Thera heute

Ein unerwartet sehr intensiver Termin, weil wir uns relativ spontan entschieden haben heute nicht am Turm zu arbeiten, sondern die aktuellen Körpererinnerungen/Flashbacks aufzugreifen. Die ja nicht wirklich greifbar sind, aber aktuell fast ständig da.

Die Entscheidung war und ist auch absolut richtig, hätte ich da Zweifel gehabt, hätte ich es nicht gemacht. Wir haben das ja auch schon ein paar Mal hinter uns.

Dadurch ist klar geworden, dass es zwei Teile/Situationen/Themen sind, was auch einiges aus den letzten Wochen erklärt.

Es waren dann zwei Bilder da – das eine konnte ich gut zuordnen (war auch keine Erinnerung, sondern eine Szene aus einem Film), das andere jedoch gar nicht. Es passt so gar nicht rein und ehrlichgesagt war ich völlig verwirrt und verstand gar nichts mehr.

Wir wollten den Termin auch schon beenden – da fiel mir ein, woher ich das andere Bild kenne.  Und damit war dann auch die Situation klar. Ungünstiger Zeitpunkt. Aber andererseits dadurch, dass es jetzt klarer ist, benennbar ist – auch besser wegpackbar. Hoff ich.

Um den Rest kümmern wir uns dann nächste Woche.

 

 

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Endokrinologie und sonst so

Termin in der Endokrinologie lief im Prinzip wie geplant – ab Mittwoch starte ich dann den Versuch mit dem anderen Medikament – erstmal für 3 Wochen, wenn alles gut passt/keine Nebenwirkungen da sind stelle ich dann wieder auf das aktuelle um und nehme das neue nur 2x die Woche.

Hintergrund ist, dass das neue anfangs häufiger Magen-Darm-Probleme macht, die aber nach 2-3 Wochen meistens verschwinden – von daher macht es Sinn da erstmal zu schauen ob und wie ich es vertrage und auch ob es von der Wirkung vergleichbar ist bzw reicht und dann erst auf den Mix umzusteigen.

Soweit so gut. War ja auch so geplant – von daher nix neues.

Immerhin ist es wohl möglich, dass Arztbriefe auf Wunsch nun auch per mail geschickt werden und somit bekomme ich ihn diesmal hoffentlich auch (per Post war das sehr unzuverlässig).

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Direkt dort vom Betreuer abholen lassen und erstmal zum Tierarzt um zum einen das Medikament der einen und ein Rezept für das der anderen Katze abholen.

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Danach bei Kaufland das eine Teil umtauschen, dass ich letzte Woche gekauft hab und zu Hause feststellte, dass es einen Riss hatte. Gab es tatsächlich noch und somit hab ich das jetzt auch in ganz.

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Endlich geschafft beim CPAP-Geräte-Versorger anzurufen – irgendwie hab ich mit der aktuellen Maske aktuell Probleme – muss sie so fest zuzerren, dass ich im Nacken Abschürfungen hab – und trotzdem ist das Teil nicht wirklich dicht.

Das ist dort immer mühsam – zum einen ist Telefonieren eh schwierig, zum anderen ist da fast immer besetzt – ich muss also über Tage immer wieder anrufen.

So auch heute – aber beim 8. Versuch war tatsächlich mal ein Freizeichen.

Dachte ja ich hätte die Maske im Mai bekommen, war aber im Januar letzten Jahres und somit krieg ich jetzt eine neue.

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Zu Hause dann erstmal was gegessen (Blutentnahme soll ja im Idealfall nüchtern sein und grade wenn der Termin noch recht früh ist, mach ich das dann auch) und dann versucht wieder etwas runter zu kommen.

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Da meine bisherige Wecker-App mit dem neuen Android nicht funktioniert, hab ich die letzten Tage verschiedene andere ausprobiert. Mich für eine entschieden und festgestellt, dass trotz Zahlen Werbung bei ist. Also einige – nette! – Mails mit dem Entwickler hin und her geschickt – ohne Erfolg. Also erstmal abwarten, ob sich das in den nächsten Stunden von selbst erledigt und die Pro-Version „erkannt“ wird.

Ich hoffe, dass damit auch wieder mehr Ruhe einkehrt. Denn dass der Wecker nur klingelt wenn er grad Lust drauf hat (wie es seit dem Update war), hilft nicht grade entspannt zu schlafen. Entsprechend hatte ich dann immer gleich mehrere Wecker-Apps gestellt – damit ich ja auch wirklich geweckt werde.

