dienstags

Buchbinderei lief heute gut. Auch wenn es nervte, dass immer wieder jemand die Tür offen ließ.

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Danach war geplant erstmal das bestellte Shirt abzuholen, bevor es zurück geschickt wird, dann brauchte ich noch ein paar Kleinigkeiten – unter anderem Brötchen für morgen.

Das hab ich mit einer Radrunde gekoppelt. Geplant mit vielen (Pokemon-)Pausen, aber es lief heute relativ gut. Die letzte Ecke war dann etwas mühsam (bergauf halt), aber da war ich auch schon ne Weile unterwegs. Kein Vergleich zu letzter Woche!

Die Grippe hab ich damit wohl endgültig hinter mir. Jetzt geht es klar wieder darum Kondition aufzubauen. Und ich freu mich drauf.

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Aber es war auch echt kalt heute früh. Morgen also mit den dickeren Handschuhen.

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Die Nächte sind grad etwas – unruhig. Immer wieder wach werden, auch länger brauchen, bis ich wieder einschlafen kann usw.  Also versuche ich heute mal mit erst später ins Bett. Zwar hab ich die letzten Tage lange gelesen, war aber schon relativ früh im Bett. Vielleicht tut mir das nicht gut. Also heute später und dafür etwas kürzer lesen (lesen macht mich ja müde, da ich fast ausschließlich abends eben vor dem Einschlafen lese und das wie ein Ritual ist) und dafür eben dann auch erst Licht aus, wenn ich richtig richtig müde bin.

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Insgesamt merke ich, dass es wir wieder recht gut geht. Und darüber bin ich sehr froh und genieße es auch.

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Wochenstart-dies-und-das

Tierarzt: mit der Katze soweit alles ok, fürs Herz gibt es weiter das Medikament in der aktuellen Dosierung, die Zähne wurden von Zahnstein befreit und auch der Rest lief gut.

Schmunzeln musste ich, als dann die Rechnung ausgedruckt wurde mit den Worten: oh, das hält sich heute ja mal in Grenzen. Es ist ein dreistelliger Betrag (die letzte Behandlung steht da auch mit drauf, da hatte ich damals gar keine Rechnung mitbekommen, mir aber schon gedacht, dass das „Guthaben“ aufgebraucht sein müsste, dass mal 2 Dauerauftragraten umfasste).

Und ja – das spiegelt in etwa wie viel Geld ich da schon gelassen – und eben durchaus auch schon vierstellige Beträge abbezahlt habe.

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Lange mit dem Vermieter telefoniert. Langer Rede, kurzer Sinn: demnächst gibt es einen neuen Kühlschrank (und ich hoffe und bete, dass der Vermieter dann kommt, wenn der  Betreuer auch hier ist).

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Auf der einen Seite deutlich fitter (also Grippe nun wohl endgültig überstanden, Husten nur noch ab und an abends oder nach stärkerer Belastung und auch dann nicht mehr so lange), andererseits von der Kondition deutlich unfitter (ähm ja – mehr Gewicht, weniger Bewegung – kein Wunder also).

Wobei Gewicht auch mit an einem Medikament hängt. Seit dem Absetzen hab ich da wieder sehr große Probleme mit Heißhungerattacken, es kaum schaffen mal ein paar Stunden nichts zu essen – inkl. nachts deswegen wach werden usw. Mit dem Medikament hab ich das alles nicht.

Wie auch immer – ich hab noch davon und werde das (natürlich in Absprache!) erstmal zu Ende nehmen und dann nochmal neu schauen. Denn in Kombination mit dem neuen glaube ich, dass sich da am Gewicht tatsächlich mal was nachhaltig ändern könnte.

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Rezept für das letzte noch fehlende Medikament (um die Medis wieder für 4 Wochen stellen zu können) abgeholt.

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Morgen Buchbinderei und danach muss ich dringend das T-Shirt abholen, bevor es wieder zurück geschickt wird. Außerdem muss ich Brot besorgen, denn übermorgen bin ich wieder über Mittag unterwegs.

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Nachdem ich vor ein paar Wochen das erste Mal seit zig Jahren Tiroler Muas gemacht hab (wobei – ich weiß gar nicht ob ich das vorher wirkich je selbst gemacht hab oder halt immer nur gern gegessen – wer Griesbrei mag, wird das lieben) gab es das immer wieder hier. Da ich es auch kalt mag, mach ich meist 2 Portionen und die zweite gibt es am nächsten Tag. Ein paar Löffel davon gehen auch morgens.

