ob ich dann die Bewilligung bekomme. Könnte ein paar gedrückte Daumen gebrauchen. Denn ohne die Bewilligung der Fahrtkosten hab ich ein ernsthaftes Problem.

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So froh ich bin, dass ich das weiß, so sehr merke ich auch, dass die Verletzung noch echt frisch ist und ich es irgendwie nicht abschliessen kann – weil ich es einfach nicht verstehe, nicht verstehe was passiert ist, dass plötzlich alles abgebrochen wird. Per mail – nicht mal im direkten Gespräch und ohne jede Erklärung.

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Ich bin unruhig – innerlich. Und genervt – von mir selbst.

Aber auch aktiver als ich es seit Monaten war.

 

 

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dies und das

Irgendwas am Crosstrainer funktioniert nicht – ich hoffe, wir bekommen ihn morgen zum Laufen.

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Fahrtkostenbewilligungsantrag kann erst an den Gutachter weitergeleitet werden, wenn die PIA ihre Stellungnahme einreicht – also nochmal nachgefragt, wann das in etwa fertig sein wird. Bin ja gespannt, ob es überhaupt eine Antwort gibt.

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Ich möchte was tun, aktiv sein usw – rausgehen klappt aber leider nicht allein. Grummel.

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Für K. versucht ein Handy einzurichten, was ohne Passwort schwer ist – entsprechend bin ich etwas – genervt. Aber dazu gehört aktuell leider auch nicht wirklich viel.

Dummerweise fällt mir erst jetzt beim Schreiben ein, dass ich ja einfach ein neues Google-Konto für ihn anlegen könnte.

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Trinken macht wirklich Probleme und ich hoffe sehr, dass ich bald wieder mit Kohlensäure kann – ich hoffe, dass ich es dann besser hinbekomme. So langsam gehen mir nämlich die Ideen aus und für Suppe ist es dann doch etwas warm.

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Viele Überlegungen, wie ich die Physio wieder rein kriegen könnte – also fahrtechnisch. Die nächsten 2 Wochen ist er dann eh in Urlaub, aber danach würde ich gern wieder starten. Ehrlichgesagt auch, weil mir hier zu Hause langsam die Decke auf den Kopf fällt.

 

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Wochenstart

Sie fehlt mir – die Struktur. Klar – ich stehe morgens auf und gehe abends ins Bett, achte einigermaßen auf Essenszeiten usw – aber ein Tag ist wie der andere – ob unter der Woche oder am Wochenende.

Immerhin – ich hab es geschafft an die Sachbearbeiterin bei der Krankenkasse eine mail zu schicken (mit Fragen zur Fahrtkostenübernahme). Sie ist allerdings im Urlaub. Trotzdem – für mich ist das ein riesen Schritt, der auch nur möglich war, weil sie schon sehr sehr lange für mich zuständig ist und immer sehr nett und hilfsbereit war.

Was Essen und Trinken angeht – ich glaube ich muss anfangen wieder normal zu essen – also nicht von dre Menge her, aber halt trotzdem was kochen oder so.

Zum einen ist das aktuelle Essen nicht wirklich gesund (wenn auch eben breitauglich und für 2,5 Wochen nach OP durchaus ok), zum anderen schmeckt mir irgendwie nichts so wirklich. Außer den faschierten Laiberl, die ich gemacht hatte (und in Mini-Form eben eingefroren). Aber das kann es ja auch nicht sein.

So nach und nach habe ich ja auch schon langsam ausprobiert eben Dinge zu essen, die nicht von vornherein pürriert waren, sondern eben sehr gut zu Brei gekaut wurden.

Abends gibt es dann meist eine Suppe (aktuell Brühe mit Fritatten, die eben gut gekaut werden) um auch nochmal die Flüssigkeitsaufnahme zu erhöhen – da geht auch realtiv viel – mehr, als ich eigentlich dachte, was gehen sollte. Vermutlich kommt mir das aber nur so vor, weil halt die Brühe doch schneller Platz macht.