Trotzdem trauer ich meiner alten App nach, weil man da auch Gruppen erstellen konnte – also mehrere Alarme für einen Termin, die dann als ein Termin dargestellt wurden. Da ich immer mehrere Wecker stelle (da ich null Zeitgefühl hab, ist das für mich wichtig um auch pünktlich sein zu können), war das für mich ideal.  Es war einfach sehr viel übersichtlicher.

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Heute noch Ruhe. Bisschen fernsehen, vielleicht noch etwas stricken oder nähen. Später dann ein gemütlicher Leseabend.

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Alltagsschwierigkeiten: Duschen

Es gibt Zeiten, da ist Duschen kein Problem. Dann gibt es Zeiten, da ist es eine einzige Qual. Meistens ist es irgendwo dazwischen – gut machbar, aber anstrengend.

Körperlich ist es in jedem Fall anstrengend. Psychisch – nun ja – hängt davon ab welche Zeiten grade herrschen.

In den letzten Wochen war es schwierig und die letzte Zeit hab ich das meist vermieden. Dadurch, dass ich quasi nicht wirklich raus musste, war das auch gut möglich. Man kann sich auch so waschen.

Wenn da die Haare nicht wären. Bei langen Haaren ist nicht mehr mit im Waschbecken waschen. Und auch wenn meine Haare sowieso nur einmal die Woche gewaschen werden (ist für meine halt der ideale Rhythmus um Haar und Kopfhaut gesund zu halten), sind die irgendwann an einem Punkt, an dem sie gewaschen werden müssen.

Duschen unausweichlich wird. Denn da helfen keine feuchten Reinigungstücher und keine Schüssel Wasser.

Meistens ist es dann so, dass nach dem Duschen ein: super – geschafft! herrscht.  Und die Freude frisch geduscht zu sein überwiegt. Denn ich mag dieses Gefühl sehr.  Dann bin ich auch müde und geschafft – aber das gute Gefühl überwiegt.

Heute war es leider nicht so.

Stattdessen: Du sitzt hier im Wohnzimmer, in der Hängematte, es ist 2019, du bist alleine in der Wohnung, du bist hier sicher, dir kann hier nichts passieren, es ist niemand anderer da usw usf – inkl. Skills um wenigstens teilweise im hier und jetzt zu bleiben und mich nicht ganz in altem Mist zu verlieren. Flashbacks und Körpererinnerungen nicht alles übernehmen zu lassen. Ihnen was entgegensetzen. Ohne ins Destruktive zu fallen/rutschen.

Sich selbst wieder zurück gewinnen. Stück für Stück wieder die Kontrolle über Körper und Geist erobern.

Bis das alte wieder weggepackt werden kann. Ich nicht nur teilweise, sondern wieder vollständig im hier und jetzt bin. Damit auch das letzte bisschen – die Anspannung im Körper – wieder nachlassen kann.

Mühsam. Aber auch hartnäckig. Und es dauerte lang.

Jetzt bin ich wieder ganz im hier und jetzt, völlig erschöpft und ausgelaugt.

Dieser Kampf ist nicht nur ein psychischer. Er saugt auch aus dem Körper jedes letzte bisschen Energie und Kraft. Die Muskeln zittern, ich kann mich kaum auf den Beinen halten, die Gelenke scheinen aus Pudding zu sein.

Nicht neu. Leider nur allzu bekannt. Kein Wunder, wenn vor Panik und Co die Muskeln über so lange Zeit so massiv angespannt werden, völlig verkrampft.

Duschen. Mehr wollte ich gar nicht.

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WMDEDGT 01/19

Frau Brüllen fragt auch im neuen Jahr wieder jeweils am 5. des Monats: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Geplant ist heute, dass der Vermieter kommt. Zum einen um die Zähler abzulesen und Rauchmelder zu prüfen, aber auch um die Situation im Rad-/Müllschuppen zu besprechen.

Das jährliche Ablesen findet immer um diese Zeit herum statt. Und es ist jedes Jahr auf neues für mich sehr großer Stress.

Einfach weil da jemand in die Wohnung kommt. Das löst immer noch Tage vorher und leider auch viele Tage danach Panik aus – das Gefühl mich in der Wohnung nicht sicher zu fühlen. Inklusive dann halt Festbeleuchtung nachts und immer wieder prüfen, ob die Wohnungstür wirklich zugesperrt und auch wirklich sonst niemand in der Wohnung ist.

Stress pur für mich.

Entsprechend liefen die letzten Nächte arg ungut und ich bin saumüde.

Seit zwei Tagen auch mit fast permanenten Gefühl des „alles zuviel!“ und schon morgens mit Gefühl der Überforderung aufstehen.