Online fand ich das Rezept nur hier.

Ich mach es etwas anders, da ich es nicht so „fest“ mag: ca 500ml Milch aufkochen, 1 EL Honig rein (wers süsser mag nimmt mehr oder stattdessen Zucker), eine Priese Salz, 60 Gramm Gries, 30 Gramm Weizenmehl (auch nur ca – wichtig ist nur das Verhältnis 2:1 dabei), 1 EL Butter  einrühren und auf kleiner Stufe unter ständigem Rühren köcheln – ca 5 Minuten – bis man das Mehl halt nicht mehr rausschmeckt, das ganze in einen  großen Teller/Schüssel, mit Kakaopulver bestreuen und dann viele Butterflocken drüber (daher auch nur 1 EL Butter in der Masse, normalerweise kenn ich es mit 2-3, aber ich mach lieber mehr Butterflocken drüber).

Dazu gerne auch Preiselbeermarmelade (so zum Abwechseln mit dem Kakao). Das kannte ich vorher nicht – ist aber echt lecker.

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Heute nicht mehr viel – noch ein bisschen fernsehen, wenn ich sie überreden kann mit Bonsai-Tiger-Kuscheln und später lesend im Bett. Irgendwann dann hoffentlich etwas besserer Schlaf als letzte Nacht.

 

 

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Sonntag

Heute war es besser, ein gemütlicher, ruhiger Tag – und ein stürmischer, wie gestern auch schon. Von daher ging so mancher Gedanke ans Rad, das zum ersten Mal im Freien steht und hoffentlich diese massiven Böhen gut übersteht.

 

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Samstag

Heute ist ein komischer Tag. Ich kann es nicht an irgendwas konkret festmachen – er ist einfach – eigenartig.

Oder ich bzw meine Stimmung ist heute eigenartig.

Es ist nicht schlecht, aber sicher auch nicht gut, irgendwo dazwischen pendelt es hin und her – denke ich. Vielleicht ist er auch weit weg – das kann ich gar nicht so gneau beantworten heute.

Egal.

Er ist bald vorbei. Ich werde mir noch was leckeres zu Essen machen und später dann im vorgewärmten Bett eingekuschelt lesen.

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Freitag

Irgendwie ein durchwachsener Tag.

Betreuungstermin war anstrengend und mühsam – es ist halt grad viel und dadurch, dass wir grad auch ein bisschen umstrukturieren schaffen wir nicht alles.  Aber die Umstrukturieren ist notwendig – denn so wie es jetzt ist – wird immer irgendwo was rumstehen – obwohl doch eigentlich Platz ist.

Also entschied ich, dass wir das jetzt paralell machen – immer nur ein oder zwei kleine Schränke mit – und den Rest eben eher im „Nofallmodus“ laufen lassen. Mit etwas Glück sind wir dann Ende März durch und haben tatsächlich wieder eine sinnvollo Struktur im Ganzen.

Am Ende festgestellt, dass der Kühlschrank nicht funktioniert – später dann festgestellt – dass er nicht richtig funktioniert. Er kühlt nur auf hoher Stufe, bei kleinen kühlt er nicht richtig (Butter ist streichfähig).

Immerhin – auf hoher geht es – das sah nämlich erst nicht so aus, weil er nicht ansprang.

Jetzt mal schauen wie es mit dem Vermieter läuft – immerhin ist der Kühlschrank schon über 10 Jahre alt (als ich unten einzog war er schon nicht neu und ich hab ihn mit hoch genommen – ich vermute dass er damals vor 13 oder 14 Jahren gekauft wurde, als die Küchen neu gemacht wurden).

Trotzdem – erstmal ein Schock und es ist etwas, was ich grad gar nicht brauchen kann. Aber immerhin läuft er auf hoher Stufe, so dass das Zeug nicht schlecht wird.

Danach ein Telefontermin, irgendwie ist telefonieren wieder schwieriger geworden – aber das Telefonat selbst lief dann gut.

Heute nicht mehr viel – ein Süppchen und dann lesen im vorgewärmten Bett.

Und morgen und übermorgen wirklich Ruhe.

