Schwimmen

War heute wieder Schwimmen – das tut meiner Seele und meinem Körper gut und ist aktuell das Highlight meiner Woche.

Es ist die einzige Zeit aktuell, in der ich wirklich ganz bei mir bin, mich auch spüre und einfach – durchatmen – kann. Kein Fliehen in dissoziative Zustände oder Ablenken oder ähnliches.

Daher versuche ich sehr, dass das weiterhin mind. 1x die Woche stattfinden kann.

Dann hab ich – etwas unerwartet – die Trulla heute Mittag bekommen  – erstmal übers Wochenende, mal schauen. Vielleicht kann sie auch etwas länger bleiben. Es gab nur kurzes Bonsai-Tiger-Begrüßen und dann fiel sie hier auch schon auf ihr Kissen und schnarchte laut.

Ich freu mich auf die Zeit mit ihr.

Morgen kommt dann auch der Betreuer wieder – Wohnungstermin (dringend notwendig!) – Samstag will K. vorbeikommen.

Heute nicht mehr viel – bisschen Serien schauen und dann noch eine Hunderunde bevor es ins Bett geht.

Wobei ich noch was essen muss – nach Möglichkeit was mit sehr viel Eiweiss, denn da hab ich heute meine nötige Menge bei weitem noch nicht erreicht.

 

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auftauchen

Es gibt endlich einen Bescheid – bis Ende Mai 22.

Wir haben ihn allerdings nicht bekommen, nur die Koordination – aber immerhin – wir haben es jetzt schriftlich und die werte Dame ist nicht mehr zuständig – hoffe das bleibt auch so!

Damit kann ich jetzt auch den Passwortschutz wieder rausnehmen.

Ich hoffe sehr, dass ich mich hier dann irgendwann auch wieder sicher fühle.

Sonst so:

Der zweite Betreuer wird wohl  noch etwas ausfallen – wie lange genau weiß ich nicht. Für unterwegs gibt es eine Vertretung, für Wohnungstermine leider nicht.

Am 11.10. ist endlich Sperrmüll – ich muss noch schauen wie ich das mache, leider war nur montags möglich und von daher kann ich nur entweder schon freitags die Sachen rausstellen oder es irgendwie ohne Betreuung schaffen. Werde da morgen mit J. versuchen eine Lösung zu finden, der ab morgen ja Gott sei Dank wieder da ist.

Wohnung ist ein einziges Chaos – ich brauche die regelmäßigen Termine da grade dringend, auch weil wir eigentlich immer noch am „nacharbeiten“ sind und erstmal wieder Struktur rein muss.

Morgen treffe ich mich mit jemanden fürs Schwimmen, die ich noch nicht kenne – Fahrten gegen Eintritt sozusagen – ich hoffe sehr, dass ich bei mind einmal die Woche bleiben kann – zumindest bis November, da hoffe ich dann auf zweimal die Woche erhöhen zu können – ist ja immer auch eine finanzielle Sache und bis Nov ist es noch eng.

Die PIA macht das mit den Stellungnahmen leider arg kompliziert – ich weiß grad nicht genau, wie ich an die Sachen rankommen soll und ohne kann ich keinen Termin bei der PIA der Uniklinik ausmachen. Die Zeit rennt mir davon.

Es ist frustrierend.

Aber immerhin: hier kann ich einen Schritt aus der Schutzzone rausgehen und hoffentlich mir „meinen“ Raum nach und nach wieder zurück erobern.

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kurz Luft machen

Wir haben im Haus grad ein bisschen chaotische Zustände, viele Auszüge und Neueinzüge, Sperrmüllsammlung (sollte eigentlich im September abgeholt werden und wurde entsprechend zusammengesammelt – hat sich dann aber wegen Krankheit des Vermieters verschoben und so steht das halt in einer Ecke, in der es auch nicht wirklich stört), derjenige, der den Müll rausstellt ist im Urlaub und irgendwie klappte das wohl auch nicht und die Mülltrennung lässt hier immer wieder mal zu wünschen übrig.

Jedenfalls alles machbare Sachen, da könnte man auch einfach mal miteinander reden und gut ist.

Aber wir haben aktuell einen „Scheriff“ im Haus, der immer mokiert und da meckert und dieses blöd findet und überhaupt. Er ist sowieso eine Meckertante hoch drei, aber ich gebe zu – im Moment ist es grenzwertig.