Das Müde sein könnte aber auch mit dem CPAP-Gerät zusammenhängen – hab da seit ein paar Tagen wieder Probleme mit der Maske, die nicht mehr richtig dicht ist und somit so fest angezogen werden muss, dass ich im Nacken wunde Striemen hab. Nicht grad hilfreich für erholsamen Schlaf.

8:00 Uhr – mich aus dem Bett quälen. Inklusive merken, dass der Ischias sich wieder arg deutlich zu Wort meldet. Katzen versorgt, Badroutine und mit Frühstück ins Wohnzimmer.

11:30 Uhr – bisschen Produkttestrecherche, Filme auf Amazon Prime suchen um die Watchlist zu füllen, nebenher Serien schauen – halt alles um zu versuchen mich abzulenken. Dummerweise auch zu viel Frust-Schokolade gegessen. Ich. Schokolade! Obwohl noch Gummibärchen da sind. Quasi der höchste Ausdruck von „hoffnungslos überfordert“*.

Außerdem schon mal die Heizungszähler abgelesen, Wasser will er immer selbst ablesen, zumal ich die Wasserzähler von meinem Nachbarn und mir in der Wohnung hab.

Und dank Schokoladen-Erkenntnis will ich jetzt sofort auf den Crosstrainer.

14:00 Uhr: Crosstrainer hat gut getan und der Fitnessstand ist (wie vor zwei Tagen auch schon) noch auf dem Level wie vor den Feiertagen. Was mich freut – denn bei viel gegessen und wenig bewegt ist das bei mir nicht selbstverständlich. Immerhin gab es 2 Wochen ohne regelmäßige Bewegung (und ehrlichgesagt so gut wie gar keiner).

Macht aber auch klar, es geht grad mehr um psychische Überforderung und nicht körperlicher, was ich aber eh vermutet hab.

Zähler sind auch abgelesen (und wenn mich nicht alles täuscht, kann er die irgendwo zentral ablesen, weil sie eine Funkverbindung haben, wir haben ja kürzlich erst neue Zähler bekommen).

Ich muss heute oder spätestens morgen die Medis stellen. Traue mich aber jetzt nicht anzufangen, weil mittendrin aufhören blöd ist und der Vermieter demnächste kommen kann (es gibt zwar eine Uhrzeit, aber die ist immer nur eher ein sehr sehr grober Richtwert für ihn und daher kann er jetzt jederzeit kommen – oder auch erst in zwei bis drei Stunden – was ja für den inneren Monk hier auch schon wieder Stress bedeutet).

Im Fernsehen läuft aktuell Tour de Ski und ich warte auf den Slalom, den ich gern sehen würde (und wetten, dass grade dann der Vermieter kommt?).

16:00 Uhr: Geschafft! Schuppenproblem gelöst, alles in der Wohnung erledigt, Vermieter verabschiedet und jetzt darf hier endlich etwas Ruhe einkehren.

Und erst jetzt beim runterfahren merke ich, WIE viel Kraft mich das ganze kostet. Das Gefühl grad einen Marathon hinter mich gebracht zu haben, völlig ausgelaugt.

Und der Körper zeigt, dass er das alles nicht mag und in Streik tritt. Oder überreagiert. Je nach Standpunkt.

Heute also nur noch Ruhe, später vielleicht ein Süppchen, sofern möglich.

19:00 Uhr: tatsächlich geschafft die Medis zu stellen – und zwar für gut vier Wochen inkl. schauen wie viele Medis noch da sind und was besorgt werden muss. Für andere kein Problem, für mich aber tatsächlich nicht immer machbar, weshalb meist der Betreuer die Medis stellt.

Und ja mir ist bewusst, dass das für so lange im Vorraus stellen nicht das ideale ist, aber so ist wenigstens die Einnahme geregelt. Wir schaffen es schlicht nicht das jede Woche zu machen, daher machen wir meist 4 Wochen, die decken dann auch die unterschiedlichen Intervalle gut ab. Vor allem weil ich ja einzelne hab, die ich alle x Tage nehmen soll – das hab ich in der täglichen Einnahme nicht auf dem Schirm. Vor allem aber hatte ich meist nicht mehr im Blick, wann ich für Ersatz sorgen muss. Da das bei mir wegen der mangelnden Mobilität ja nicht von heute auf morgen zu regeln ist, gab es da immer wieder mal Probleme.

Ich hab sehr lange gezögert, ob ich das mit dem Stellen machen  (lassen) soll, bin aber mittlerweile sehr froh darum, es nimmt eine Menge Druck und Stress für mich raus. Wenn ichs hinbekomme, stelle ich selbst, aber meistens überlasse ich das dem Betreuer – der das in der Regel auch gern macht.