 

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Donnerstag

Heute war ein langer Tag. Erst Buchbinderei (ich hab das gestrige Projekt wieder auseinander gepflückt und von vorn angefangen – ohne Denkfehler, der sich durchzieht) – und siehe da – schon komm ich wieder voran.

Danach hatte ich über 2 Stunden Pause – dummerweise waren sämtliche Rückzugsmöglichkeiten zu oder eben im Kalten und so verkroch ich mich mit Hörbuch irgendwo in ein Ecke und wartete.

Zu Essen hatte ich was mit, was auch gut war. Denn vor Ort gibt es nur Süßigkeiten- oder Zigarettenautomaten.

Termin beim Ersatzthera war relativ kurz und schmerzlos, da wir nicht wirklich was zu besprechen hatten.

Leider erfuhr ich erst danach, dass das offene MRT abgelehnt wurde (Widerspruch wird eingereicht, ehrlichgesagt wundert es mich nicht so wirklich, weil der Bericht der Notaufnahme da wenig Erklärung bot warum das nötig ist).

Da die Beschwerden sich ja nach 2 Wochen wieder gegeben haben, ist da auch der Druck raus – auch wenn natürlich trotzdem eine Kontrolle sinnvoll ist. Bedeutet aber auch, dass ich den Termin in der Augenklinik verschieben muss, denn die wollen vorher das MRT.

Ansonsten: auf dem Rückweg kleiner Einkauf (Angsttraining!), was so lala lief, dann das Rad bei MissMutig abgestellt und auf einen kurzen Plausch zu ihr gegangen. Dort dann meine Handtasche liegen gelassen – blöd, aber im Prinzip brauch ich die erst Montag wieder und da werden wir sie dann vor dem Tierarzt abholen.

Im Endeffekt war ich erst kurz  vor sechs zu Hause, hab erstmal was zu Essen gemacht (Zuckererbsen in Sahnesosse mit Bandnudeln) – sehr sehr lecker, auch kalt .

Dann noch bisschen fernsehen, den Eintrag hier schreiben und gleich freue ich mich auf ein vorgewärmtes Bett.

Körperlich: Husten wieder diese Mischung aus Reizhusen und dann doch wieder mal produktiv – nervig, aber soweit im Rahmen. Atmen klappt heute zumindest in Ruhe gut, bei Anstrengung immer noch Atemnot. Insgesamt heute aber fitter (allerdings war ich heute auch großzügiger mit dem Cortison).

Die nächsten 3 Tage also wieder mehr Ruhe und dann ist es hoffentlich auch durch!

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dies und das

Buchbinderei war heute ganz ok, viel Tüftelei, irgendwo ein Denkfehler, der sich dann durchs ganze Projekt zog. Was mich am meisten ärgert – ich weiß nicht wo dieser Denkfehler war/ist. Im Endeffekt dann halt Schritt für Schritt und mehr mit der Messmethode gearbeitet.

Immerhin hat es mich von den anderen abgelenkt.

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Danach eine Strecke mit dem Rad gemacht. Irgendwas stimmt nicht – es ist vielleicht 6 Kilometer – und ja, ein Teil davon ist auch wirklich bergauf – aber das steht in keinem Verhältnis dazu, wie fertig mich das macht. Körperlich. Als ich das Rad heute abstellte, war ich definitiv an der Belastungsgrenze angekommen (oder ein kleines Stück drüber).

Reizhusten seit gestern und schlecht Luft kriegen seit heute wieder da. Ich verstehe nur nicht warum.

Egal. Ich versuche drauf zu hören und nichts zu erzwingen (und vor allem nicht allzu sehr gefrustet zu sein!), bin aber auch nicht bereit das mit dem Rad usw ganz zu lassen.

Kleine Schritte.

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Morgen neuer Versuch und damit nur eine Strecke gemacht werden muss, das Rad aber nicht dann bis Dienstag beim Krankenhaus steht (das ist mir dann doch etwas zu heikel), gibt es einen Plan B.

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Nebenher mich mit einem Kleinanzeigen-Typen rumärgern, weil er nicht den Zuschlag bekam. Nun denn, jemand anderer hat im Endeffekt schneller zugesagt (innerhalb einer halben Stunde wollten das Teil gleich 5 Leute – von daher hab ich es wohl etwas zu günstig eingestellt fürchte ich, andererseits – ich hab das damals auch für bezahlt und brauch es halt nicht mehr), ich muss nicht irgendwo auf irgendjemanden warten und ich versteh ja, dass ihn das ärgert, weil er so um ein Schnäppchen kommt, aber nach den folgenden Reaktionen bin ich einfach nur froh, dass er es nicht bekommt.