Ist aber halt auch so, weil der Vermieter unvermittelt ausfiel und wir haben ja schon vereinbart, dass ich jetzt Sperrmüll anmelde und wir dann halt mal schauen, zur Not müssen wir dann halt nochmal einen anmelden, wenn bei den Möbeln vom Vermieter (er vermietet teilweise möbliert) nicht klar ist, was davon weg kann und was eben nicht.

Ehrlichgesagt ist das Hauptchaos eh in unserer Garage (ich teile mir die mit dem Vermieter als Stauraum – und entsprechend ist der Großteil vom Sperrmüll eh da drin, in der anderen Ecke sind nur ein paar Holzbretter, die hinter Stühlen an einer Wand liegen – aber nun denn.

Aber dieses ständige Gemeckere – immer über den Vermieter – direkt spricht er nie an – nervt.

Jetzt haben wir neu hier jemand, der das mit der Mülltrennung nicht kennt. Übrigens ein ganz Netter, mit dem man super reden kann. Jedenfalls gabs jetzt wieder großes Trara und offizielle Beschwerde beim Vermieter und überhaupt.

Der ruft natürlich mich an – ich bin ja die, die hier immer alles regelt – seufz.

Morgen treff ich mich mit seiner Frau, wir klären was alles weg kann und einigen uns auf ein oder zwei Wochentage, ich melde dann entsprechend Sperrmüll an und werde dann mit Betreuer meinen Kram raussortieren und sie mit Tochter ihren und dann ist der Kram endlich weg und gut ist.

Unten hat wohl jemand auch einen Schreibtisch doch nicht gebraucht und raus gestellt und wie das bei Sperrmüll so ist (vor allem wenn dann auch Leute ausziehen) – ist das halt jetzt auch mehr geworden, so dass ich mir erst einen Überblick verschaffen muss. Da hier die Menge für die Mieter auch begrenzt ist (wobei das tatsächlich nicht sehr streng kontrolliert wird – im Gegensatz zum Müll – da wurde Pappe nicht mitgenommen, weil in einer Tonne wohl auch Styropor drin war oder so – dann bleibt das hier tatsächlich komplett stehen, auch wenn die anderen Tonnen ok sind).

Vielleicht bin ich auch grad so geladen, weil ich gestern ein Paket erwartet hab und einen Zettel (auch mit Namen und allem) unten dran gemacht habe, dass bitte die Haustür nicht verschlossen werden soll, damit das untergestellt werden kann (sollte ja regnen), als ich heimkam weder Zettel da noch Tür offen – und wie ich heute erfuhr, die Tür wohl kurz nachdem ich weg war (um acht Uhr morgens) schon entfernt wurde und die Tür verschlossen (was übrigens dann auch wieder bemängelt wurde, dass die ja IMMER offen sei, dieser Idiot – zumal wir am Ende eines Ortes wohnen und eh keiner an die Tür kommt – grummel).

So Luft abgelassen, jetzt soll mir der werte Herr bitte heute nicht über den Weg (und wie immer freundlich lächeln grüßen und alles ist ja so super hier) laufen  und dann passt das schon wieder.

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und weiter – warten

Über zwei Wochen nach der mündlichen Zusage haben wir immer noch nichts schrifliches – keine Mail, keinen Bescheid – nichts.

Die Unruhe nimmt zu und ich hoffe, dass dann nächste Woche die Koordinatorin wieder da ist und da dann eine letzte Frist setzt oder die Dienstaufsichtsbeschwerde einreicht.

Immerhin – die Krankenkasse hat jetzt zugesagt die Impffahrten doch zu übernehmen – aber auch da haben sie noch Dinge beantragt und ich hoffe das dann alles läuft. Der Chef vom Taxiunternehmen ist – absolut zu Recht – nämlich langsam sauer – die erste Impfung war immerhin im April.

Dann mach(te) ich mir große Sorgen um jemanden im Freundeskreis, mehr möchte ich zum Schutz dieser Person hier nicht schreiben. Wenn du hier lesen solltest:  ich denke sehr sehr fest an dich, schliesse dich ganz dolle in meine Gebete ein und ich finde es gut, dass du das jetzt so machst wie du es machst. Jetzt bist erst- (und endlich!)  mal DU dran! Alles andere kriegen wir schon geregelt, deine Freunde sind für dich – sehr gerne! – da!