Das die Medis reichen wusste ich, weil wir ja erst kürzlich Rezepte eingesammelt haben.

Erstmal bin ich jetzt froh, dass das für die nächsten Wochen geregelt ist und in ca. 3 Wochen werden wir dann die fehlenden für die nächste Runde besorgen.

Ansonsten: Körper hat sich ein bisschen beruhigt, ich fühl mich, als hätte ich die letzten Tage durchgemacht und hoffe sehr, dass die heutige Nacht etwas mehr Erholung bringt.

Noch bin ich nicht bereit mich von den sehr guten letzten Tagen/Wochen zu verabschieden und hoffe einfach, dass das jetzt nur drei schlechte Tage wegen Vermieter, zu vielen Stressterminen und so sind und sich das die nächsten Tage wieder nach oben reguliert.

Heute wirklich nur noch ein Süppchen und dann einen gemütlichen Leseabend im vorgewärmten Bett.

 

* Ich bin nicht so der Schokoladen-Mensch. Eine Tafel hält hier durchaus auch gerne mal über ein Jahr oder so. Meist auch nur in Kombi mit einem Apfel – also ein viertel bis halbes Stückchen (von einem einzelnen) an den Gaumen und dort schmelzen lassen während ich einen saftigen Apfel esse. So kommt es auf 1 bis 1,5 Stückchen pro Apfel maximal (gerne vergesse ich aber auch die Schoko nachzu“füllen“ und es ist weniger).
Normalerweise hab ich nur dann nen Hieper auf Schoko, wenn ich – vor allem körperlich! – total überfordert bin. In der Regel kann ich sie dann aber auch essen, ohne, dass ich es sofort auf der Waage merke.
Aber vorhin fiel mir auf, dass ich in den letzten Tagen wirklich Unmengen Schoko (für mich) gegessen hab – hmm. Wieder mal sehr passend zur Überforderung.

 

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puh

Großeinkauf. Trotz relativ leerer Läden hoffnungslos überforder und zuviel.

Aber immerhin geschafft. Auch wenn es vieles nich gab und das eine Teil auf das ich mich dann unerwartet sehr gefreut hab kaputt war (wie ich erst zu Hause sah – also Montag nochmal hin und hoffenlich kann ich es umtauschen!).

Nachmittag dann nur sehr sehr viel Ruhe und wieder runterkommen.

Morgen noch Vermieter und dann das restliche Wochenende NUR Ruhe.

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Donnerstag

Buchbinderei war ganz ok heute. Wieder daheim erstmal was gegessen und mittags kam dann der Betreuer – Wohnungstermin heute.

Der war super anstrengend und hatte mal wieder ein Zusammenklappen im Anschluss zur Folge. Ursache ist sicher, dass der Vermieter am Samstag kommt – das stresst mich ja schon seit Tagen.

Nach ner Weile hab ich mich wieder gefangen.

Dafür erneut eine Augenmigräne. Im Moment ist das ca einmal die Woche. Sehr nervig und anstrengend.

Heute nicht mehr viel: Welt aussperren, viel Ruhe und früh schlafen gehen. Morgen dann Großeinkauf.

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dies und das

Mein Fahrdienstanbieter-Chef hat ja sein Unternehmen mit Fahrzeugen zum 1.1. verkauft. Er selbst will mit Mietwagen neu starten.

Jetzt klappt das aber irgendwie für beide nicht so recht. Also ist die Fahrsituation grad etwas – ungeklärt. Wobei sich der Chef sehr bemüht das für mich zu organisieren und mit teilweise dann halt selbst fährt.

Die Fahrten sind soweit also klar, aber es ist halt neu und unvertraut. Zum einen hab ich das sonst meist mit den Fahrern direkt gemacht, was sehr viel einfacher ist, zum anderen wusste ich halt wann wer kommt oder wann ich anrufen muss bzw welche Termine als „fest“ eh klar sind.

Bis das alles geklärt ist, kann es vorkommen, dass mir völlig Fremde die Fahrten übernehmen – was für mich – schwierig – ist.

Ich hoffe also, dass sich das nächste Woche dann für die beiden alles klärt und es wieder eine neue Routine aufbauen lässt.

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Physio fällt zumindest im Januar aus, weil sich mein Physiotherapeut leider etwas gebrochen hat. Ich wünsche ihm natürlich baldige Besserung.