Insgesamt fühle ich mich aber soweit fit und möchte wieder aktiver sein. Mittwoch werden wir also den Crosstrainer wieder nutzbereit machen (bin gespannt, ob das schon wieder geht – da hatte mich ja leider mein Rücken und mein Bauchumfang die letzten Monate gehindert da drauf zu laufen).

Außerdem werde ich wohl die Aerobic-Videos mal wieder rauskramen – dafür habe ich heute schon angefangen wieder Platz zu machen.

Ich hab nämlich endlich die letzten Papyrus-Pflanzen umgetopft und die letzten beiden Pflanzenlampen endlich angebracht und ausgerichtet.

Eigentlich könnten die jetzt auch raus auf den Balkon – mal schauen, ob wir das in einen der nächsten Betreuungsterminen mal hinbekommen – ist ja doch ein etwas größerer Aufwand.

Diese Woche sind nur zwei Betreuungstermine, sonst sind es ja aktuell drei. Aber morgen treffen sich die beiden Betreuer um die geforderte Stellungnahme fertig zu machen – die werte Dame vom Landkreis stellt da ja so manche Forderung. Ich bin wirklich dankbar, dass die da so bemüht sind und das alles mitmachen.

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WMDEDGT 06/21

Jeden 5. des Monats fragt Frau Brüllen: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

Habe sehr lange geschlafen – bis halb neun. Das ist seit der OP vor gut 2 Wochen tatsächlich häufiger so, offensichtlich braucht der Körper das noch.

Dafür klappt Essen und Trinken wieder relativ normal – halt mit deutlich kleineren Portionen. Der Nachteil: irgendwie mag ich für die 2-3 Löffel nicht wirklich kochen – also gibt es schon noch viel „Fertigzeugs“.

Ansonsten ist für heute viel Ruhe geplant. Mal schauen ob das klappt.

Bis jetzt (es ist grad mal 13 Uhr) klappt es jedenfalls gut.

Nebenher teste ich grad mal wieder Produkte und unter anderem ein wirklich lustiges Gadget – wobei lustig ist vor allem der Preis, der dafür verlangt wird – ich kann mir nicht vorstellen, dass es wirklich Leute gibt, die das dafür zahlen.

Für mich kommt es grade zur rechten Zeit, weil es zum Trinken animieren soll und ich trinke eh zu wenig.

Mittags nochmal für knapp 2 Stündchen hingelegt, zum einen wollte ich abends noch etwas fernsehen zum anderen war ich einfach – müde.

Abends dann noch Quizduell schauen und im Anschluss verkroch ich mich Richtung Bett – wollte da auf dem Tablet dann das Abendprogramm schauen.

Das klappte trotz Mittagsschlaf nur bis neun – dann war ich so müde, dass ich kaum noch folgen konnte und entschied mich für schlafen.

 

 

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wieder besser – 2 Wochen nach OP

Heute vor 2 Wochen war die OP.

Schon erstaunlich wie lange das schon wieder her ist.

Gestern ging es dann schon etwas besser, heute ist es fast wieder gut. Im Endeffekt musste ich halt doch mit Lactolose und Vomex nachhelfen, ersteres statt des Dulcolax, dass ja völlig nach hinten losgegangen war und letzteres war dann die letzten beiden Tage nötig um überhaupt was runter zu kriegen ohne dass es danach wirklich übel ging.

Heute ging es dann schon wieder ohne – wobei ich die Lactolose erstmal weiter nehmen werde – einfach um den Darm zu unterstützen, ohne mag er nämlich so gar nicht (da will dann selbst die Luft nur oben raus) und ich taste mich jetzt an die Dosierung ran, die ich halt brauche.

Es ist halt ein Sirup und das ist für mich doof – auch wenn der ja sehr süß ist und nicht bitter oder so. Aber in Joghurt oder so – geht es.

Jetzt muss ich nur schauen, dass ich meine Trinkmenge dringend erhöht bekomme – und das geht durchaus mit Fruchtmolke, aber wenn es draußen warm ist, hoffe ich auch, dass es wieder mit Wasser (mit einem Zitronengrasstängel und viel Eiswürfel drin) klappt.

