Mittwoch

Geplant ist heute neben Physio auch wieder ins Angsttraining einzusteigen.

Außerdem  Rad fahren, weil ich glaube, dass es jetzt wieder so geht, wie ich das möchte (von der Psyche her).

Im Moment hoffe ich noch, dass die Haare noch deutlich trockener werden (das sind die sehr seltenen Momente, in denen ich mir doch einen Fön vorstellen könnte), aber sonst gibt es halt Windwolle in die Ohren und das dicke Stirnband (bei mir sind da immer nur die Ohren empfindlich bei nassen/feuchten Haaren und nicht all zu warm oder Wind).

Da hier heute die Sonne scheint, hab ich mir  wohl das richtige Wetter ausgesucht um mit dem Rad zu starten.

Und auch wenn ich auf die Physio heute so gar keine Lust hab, denke ich, es wird ein guter Tag.

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geplättet

Bin grade total geplättet.

Liebe G, vielen herzlichen Dank für deine „Bonsai-Spende“, die die gesamten Untersuchungskosten für den Wirbelwind abdeckt. Damit hab ich nicht gerechnet und wei gar nicht was ich dazu sagen soll.

Daher einfach

Danke!

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Wochenstart

Der Vormittag war phasenweise schwierg und ich war sehr weit weg. Entsprechend entschied ich dann den Termin ohne Rad zu machen. Im Endeffekt wäre es wahrscheinlich gegangen, aber ich bin da eigen und Sicherheit geht da für mich absolut vor. Das wäre auch mit Dissoziation gegeben sein (da funtioniere ich nach außen ja perfekt), aber ich möchte das nicht.

Der Termin war dann – naja – ok soweit.  Hauptsache erledigt. So wirklich menschentauglich bin ich grad nicht.

Heute nicht mehr viel – noch bisschen stricken, fern sehen, Bonsai-Tiger-Kuscheln und später gemütlich lesen im vorgewärmten Bett.

 

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Wochenende

Gestern Treffen mit K.  War ganz gut.

Ansonsten festgestellt, dass sich das Zeug von diesen Entfeuchter-Teilen, dass mir ja die Katzen Montag runtergeworfen haben, leider immer noch nicht Geschichte ist.

Zwar hab ich wirklich 5 oder 6x gewischt usw – aber irgendwie hat das Abwaschen der Gymnastikmatte, die unter dem Crosstrainer liegt – wohl nicht gereicht. Die ganze Matte rutscht nun wenn man auf oder vom Crossi steigt – wobei ich mir dann gleich mal das Knie verdreht hab.

Es ist auch irgendwie nicht richtig trocken (zu kriegen). Also erstmal Handtuch drunter und dann werde ich die Matte am Dienstag entsorgen und doch eine andere drunter legen.

Die aktuelle Matte sieht auch nicht mehr schön aus, da sie den Katzen leider auch gerne als Kratzmatte dient. Aber es ist halt ein größerer Aufwand die jetzt zu tauschen – zumal ich dann ja vorher wirklich sicher sein muss, dass das Zeug endlich vom Boden weg ist.

Keine Ahnung, was ich da mehr als wischen tun kann. Irgendwie krieg ich das Zeug nicht richtig ab. Wobei vom Boden noch eher, daher ist das mit dem Tauschen der Unterlegmatte schon gut so.

Heute dann nicht viel – irgendwie kam ich kaum aus dem  Bett, stand dann doch auf, weil so richtig schlafen war auch nicht – und hab mich dann um zehn nochmal für gut zwei Stunden hingelegt und geschlafen.

Sonst ist heute nicht viel – viel Ruhe, Bonsai-Tiger-Kuscheln, Kochen muss ich auch nicht, weil von gestern noch was da ist. Da ich gestern nichts gestrickt hab, will ich da heute noch was schaffen.

Morgen hab ich einen Termin, da will ich nach Möglichkeit mit Rad hin und den neuen Sattel einweihen.

Die Stimmung ist einfach wieder etwas – stabiler. Und ich hoffe das bleibt auch erstmal so.

 

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freitags-dies-und-das

Wohnungstermin war heute gut. Irgendwie machen wir es ja grad etwas anders – wir fangen mit einer Sache an, die wir sonst immer schieben (Kühlschrank, ein Regal oder ähnliches) und machen im Anschluss dann die üblichen Sachen – das klappt zur Zeit besser. Auch weil die 2 Stunden einfach weniger schlauchen.