Für mich bedeutet das Pause, weil ich nicht zu jemand anderen möchte – das ist grade in der Physio für mich sehr großer Stress – wegen anfassen und überhaupt usw.

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Morgen Buchbinderei – nur für eineinhalb Stunden mit Vertretung. Trotzdem bin ich froh, mal raus zu kommen.

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Heute mal versucht alles am Rad zu montieren (Rückspiegel, Handyhalterung, vorderer Korb usw), dabei festgestellt, dass das so irgendwie nicht klappen wird, der Lenker ist für sowas echt ungünstig. Wird wohl auf Dauer auf eine dieser Zusatzstangen hinauslaufen und doch einen anderen Korb als den vorhandenen. Der ist einfach zu groß und – wieder wegen komischen Lenker – sehr sehr weit abstehend vorne. Handy hat gar keinen Platz/Möglichkeit. Das ist jetzt nicht so tragisch, da ich das während der Fahrt eh nicht nutze (irgendwann wird das sicher für Pokemon-Touren interessant werden, aber davon bin ich noch weit entfernt).

Dafür ist der Rückspiegel jetzt montiert, die Klingel an irgendwie doofe Stelle versetzt (aber gut erreichbar) und der Rest wird sich finden.

Eigentlich wollte ich eine Runde fahren, aber wir hatten so heftigen und eiskalten Wind. Da war das dran rumschrauben schon eine Herausforderung und da ich mit Kurvenlage und wann kippt da Teil eh noch keine Erfahrung hab, muss ich das nicht bei Sturm testen.

Außerdem im Schuppen (der ist für Fahrräder und die Mülltonnen) mal wieder deutlich umgeräumt. Bisher stand eine große Box für gelbe Säcke eben vor den Fahrradständern, so dass die nicht genutzt werden konnten. Das geht jetzt mit meinem nicht mehr – da sonst nicht alle Räder Platz haben.

Die letzte Zeit häufiger schon mal etwas umgestellt, aber heute mal in größerem Stil.

Denn Samstag kommt der Vermieter, mit dem werde ich das dann mal genauer besprechen. Wir haben da nämlich ungenutzten Platz, der aktuell aber verschlossen ist (aber dahinter frei) und wenn wir die restlichen Gartenstühle da reinstellen im Winter – ist das Platzproblem gelöst. Und die Stühle hab ich seit ich hier wohne noch nie draußen oder genutzt gesehen, wenn immer nur die Plastikstühle, die eh draußen stehen.

Das werde ich also Samstag mit dem Vermieter klären, mein Nachbar kommt dazu.

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Samstag werden ja die Zähler abgelesen – auch da angekündigt, dass mir lieb wäre, wenn wir das gleich um drei machen könnten und nicht viel später. Vor allem weil es sonst durchaus abends werden könnte und da bin ich ja nicht wirklich begeistert. Das weiß mein Vermieter aber auch – glaub ich. Trotzdem ist so ein kurzes Absprechen ja sinnvoll.

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Morgen Nachmittag Wohnungstermin, wobei das aktuell gut klappt. Während ich dann Bad mal gründlicher mache, darf er die Medis stellen. Und wahrscheinlich schaffen wir es sogar die restlichen Regale zu montieren – das wäre echt gut, weil das Zeug hier ja immer noch feststellt.

Übermorgen dann Großeinkauf – und mir graut jetzt schon davor. Immerhin hab ich den Einkaufszettel angefangen, da fehlen nur noch die Feinheiten.

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Start ins neue Jahr

Sehr gemütlich und ruhig, die obligatorische Schlaftablette, die mich rüberschlafen lässt, hab ich diesmal etwas spät genommen, da hätte wohl die halbe Dosis gereicht. So war heut anfangs ein kleiner Hangover, aber da ja nichts auf dem Plan stand, war das jetzt auch nicht tragisch.

Ansonsten bisschen Produktrecherche, bisschen Musik neu sortieren, rausfinden wie ich die Zufallswiedergabe meiner Playlist mit einem! Befehl auslösen kann (und gemerkt, wenn mir das Teil auf deutsch antwortet, hat es nicht verstanden, wenn auf englisch funktioniert es), endlich mal die Nägel gemacht, wieder nicht dran gedacht den Ebook-Reader aufzuladen (also gleich beim Lesen heute mal mit Kabel dran) und auch sonst alles schön ruhig und gemütlich.

Die Bonsai-Tiger scheinen die Nacht auch ohne Auffälligkeiten überstanden zu haben. Während die eine sich dann gestern erstmal verkrochen hat, hat die zweite ganz interessiert geguckt, was da so Lärm macht. Aber das war bei den einzelnen Knallern, die so ab halb sechs angefangen haben.