Dann werden auch die Kopfschmerzen wieder verschwinden.

Trotzdem – deutlich besser und wieder fitter.

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Tief

Gestern und heute ging es körperlich nicht wirklich gut. Die Verdauung streikt und das macht Probleme.

Trotz medikamentöser Hilfe, die durchaus zumindest teilweise greift, ist es heute diesbezüglich ein schlechter Tag. Essen kaum möglich, Trinken geht einigermaßen, aber es ist – unangenehm und irgendwie doof.

Das ganze kostet so viel Kraft, dass für nichts anderes mehr was über ist. Der Kreislauf zickt gewaltig und auch sonst fühl ich mich einfach sehr unwohl.

Ich hoffe sehr, dass sich das bald wieder einpendelt. Immerhin konnte ich vorhin ein Stündchen in Ruhe schlafen, das hat gut getan. Aber eine halbe Stunde später bin ich schon wieder völlig fertig.

Hydrocortison hab ich auch schon genommen.

Also jetzt einfach mal schauen und abwarten und wenn es bis morgen nicht besser ist, werde ich wohl mal in der Adipositasambulanz anrufen müssen.

 

 

Nachtrag 19 Uhr: echt sch… Tag, Kreislauf zickt gewaltig und was oben reingefüllt wird, läuft sofort unten wieder raus. Essen nicht wirklich möglich, Trinken geht besser, aber da das auch gleich durchrinnt, nutzt das grad nicht wirklich viel.

Immerhin: ich hab meinen Bauch mit Blasenpflastern  verpflastert – 2 Packungen gingen drauf, vor lauter viele offene und wunde Stellen. Aber zumindest kann ich wieder ein Shirt anziehen ohne dass es einfach nur weh tut. Ideal ist anders, aber die vertrag ich wenigstens – ein teurer Spaß, weil aus der Apotheke (Betreuer musste eh Medikament von dort mitbringen).

Heute nicht mehr viel – bin einfach alle und hoffe, dass ich einigermaßen schlafen kann und morgen sich der Magen-Darm-Trakt wieder beruhigt hat. Fürs Schlafen werde ich sicherheitshalber was nehmen.

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Post-OP-Termin

Heute also Termin beim Hausarzt zum Fäden ziehen. Das war picksig, weil die da echt dicke Fäden genommen haben und sein Skalpell da echt zu tun hatte.

Aber die Fäden sind nun raus, die Wunden sehen soweit gut aus und ein Nahtpunkt blutet so ein bisschen, aber ich schätze in zwei oder drei Tagen kann ich die Pflaster abmachen.

Das ist auch gut so, weil ich auf die Pflaster allergisch reagierte und das tut ehrlichgesagt mehr weh als die Schnitte selbst.

Schwieriger war es dann Fruchtmolke zu bekommen – in der Innenstadt gibt es nur mehrere REWE und die hatten das nicht, also entschloss ich mich dann doch ein Stück weiter zu laufen und hab es bei Kaufland geholt.

Auf dem Rückweg über die Apotheke, Rezpete einlösen und dann das Abführmittel auch gleich nehmen.

So ganz funktioniert das mit der Verdauung noch nicht, aber ich hoffe, dass  ich mit der Molke auch mehr trinke und sich das dann in ein paar Wochen wieder normalisiert.

Bisher hatte ich immer eher das gegenteilige Problem – von daher ist das mal was Neues für mich.

Er wird auch heute noch seine Verordnung für Krankentransport an die Krankenkasse faxen – hoffe, dass ich dann bald eine Bewilligung bekomme.

Wieder daheim, musste ich erstmal etwas ausruhen – war insgesamt dann doch alles etwas arg viel heute, wobei der Kreislauf erstaunlich gut mitspielte. Aber vorher die Schnitte neu verpflastern, da der Arzt da wenig Rücksicht auf die unzähligen wunden Stellen (von den Pflastern) genommen hat. Sind halt wie offene Blasen, die teilweise relativ große Stellen wund gemacht haben – da tut das Shirt drauf echt weh und Pflaster natürlich erst recht.