Ob es allerdings auf Dauer funktioniert müssen wir sehen – weil wir ja Grund drin hatten und jetzt halt ein paar Sachen weggepackt sind, die weggeräumt werden müssen.

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Der kleine Gnom hat echt zugenommen – auch da wird jetzt das Futter endgültig auf einmal am Tag umgestellt. Und etwas mehr „Beschäftigungsprogramm“ absolviert – also mehr toben und laufen usw. Alles noch kein Problem, da sie ja eh noch wächst, sie hat halt ein deutliches Bäuchlein entwickelt (und frisst ja auch wirklich deutlich mehr als die Großen) und ich hab in letzter Zeit auch weniger mit ihr gespielt (also gespielt schon, aber wenig Bewegungsspiele, bei denen sie dann auch etwas rumdüsen kann).  Man merkt jetzt halt so die ersten Änderungen nach der Kastration, die sich ja bei reinen Wohnungskatzen häufiger zeigen.  Nichts Schlimmes und in relativ kurzer Zeit wieder änderbar.

Werde auch nicht weniger füttern, sondern halt nur noch einmal am Tag und sie mehr durch die Wohnung jagen. Das wird ihr sicher mehr Spaß als mir machen, schadet mir aber auch nicht.

*****

Von der Tierklinik eine Antwort bekommen, sie lassen sich ausnahmsweise auf eine Ratenzahlung ein (wobei bis spätestens Ende April alles bezahlt und die erste Rate in bar dabei sein muss) – das erleichtert es mir sehr.

Termin ist jetzt nächsten Freitag. Noch weiß ich nicht wie ich es mache, aber MissMutig wollte zur Not einspringen und es erstmal auslegen.

Am Wochenende muss ich also einen genauen Finanzplan bis Mai erstellen. Das ist wegen der diesmal vermutlich deutlich anders ausfallenden Nebenkostenabrechnung (leider nicht zu meinen Gunsten) halt etwas schwierig.  Im Mai kommt ja die Extrazahlung der österr. Rente, damit ist es auch machbar – muss halt nur schauen wie es bis dahin enau regel. Es wird schon werden.

Wichtiger ist mir, dass der Schall gemacht werden kann und hoffentlich kein schlechtes Ergebnis bringt.

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R. hat endlich für ihren Lebensgefährten einen Pflegeheimplatz bekommen – ab 10. Februar.  Mehr als dringend nötig, da sie selbst dringend operiert werden muss und wir haben wirklich lange gebraucht, bis sie da auch mal an sich denkt. Mittlerweile braucht sie für beide Knie eine Prothese. Die Nachwirkungen vom Brustkrebs machen ihr auch immer noch sehr zu schaffen.

Umso wütender macht mich, dass da „Verwandtschaft“ (die sich sonst nicht kümmert – also gar nicht!) jetzt mosert, weil das ja teuer wird und überhaupt.

Für die war R. halt eine billige Pflegeperson, damit ja genug Erbe überbleibt und man selbst nichts tun/zahlen muss.

Es macht mich so sauer, weil es für sie eh schon so schwer ist ihn wegzugeben. Er sieht das realtiv gelassen, auch weil er natürlich sehr zu schätzen weiß, was sie macht und gemacht hat und sieht, dass sie damit ihre eigene Gesundheit ruiniert.

Für  beide ist das ein riesengroßer Schritt, der beiden schwer fällt, aber auch beide wissen, dass es das Richtige ist. Da brauchen sie nicht auch noch  Vorwürfe in voller Breitseite.

Auslöser für die Vorwürfe ist hauptsächlich, weil der Platz nicht im günstigsten Pflegeheim ist – der Grund dafür: es gibt keinen!  Über ein Jahr hat sie gesucht, jede Woche mehrfach alle Heime angerufen usw. Es ist auch nicht ihr „Wunschheim“ – aber halt das, das ok ist und jetzt Platz hat. Auf dem günstigeren „Wunschheim“ bleibt er auch auf der Warteliste.

Aber es geht halt darum JETZT einen Platz zu haben, damit sie endlich ihre Op machen und vor allem mal etwas erholen kann. Sie hat im letzten halben Jahr so extrem abgebaut – die Grenze war schon weit vor einem Jahr erreicht.