Wie sie es geballt um Mitteracht wahrgenommen haben, weiß ich nicht. Heute jedenfalls sind sie relativ normal (etwas mehr zurückgezogen, aber nicht verängstigt).

Gestern ja schon festgestellt, dass ich vergessen hab, dass wir (MissMutig und ich) ja gar nicht diese Woche das Medikament vom Tierarzt können, weil sie ja morgen weg fährt.

Und das Medikament am WE ausgeht. Also hoffen, dass ich morgen die Tierärztin erreiche und sie es mir schickt, da ich zu den Öffnungszeiten grad keine Fahrten organisiert kriege.

Vorgestern ja eher durch Zufall erfahren, dass ich im Dezember richtig Bockmist gebaut hab, was im Nachhinein einiges erklärt, aber jetzt erstmal einen deutlich engeren Januar bedeutet – nicht dramatisch und alles geregelt – aber vorgestern ging mir dann erstmal der A… auf Grundeis. Vor allem weil es erstmal so aussah, dass sich das nicht nur auf den Januar auswirken wird.

Das wirkte gestern noch deutlich nach und ich bin froh, dass ich für alles eine Lösung gefunden habe!

War einfach eine Unachtsamkeit meinerseits, was mir in der Form auch noch nie passiert ist.

Dafür die letzten Tage auch viel Kontakt mit demjenigen, der meine Tasche gravieren sollte. Gestern kam er dann auch vorbei um nochmal Lederstücke abzuholen und mit einer Idee, die ich einfach nur genial finde.

Also wird es keine Gravur auf der Ledertasche, sondern ein Patch aus Holz. Ich kriege Holz auf meine Tasche!

Da kam dann heute auch das Foto und ich finde es einfach nur genial. Den Patch muss ich noch aufnähen, aber das ist ja nicht das Problem. Eine wunderschöne Trauerweide auf Holz auf meiner Tasche.

Mir gefällt es super. Und der Kontakt ist auch super nett.

Auslöser war, dass es beim Gravieren auf den Testlederstücken Probleme gab. Aber auf die Idee das mit Holz zu machen bin ich gar nicht gekommen – dabei liebe ich Holz!

Heute nicht mehr viel – bisschen lesen und dann schlafen.

Morgen nochmal frei, aber mit einigen To-Do-Dingen auf der Liste.

 

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Das Jahr 2018 und 2019

Wie jedes Jahr blicke ich zurück auf das letzte Jahr, vergleiche es mit dem letzten Rückblick (kursiv geschrieben) und schaue wo ich hin will, was ich ändern möchte. Nicht als „Vorsätze“ – eher wie ein Innehalten und schauen ob der Weg auf dem ich bin auch der ist, auf dem ich sein möchte.

Aber auch meine Wünsche – was würde ich gerne versuchen, ausprobieren, neu/ganz anders machen, eher spielerisch für mich neu entwickeln oder ähnliches. Nicht als Vorsatz – eher als Wunsch oder Traum, der aber auch realistisch ist, also durchaus umsetzbar. Wobei weniger das Ergebnis zählt, sondern mehr das ausprobieren, mir neue Horizonte erschließen.

 

Das Jahr 2018

körperlich:

– Gewicht wieder nach unten! Das ist wirklich wichtig, da ich hier in der Klinik wieder deutlich zugenommen habe – Medikamente hin oder her – weiter nach oben darf es nicht!

Es ist wieder weniger als zu diesem Zeitpunkt, aber es war zwischendrin auch deutlich höher – die letzten Monate konnte ich es aber wenigstens wieder halten.

– regelmäßige Bewegung – sei es draußen mind. 1 Stunde gehen oder Crosstrainer. Von mir aus auch Nordic Walking oder ähnliches – Hauptsache regelmäßige Bewegung. Ziel wäre da, weniger/kürzere Pausen.

Nordic Walking nicht, aber ansonsten hat das deutlich besser geklappt und in den letzten Monaten auch ziemlich gut. Vor allem, seit wir auch diese Schwankungen dank der Nebenniereninsuffizienz deutlich besser im Griff haben.

– Tavor und Schlafmittel, die beide leider seit ein paar Wochen wieder fester Bestandteil sind, wieder ausschleichen. Das hatte ich ja dieses Jahr auch geschafft und ich hoffe, dass ich das im Januar auch wieder weitestgehend hinbekomme – wenn ich wieder zu Hause bin.

Jep – beides wieder komplett raus. Tavor auch schon im Februar, Schlafmittel war dann eine Weile noch 1-2x die Woche drin, aber auch das ist schon seit Monaten nicht mehr.