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Muss gleich mal schauen, ob ich meine Jacke über Nacht nach draußen hänge – die müffelt nach Rauch und da ich in nächster Zeit nicht zum Waschen komme, hoffe ich, dass ich das so raus kriege.

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Nächste Woche Montag geht es zum Tierarzt. Zum einen brauch ich das Medikament für den Wirbelwind wieder, zum anderen möchte ich, dass sie sie abhört, so ganz gefällt sie mir vom Herz her nämlich immer noch nicht. Eventuell müssen wir da die Dosis etwas anpassen oder sonst was ändern. Und wenn wir schon da sind, soll sie bitte auch gleich die Zähne anschauen und evt machen – sie hat ziemlich Zahnstein und bevor sich das noch entzündet, lass ich das lieber machen.

Ich hoffe, dass wir es zeitlich dann auch noch schaffen das letzte Rezept meiner Medis abzuholen – denn Ende nächster Woche müssen die Medis neu gestellt werden. Alles andere ist mittlerweile da.

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Heute nicht mehr viel – noch etwas fern sehen und später gemütlich lesen (aktuel übrigens Throne of Glass-Reihe – sicher nicht superduper, aber schon so, dass ich mich drauf freue zu erfahren wie es weiter geht).

 

 

 

 

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WMDEDGT 03/19

Frau Brüllen fragt an jedem 5. des Monats: „Was machst du eigentlich den ganzen Tag?“

Die Nacht war unruhig, seit Mitternacht immer wieder wach, gegen drei kurz davor auch aufzustehen, weil wirklich wach, mich dann doch dagegen entschieden (weil im Raum so kalt) und tja – um viertel nach sieben klingelte dann der Wecker.

Katzen versorgt und ins Wohnzimmer gescheucht, mich selbst ins Bad verkrümelt und halt fertig gemacht. Nebenher den restlichen Reis von gestern als Frühstück gegessen (waren nur noch 3 Löffel und mehr geht morgens eh nicht) und mich dann pünktlich unten in den Kälte gestellt.

Mich beim Rad absetzen lassen und losgefahren (und ja das ist vom jetzigen Standort aus wirklich anstrengend und – weit) – weil bei steil bergauf immer noch der Gang zickt noch vor der Buchbinderei im hausinternen Fahrradladen vorbei gegangen (leider kann man da wohl nicht ganz so viel machen bzw man könnte natürlich die Nabe komplett tauschen, aber vermutlich wird das nicht viel bringen, weil das bei dieser Steigung halt einfach an ihre Grenzen kommt – da es bei mir hauptsächlich einen Gang betrifft, ist es jetzt nicht soooooo tragisch und ich muss mir überlegen ob ich das Hick-Hack wirklich machen möchte).

Danach Buchbinderei, die heute sehr sehr voll war und auch mit einer Dame, die irgendwie ziemlich genervt hat. Trotzdem war es gut, wieder dort was tun zu können.

Da ich von der morgendlichen Fahrt und Buchbinderei wirklich alle war, entschieden nicht mit dem Rad zurück zu fahren – das wäre heute einfach zu viel. Morgen  dann wieder.  Das ist von der Strecke her schon meine aktuelle Grenze. Ich hoffe, dass ich in zwei Wochen hin und retour da schon gut schaffen kann.

16:00 Uhr – nach einer Ruhephase (offensichtlich ist es kalt in der Wohnung, daher gleich kuscheln mit zwei Bonsai-Tiger – was hier Seltenheitswert hat), geht es wieder besser.  Bin wohl doch noch nicht so belastbar wie ich dachte.

Oder es liegt am Kontakt mit Menschen. Immer noch Ärger wegen des – vielleicht – verloren gegangenes Päckchen (so langsam hab ich eher das Gefühl, die will nur die Jacke UND ihr Geld zurück, ihr Verhalten ist jedenfalls sehr eigenartig), da hilft es auch nicht, dass ich im Recht bin und auch der Käuferschutz das so sieht – es ist einfach eine blöde Situation. Dann die Leute heute in der Buchbinderei und auch sonst gab es gestern und heute so einige „Klärungssituationen und -mails“. Vielleicht einfach zu viel Kontakt mit Menschen. Oder zu viel – Konfrontation – oder so.