Insofern bin ich froh, dass sie jetzt einen Platz haben, mit denen die beiden auch zufrieden sind. Es wird auch so schwer genug für die beiden und ich wünschte, ich könnte sie da mehr unterstützen. Vor allem für R. bin ich froh und hoffe, dass sie sich dann wieder etwas erholen kann.

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Neuen Sattel montiert – also auf der Sitzstange – die muss ich dann noch aufs Rad packen. Ich freu mich schon drauf den neuen Sattel nächste Woche auszuprobieren.

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Heute nicht mehr viel – noch etwas lesen im vorgewärmten  Bett. Morgen treffe ich mich mit K.  Ansonsten ist am WE nichts geplant und ich glaub das ist ganz gut so.

 

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Donnerstag

Buchbinderei war – ok – Vertretungssituation halt.

Danach hatte ich eine Stunde Pause, die ich für einen Regenspaziergang und Pokemon Go nutzte.

Dann mit Betreuer kleiner Einkauf.

Wieder daheim erstmal was gegessen und vom Nachmittag weiß ich gar nicht mehr so viel. Viel Bonsai-Tiger-Kuscheln und ich glaub ich bin auch weggedöst zwischendrin.

Seit der Erhöhung des Hydrocortisons war es ja jetzt deutlich besser. Aber die Woche ist jetzt und ehrlichgesat hab ich etwas Schiss, dass es ohne dann wieder deutlich schlechter wird (auch wenn es das letzte Mal ja auch etwas angehalten hat, aber da waren es auch nur ein paar Tage und dann deutlich „genug“).

 

 

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es schwurbbelt

In mir schwurbbelt es gewaltig. Die Sorgen um den Wirbelwind (die sich abends dann gern mal zur Panik steigern, wenn ich sehe, dass sie die Grenze zwischen „halt schnell atmen“ und „leider doch pumpen müssen“ überschreitet und ich in dem Moment schlicht nichts tun kann), die unsichere Therapiesituation, das innere Chaos, dass mir immer wieder den Schlaf raubt, der Laptop, der einfach nicht mehr so nutzbar ist, was mich sehr einschränkt usw usf.

Ja – ich hab den kleinen TV als Display-Ersatz – aber da ist alles unscharf und ich bekomme beim Lesen Kopfschmerzen. Und die Nächte – naja – ich bin wieder an dem Punkt, an dem ich froh bin, wenn es „nur“ Flashbacks sind – weil die krieg ich wenigstens auch in den Griff.

Ein nahendes, sehr schwieriges Datum – tut grad sein übriges.

Das Finanzielle – klar werde ich das hinkriegen – hab ich bisher immer. Es geht halt um ein paar Monate. Manchmal ist es halt einfach nur nervig und frustrierend – und wenn größere Ausgaben anstehen, wenn es eh schon noch eng ist (und das „ab da wird es dann wieder normal“ sich dadurch immer und immer weiter nach hinten verschiebt) – wird es halt auch zur „Sorge“ – auch wenn ich es im Laufe der Zeit gelöst kriege.

Wenns um mich geht – ist das eine Sache, wenns um meine Bonsai-Tiger geht, mach ich mir einfach immer mehr Sorgen. Weil halt jemand anderer mit darunter leiden muss und wenn die leiden – leide ich eh immer mit. EHier drohe ich dann auch in eine Negativspirale zu rutschen („kriegst eh nichts hin, andere müssen wegen dir leiden“ ….).

Das ist mir bewusst und ich arbeite dran – es dauert einfach etwas, bis ich das dann für so klären und dann auch annehmen kann. Und bis dahin nimt es dann leider einen größeren Teil des „Sorgen machens“ ein.

Ich war beim Rad, schaffte es nicht den Satten zu wechseln (hatte das richtige Werkzeug nicht bei), fuhr dann zum Termin, dann zur Physio und merkte: ja es fehlt schon, aber es kostet grad auch echt viel Kraft – psychisch. Im Park war es ok, aber auf der Straße strengt es mich zur Zeit unglaublich an und lange ist da vermutlich dann nicht möglich, weil ich die Konzentration nicht aufrecht erhalten kann, die für eine sichere Teilnahme im Straßenverkehr nötig ist.

Von daher bin ich im Anschluss dann auch nicht groß gefahren, sondern hab das Rad abgestellt, Sattel samt Sattelstange eingepackt und bin nach Hause gefahren.