Donnerstags geht ich ja aktuell schwimmen – aktuell bin ich bei knapp einer Stunde und über 40 Bahnen (genauer weiß ich es leider nicht, weil jedesmal irgendwann die Bahnen nicht mehr gezählt wurden).

Es macht mir unglaublich Spaß. Nächste Woche geh ich sogar zweimal und ich hoffe dass über den Whats-App-Kontakt von der Adipositasambulanz ein regelmäßiger zweiter Termin möglich wird. Dann muss ich nur eine Schwimmmbadkarte besorgen, sonst ist es zu teuer. Dann lieber einmal mehr zahlen und dafür 20 % beim Eintritt sparen. Da wir hier in der Gegend nur ein Spaßbad haben, ist das nämlich relativ teuer.

Aber das ist es mir wert und es tut mir körperlich und psychisch einfach gut. Beim WA-Kontakt tausche ich quasi die Fahrt gegen Eintritt und ich hoffe, dass das auch zustande kommt (bis heute war ein Familienmitglied in Quarantäne, daher ist noch kein konkreter Termin vereinbart).

Irgendwann brauch ich dann noch eine Schwimmbrille mit Sehstärke und dann bin ich da auch erstmal für die nächsten Monate gerüstet.

Auch das Rad wird hoffentlich wieder regelmäßiger reinkommen. Ich muss leider nochmal die Lenkerstange wechsel (die vorhandene ist einfach zu niedrig und Erhöhungen liessen sich nicht montieren, weshalb ich jetzt eine generell längere Lenkerstange besorgen musste und entsprechend dann alles ab-, aus- und wieder anbauen muss. Dann sollte es aber für die Körperhaltung so passen, dass ich zwar wahrscheinlich noch die Handschienen benötige, aber nicht mit Rücken- oder Knieschmerzen rechnen muss. Es wird!

Sobald ich das mit der Betreuung schriftlich habe, werde ich dann auch das Passwort wieder entfernen und hoffentlich auch wieder regelmäßiger schreiben (das ist zumindest der Plan) – also drückt mir bitte die Daumen, dass die werte Dame da jetzt nicht doch wieder querelt, sondern die schriftliche Zusage bald kommt und ich sie dann wirklich los bin.

Immer wieder erstaunlich wie eine Person es schaffen kann mich so extrem aus dem Gleichgewicht zu bringen und zu triggern, dass schlicht gar nichts mehr geht. Ich fürchte ihre Nachfolgerin wird da lange brauchen um wieder etwas Vertrauen her zustellen.

 

 

 

 

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zermürbend

Es gibt immer noch keine schriftliche Bestätigung oder Bescheid bezüglich der ambulanten Betreuung. Ich bin gefrustet und genervt und merke, dass mich diese Warterei noch mehr zermürbt als die Ungewissheit. Einfach weil ich der werten Dame schlicht nicht vertraue und mich frage, was denn so lange dauern kann, wenn doch schon eine Entscheidung gefallen, wie sie meinte.

Dann warte ich auch noch auf eine Überweisung, die schon seit Tagen auf dem Konto sein sollte und keiner kann sagen, warum das noch nicht drauf ist. Morgen ist der letzte Tag für eine Überweisung, die ich tätigen muss um eine Frist einzuhalten und da hab ich eigentlich mit der ersten Überweisung gerechnet. Als Backup war da noch eine Rückzahlung auf die ich warte und die zur Not „einspringen“ kann – und wie könnte es anders sein: die ist auch noch nicht da.

Grummel.

Geht zwar nur um kleinere Beträge, aber es ist dennoch sehr nervig und ich hoffe, dass ich die Frist dennoch einhalten kann. Dass beide Einzahlungen nicht rechtzeitig da sind (und beide sollten schon letzte Woche gebucht sein!) – damit hab ich nun auch nicht gerechn

Ist weniger ein wirkliches Problem, weil irgendwie wird es schon gehen, aber es triggert einfach grad an.

Der innere Stress und das Chaos zeigt sich in Verhalten und tummelt sich auf der Lippe – das ist dann schon irgendwie die 5. Grenze oder so.