Betreuung, Wohnung und Zwischenmenschliches

– mit dem Betreuer das mit der Wohnung noch etwas besser hinbekommen. Klappt ja zwischendrin immer mal wieder auch gut, wäre nur schön wenn das häufiger wäre.

Jein – durch den unerwarteten Betreuerwechsel hat sich das erstmal deutlich verschlechtert und wir kriegen das erst in den letzten Wochen wieder einigermaßen hin.

– Einkaufen soll wieder ohne Angsttraining möglich sein.

Wirklich Angsttraining ist es nicht mehr so oft, aber angstfrei ist es auch nicht. Trotzdem – ich kann auch wieder alleine kleinere Einkäufe hinbekommen.

– weiterhin Gitarre spielen und auch das Klavier nicht ganz vergessen.

Beides eher gar nicht – Gitarre nur zum NF und Klavier wüsste ich ehrlichgesagt gar nicht, ob ich da dieses Jahr mal dran war.

Aber dafür geht Gitarre spielen auch wieder und wenn ich spiele – spiele ich auch gerne und häufiger.

– Vielleicht klappt es ja dieses Jahr mit der Matratze – nötig wäre es allemal.

Dank der lieben M. hab ich Anfang des Jahres eine tolle neue Matratze bekommen. Und immer noch bin ich da sehr dankbar für – der Schlaf ist besser und ich kann auch wieder auf dem Rücken schlafen.

Therapie

– weiter Buchbinderei mit 2-3 Terminen die Woche

Da hatte ich eine sehr lange Pause, auch weil durchgehend ja nicht möglich ist. Bin erst seit Oktober glaub ich wieder dabei.

– in der Therapie weiter an Gefühle zulassen arbeiten

Das hat nicht wirklich so geklappt. Ich glaube da hat die Situation letztes Jahr einfach zu viel kaputt gemacht. Dazu die vielen Kommunikationsprobleme.

– das Thema „Bus“ angehen – im Idealfall auch abschließen

Ich kann mittlerweile mich an Bushaltestellen aufhalten, ohne durch zu drehen. Bus selbst wurde leider recht schnell klar, dass wir das nicht schaffen werden und so haben wir das wieder auf Eis gelegt.

Mir persönlich war aber wichtig, dass ich Bushaltestellen nicht nur sehr fluchtartig quere, sondern mich da auch mal aufhalten kann, weil es oft ja auch idealer Treffpunkt ist.

Dafür habe ich dann mehr Zeit und Kraft investiert um mir das Rad fahren wieder zu erarbeiten! Einfach weil das eben – im Gegensatz zum Bus – auch Aussicht auf Erfolg hatte.

– Stationäre Aufenthalte vermeiden!

Das habe ich tatsächlich geschafft!

Wünsche

– Ich wünsche mir wieder mehr Stabilität, mehr Boden unter den Füßen und dass ich die Sicherheit, dass die Fahrtkosten für ein Jahr übernommen werden, mir hilft, mich da mehr einlassen zu können.

Ja – sehr viel mehr Stabilität – trotz genug Krisen, die es auch dieses Jahr gab. Und vor allem durch diese Sicherheit auch mir das Rad fahren erarbeiten können!

– Dieses Jahr ist sehr viel zerbrochen und verloren gegangen. Ich hoffe und wünsche mir, dass wir es schaffen das wieder etwas zusammensetzen/kitten zu können.

Da bin ich immer noch dabei – aber ja – es ist wieder mehr Boden unter den Füßen, auch wenn es gedauert hat und immer noch andauert – es rüttelt sich so langsam zurecht.

Trotzdem merke ich auch, dass da so viel kaputt gegangen ist und ich vieles, was ich mir in den letzten Jahren mühsam erarbeitet hatte, wieder verloren ging.

Mein Umgang mit Gefühlen ist wieder weit zurückgefallen in alte Muster, die ich auch nicht wirklich durchbrochen kriege. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

Ich bin immer noch dabei mir da wieder einiges an Basics zurück zu erobern.

– Auch wenn es blöd klingt – eine gute neue Matratze.

Liebe M, wenn du das hier liest – ich bin dir unendlich danbar und genieße es sehr auf der ja nicht mehr ganz neuen Matratze zu schlafen. Ich denke sehr oft an dich und drehe mich dann kuschelnd auf die andere Seite :). Die Matratze ist toll und ich danke dir sehr dafür.

Das Jahr 2019

körperlich:

– mehr Bewegung! Entweder zu Fuß oder Crosstrainer oder sonst etwas.