Naja – gleich werde ich das erstemal Spinat-Salat machen/kosten/essen. Und ja – ich bin wirklich gespannt, kann mir da nicht wirklich was drunter vorstellen.

18:00 Uhr: Spinat als Salat ist richtig lecker, wenn man erstmal den ganzen Sand weggewaschen hat. Aber so wirklich sättigend ist er als Salat nicht.

Nicht mit dem Rad zurück zu fahren war definitiv die richtige Entscheidung, der Dauerhusten scheint wieder zurück. Da ich mich sonst aber fit fühle, passt das schon. Ich erwarte wohl zuviel nach eineinhalb Wochen flach liegen. Ein Schritt nach dem anderen.

Trotzdem – ich fühle mich gut. Es vergeht immer noch kein einziger Tag, an dem ich nicht für das neue Medikament dankbar bin – so viele körperliche Beschwerden und Einschränkungen, die damit einfach – weg – sind. Kraft und Energie für anderes übrig lassen. Möglichkeiten eröffnen, Chancen bieten.

Und ich habe vor diese voll und ganz zu nutzen!

Heute nicht mehr viel – noch ein bisschen fern sehen, noch eine Portion Spinat-Salat und später ein gemütlicher Leseabend im Bett.

18:45 Uhr: satt, müde, verschnupft freue ich mich jetzt auf mein vorgewärmtes Bett und guten Lesestoff, mit dem ich dann den heutigen Tag auch beende.

 

 

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Start in die Woche

Heute morgen dachte ich noch: super – ausgerechnet heute stürmt es. Denn ich wollte/musste ja das Rad umstellen.

Nach einigem hin und her (soll ich doch lieber noch nen Tag zahen und es morgen machen?) mich dann entschieden jetzt los zu fahren.

Das Rad fahren an sich ging dann ganz gut – es hatte aufgehört zu regnen und der Wind war auch im Rahmen.

Der neue Standort ist auch ein Stückchen höher gelegen, so dass ich dann das letzte Stück doch auch bergauf fahren muss – nicht steil, aber stetig. Also eine sehr gute Übung.

Ansonsten, das Fahren ging recht gut, auch wenn im Anschluss der Husten schon extrem war – aber während der Fahrt war es ok. Braucht halt noch ein bisschen Zeit.

Danach Einkauf – sehr viel Obst/Gemüse und Nüsse. Letzere vor allem dann als Frühstückersatz, wenn Buchbinderei ist. Denn da krieg ich vorher nichts runter. Da dann halt nichts essen oder nur nen Apfel oder so bis ich wieder daheim bin, auch nicht ideal ist, nehme ich dann eine handvoll Nüsse mit.

Generell war das mit dem Essen in letzter Zeit schwierig – einfach weil auch die Kraft fehlte was zu kochen – auch da hab ich dann mal zu Nüssen gegriffen.

Jetzt geht das mit Kochen ja wieder (auch wenn das mit nach wenigen Bissen nichts mehr mögen noch besteht), aber für morgens ist es vielleicht gar nicht schecht da einen Plan B zu haben.

Morgen starte ich dann wieder mit der Buchbinderei und bin ehrlichgesagt froh, dass wieder Alltag einkehrt, ich auch wieder raus komme.

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Sonntag

Ruhe (und so langsam hab ich auch genug von Ruhe), sehr sehr viel Bonsai-Tiger-Kuscheln, nebenher lief die ein oder andere Serie. Außer Husten bin ich wieder fit (ok – Kondition ist gleich Null, aber das wird sich wieder geben).

Morgen startet dann – Gott sei Dank! – wieder Alltag. Wird auch echt Zeit dafür.

Morgen geplant: Das Rad abholen und zum neuen Stellplatz fahren und im Anschluss nochmal Einkauf mit dem Betreuer (weil wir grad versuchen den Großeinkauf auf zwei bis drei Termine aufzuteilen – bin ja gespannt ob das im Endeffekt wirklich funktioniert für mich). Achja – und ein Päckchen auf den Weg bringen, nach dem letzten Fiasko schicke ich nur noch versichert.

Entweder Dienstag oder Mittwoch startet dann auch die Buchbinderei wieder. Regulär wäre ja erst Mittwoch, aber ich warte noch auf die Rückmeldung, ob ich nächste Woche auch Di kommen kann.

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