Nun denn:

Morgen machen wir das Rad. Da müssen Lenker und noch ein paar Kleinigkeiten getauscht werden, damit hoffentlich dann die Handgelenke so mitspielen, dass ich den Griff und Lenker wenigstens greifen kann. Bin gespannt ob das dann alles so passt wie gewollt – durch die Mittelkonsole ist es nämlich gar nicht so einfach die Lenkerstange zu tauschen – bzw eine zu finden, mit der das so passt und ob das auch mit der Höhe dann alles so hinkommt.

Hoffe es sind auch grad einfach nur die Hormone , die so auf die Stimmung schlagen, dann dürfte es in ein bis zwei Tagen wieder gut sein.

 

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warten – immer noch

Wir haben immer noch keine schriftliche Bescheinigung und mittlerweile macht mich das nervös. Vor einer Woche wurde es mündlich zugesagt – das Rausschicken dauert nun mal dann nicht wirklich so lange. Ich trau der werten Dame halt auch kein Stück mehr.

Der Termin mit der gesetzlichen Betreuung wirkt noch nach – unangenehme Entscheidungen, die getroffen werden müssen (und getroffen sind), mich damit auseinander setzen müssen – mit Versagen und nicht hinkriegen und destruktivem Verhalten.

Dafür die Idee gehabt in bei der Gruppe von der Adipositas-Ambulanz mal nachzufragen, ob da jemand regelmäßig Schwimmen gehen möchte – meine Begleitperson ist ja frei, aber ich bin halt auch auf eine angewiesen – also quasi Tausch Fahrt gegen Eintritt. Scheine da auch schon jemanden gefunden zu haben – mal schauen ob das klappt.

Wobei ich da eh schauen muss, wie ich das dann mit regelmäßig 1-2x die Woche finanziere – denn Schwimmen gehen ist hier einfach sch….teuer. Aber das wird schon werden.

Es tut mir gut – es ist wichtig für den Körper und für die Seele. Donnerstags kann ich ja erstmal weiter mit K. schwimmen gehen. Ein zweites Mal würde halt die Trainingsintensität deutlich erhöhen.

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puh

Termin mit der Betreuerin war echt schwierig. Was schlicht an den Themen lag und nicht an ihr.

Ein Plan steht jetzt erstmal – Umsetzung erst im Oktober, weil wir vorher eh keinen Termin kriegen werden und die von Ende Sept bis Mitte Oktober in Urlaub ist.

Nun denn.

Aber ich bin froh, dass wir das geschafft haben. Kopf in den Sand stecken bringt zum einen nichts und es ändert vor allem nichts am Problem – außer dass es dadurch nur immer größer wird.

Es wird werden.

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warten

Ich warte immer noch auf die schriftliche Bewilligung für die Betreuung. Keine Ahnung, was da so lange dauert.

Morgen endlich ein Termin mit der gesetzlichen Betreuung – Treffen auf der Terrasse unten. So gut das ist, dass das endlich stattfindet, ist es halt auch ein heftiger Termin für mich.

Weil es auch hinschauen bedeutet. Und eingestehen, dass ich da wieder mal was alleine halt nicht schaffe.

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Schwimmen

K. hat mich heute zum Schwimmen eingeladen – es war einfach nur super – ich hab das so vermisst und ich will dringend versuchen das wieder regelmäßiger unter zu bekommen. Das perfekte Training.

Immerhin hab ich 20 Bahnen geschafft und es wäre auch noch etwas mehr gegangen, aber die Zeit war um.

Ich kann es kaum beschreiben – aber durch das Wasser zu gleiten und voran zu kommen – ich war fast euphorisch – es hat so unglaublich gut getan.

Was die Betreuung angeht – so hat die Koordinatorin wohl eine mündliche Zusage erhalten – ich trau dem noch nicht recht und hoffe, dass wir es bald schriftlich bekommen – dann werde ich auch den Passwortschutz wieder aufheben.

Heute war also ein guter Tag. Ein wirklich guter Tag. An den letzten kann ich mich gar nicht wirklich erinnern. Das Schwimmen hat da irgedwas freigesetzt – was Gutes. Das mich auch für kurze Zeit ins hier und jetzt geholt hat, nicht nur nicht-sein, sondern einfach sein. Das war schön.

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war klar

Der 31. ist  rum und es kam natürlich keine Bewilligung oder sonst eine Rückmeldung von der werten Dame.

Könnte grad so kotzen.

 

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