Werde da noch ein paar Hydrocolloid-Pflaster besorgen müssen, die kann man gut zuschneiden und die vertrag ich auch gut. Auf dem nicht genähten Schnitt hab ich das schon – das hält auch gut zusammen. Für den Rest brauch ich aber größere als ich hier hab.

Aber das war erstmal der Abschluss für die OP – nächster Termin ist Ende Juni – Kontrolle in der Adipositasambulanz. Davor steht dann aber noch eine Woche Ernährung mitschreiben.

Ich hoffe bis dahin hat sich auch die Verdauung etwas normalisiert (wobei wirklich problematisch ist da jetzt auch nichts, das braucht halt Zeit und bis dahin etwas Unterstützung).

Gestern und heute hatte ich mit Jonathan gemailt und er gab mir den Tipp mit dem Obertonsingen. Das hatte ich schon mal sehr interessant gefunden, aber damals nicht den Nerv mich damit auseinander zu setzen. Aber irgendwas springt da grad sehr drauf an.

Er gab mir auch einen Buchtipp, leider ist das Buch sehr sehr schwer zu bekommen (als PDF ist es einfach, aber am Computer lesen ist für mich schwierig – für den Anfang reicht es aber).

Ich glaube damit will ich mich im Moment beschäftigen. Ein neues Projekt sozusagen.

Sonst werde ich aktuell ja nich wirklich alt – abends um acht fall ich völlig fertig ins Bett, um fünf etwa steh ich dann in der Regel wieder auf. Meistens leg ich mich dann nach einer Stunde oder so nochmal hin, da merke ich dann halt doch, dass ich noch sehr viel Ruhe und Schlaf brauche.

Ist auch ok so.

 

 

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Sonntagsbeschäftigung

Ich habe grade sehr sehr sehr viel Geld (mehr als für irgendeine Bestellung im letzten Jahr,) für Vitamine, Eisen- und Calciumpräparate ausgegeben.

Natürlich brauche ich deutlich weniger für Lebensmittel, aber vor allem im ersten Jahr sollte ich – auf Anraten der Adipositasambulanz – auf speziell für Schlauchmagen abgestimmte Präparate nehmen – später kann man dann schauen, ob auch mit den „normalen“ und vor allem günstigeren Präparaten alles im Rahmen bleibt.

Dafür müsste ich dann jetzt etwa ein halbes Jahr hinkommen (würde ich sie monatlich kaufen, wäre es nochmal gut 20 Prozent teurer).

Und ja – diese Summen machen mich immer noch arg schwindelig.

Im Endeffekt komme ich damit vielleicht minimal teurer als vorher für Lebensmittel – ich hoffe aber auch, dass sich in einem halben Jahr dann so nach und nach auf günstigere Präparate umstellen kann.

Dazu kommt ja für die ersten Wochen auch, dass Tabletten nicht gehen – und große Kapseln oder so auch nicht. Also muss es eine Kautablette oder ähnliches sein, die mir nicht auch noch Übelkeit bereitet.

Gott sei Dank bieten da einige Proben an, die ich auch bekommen hatte und relativ sicher sein kann, dass ich die Dinger auch vertrage.

Hätte ja nie gedacht, dass ich mal so viel Geld für Nahrungsergänzung ausgebe, insgesamt kam die OP damit dann doch arg teuer (Eiweisspulver war ja auch nicht billig).

Dafür  bin ich da jetzt auf der sicheren Seite und das ist es mir aktuell einfach auch wert, zumal meine Vitamin- und Mineralstofflage eh immer etwas „abenteuerlich“ ist. Nächste Kontrolle ist Ende Juni.

Wie gesagt – Lebensmittel brauch ich ja nicht mehr so viele.

Ansonsten – körperlich gut, psychisch wieder etwas stabiler, halt immer noch weit weg und nicht-sein, das ist aber ok für mich zur Zeit.

 

 

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