– ich würde gerne das mit dem Radfahren so weit hinbekommen, dass ich auch gut in die Stadt und wieder zurück schaffe

– das Dauerthema – Gewicht: das muss deutlich runter und vor allem – ich hätte gerne, dass es auch nicht kurzzeitig hoch geht.

– die Hand-OP gut überstehen und hoffentlich eine große OP vermeiden können.

– weiterhin das mit dem Cortison auch so konsequent durchziehen und damit die diesbezügliche Stabilität erhalten und nach Möglichkeit weiter ausbauen. Eventuell (sofern es die Stabilität nicht gefährdet!) auf das andere Medikament umstellen.

 

Betreuung, Wohnung und Zwischenmenschliches:

– mit dem neuen Betreuer eine Routine entwickeln, so dass das mit der Wohnung in einem Termin gut schaffbar ist

– die Regalumgestaltung und das Umräumen in der Küche abschließen

– weiter daran arbeiten, dass ich alleine Einkaufen gehen kann und das auch in Phasen, die nicht super sind

– wieder mehr Musik in den Alltag integrieren – gerne auch selbst gemachte!

Therapie:

– da die Therapie im Januar ausläuft: es auch ohne Therapie hinbekommen

– Buchbinderei weiter nutzen und hoffentlich den Stresslevel für mich dort reduzieren

– daran arbeiten, dass ich mit dem Rad mehr Mobilität zurück gewinne und damit auch das „alleine außer Haus“ kommen üben und erarbeiten.

– vor allem: stationäre Aufenthalte vermeiden!

– eventuell gegen Ende des Jahres mich nach einem neuen Therapeuten umsehen anfangen.

Wünsche:

– mir die aktuelle Stabilität erhalten und vielleicht sogar erweitern

– dass ich auch ohne Therapie soweit klar komme, ohne viel Stabilität zu verlieren

– mir mit dem Rad Selbständigkeit und Mobilität zurück erobern

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es wird

Heute war wieder besser. Vielleicht hat da das aufschreiben gestern ein bisschen geholfen. Mir war zwar klar was los ist, aber es auch zu formulieren und aufzuschreiben – hilft oft es auch wieder etwas los zu lassen.

Aber auch  wieder zwei Tage ohne Termin, ohne müssen. Merke doch deutlich wie wichtig das grade für mich ist – dieses einfach sein können. Nichts abliefern müssen. Nicht in Kontakt treten zu müssen.

Die letzten Tage machten mir auch klar, wie anstrengend das für mich immer noch ist. Kontakte. Andere Menschen. Und dass es nur sehr sehr weniger Ausnahmen gibt (MissMutig zum Beispiel).

Dabei hab ich heute mit sehr sehr rudimentären Englisch-Kenntnissen mit einer englischen Hotline telefoniert – lange. Also Menschen, Sprechen, Fremdsprache UND Telefonieren.

Mit dem Ergebnis: alles getan/ausprobiert, 24-Stunden warten, wenn das Problem immer noch vorhanden, dann nochmal melden. Damit verbunden also großes Hoffen, dass sich das wieder von selbst regelt (kann keine Musik über Google Play Music abspielen und keiner weiß warum und daher meinen die – es müsste wohl an Google Play Music selbst liegen, auch wenn da keine Fehlermeldungen vorliegen – ich glaub es ja nicht wirklich).

Ansonsten viel Technikkram (Fehlersuche, De- und Neuinstallationen und zig andere „Tricks“ ausprobieren), ein paar Sachen aktualisieren (Notfallkarte für die Geldtasche, über die Patientenverfügung schauen und sonst halt ein paar Sachen, die ich versuche jährlich oder zweijährlich abzuarbeiten), Testberichte abliefern, Bonsai-Tiger-Kuscheln und alles in gemütlich und ohne Stress.

Morgen dann mein letztes Angsttraining für dieses Jahr – Stadt. Der verschobene Termin wegen Magen-Darm von Do-Sa. Ist nur kurz und wird daher mit entweder kleinem Einkauf oder großer Pokemon-Runde (inkl Raid – daher eben auch nicht klar ob das klappt und wenn grad kein großer ist eben Einkauf) und wenn ich es hinbekomme auch ein paar Minuten ausharren an frequentierter (von Bussen!) Bushaltestelle.

Abends werde ich mich morgen ja wieder mit Schlafmittel abschiessen und hoffentlich gemütlich ins neue Jahr schlafen. Gott sei Dank ist hier sehr wenig mit Böllerei. Bisher tatsächlich noch nicht ein Knall.

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