Das mit dem langsam anfangen war also schon richtig.

Zuhause fand sich ein Umschlag im Briefkasten (und später eine Mail, die das angekündigt hat, hatte ich halt erst später gelesen) und darin war eins  der one-color-Büchern.

Liebe K., es ist angekommen – und ehrlichgesagt kam es zum perfekten Zeitpunkt – es hat mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert und kam mir als Skill heute dann auch sehr gelegen. Danke dir!

Heute nicht mehr viel – bisschen fernsehen, viel Bonsai-Tiger-Kuschel, da ich erst um drei oder so gegessen habe, wird es heute nur noch ein Joghurt oder Pudding geben oder so.

 

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Dienstag

Aus diversen Gründen hatte ich die Buchbinderei für heute gestern schon abgesagt.

Von daher stand eigentlich nur der Wohnungstermin an. Wir wollen erstmal zwei Wohnungstermine machen in der Woche – dafür kürzer – mal schauen, ob das besser klappt.

Nachdem die Bonsai-Tiger eine dieser Entfeuchterboxen runtergeworfen haben (auf den Crosstrainer und im Endeffekt war dieser, die Matte und der ganze Bereich bis zum Kleiderschrank unter Wasser – weiß gar nicht wo das alles herkam), hatte ich ziemlich lange damit zu tun, diese Sauerei wieder einigermaßen aufzuwischen. Dieses Granulat-Wasser-Zeug geht echt schlecht weg und ist sch….

Morgen startet dann wieder einigermaßen Alltag.

Erst geht es zum Rad, da würde ich gern den neuen Sitz montieren, dann geht es zum T’ermin. Theoretisch wäre dann Zeit und am Abend das Angsttraining. Wobei morgen noch freigestellt ist – regulär geht es damit dann nächste Woche wieder los. Trotzdem wäre das glaub ich schon gut, da wieder richtig einzusteigen. Es würde auch die Möglichkeit geben etwas Rad zu fahren.

Im Endeffekt werde ich das morgen aber nach dem Termin spontan entscheiden – weil alles wäre dann doch wieder recht viel (was auch der Grund ist, warum wir ursprünglich vereinbart haben, dass ich regulär dann erst nächste Woche starte – damit ich langsam anfangen kann).

Aber das kann ich morgen dann ja je nach „Zustand“ entscheiden.

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kranke Bonsai-Tiger

Vor ein paar Wochen dachte ich ja noch, der Wirbelwind hätte einfach nur sehr zugenommen.

Mittlerweile ist klar – es kommt vom Herz. Es war Wasser und nicht zu viel Futter.

Dass sie herzkrank ist, weiß ich ja schon länger, doch seit ca eineinhalb Jahren wird es halt immer schlechter. Zwischendrin war sie auch – Dank Medikamente – wieder stabiler, doch das ist nun wohl leider vorbei bzw reicht nicht mehr.

Leider muss sie jetzt doch nochmal zum Herzultraschall und EKG (und vermutlich Blutbild). Die ersten beiden gehen hier nur in der hiesigen Tierklinik. Das hat 2014 schon an die 200 Euro gekostet.  Bei meiner kann ich ja in Raten zahlen, da ist das nie ein Problem, in der Tierklinik ist das leider nicht möglich.

Also gibt es die nächsten 2 Monate hauptsächlich Kartoffeln und was die Tiefkühle so her gibt und ich hoffe, dass ich dann bis Ende Februar das Geld zusammen hab und die Untersuchung machen lassen kann. Denn dass die Behandlung angepasst werden muss, ist klar. Für das „wie“ brauchen wir den Schall.

Ich will nicht, dass es ihr schlechter geht. Will sie noch lange bei mir behalten. Und mit entsprechender Behandlung ist das auch möglich.

Es ist nicht schön zu sehen, wenn sie schneller atmen muss, damit sie genug Luft bekommt oder schlapper ist als sonst.

Dass ich nicht mal auf den Gedanken kam, dass es vom Herz kommen könnte, dass sie plötzlich 25 % ihres Gewichtes mehr hat – kann ich im Nachhinein gar nicht nachvollziehen. Ich ärger mich da über mich. Das Wasser ist jetzt ja wieder raus – vorerst.

Für mich ist es halt nicht nur eine Katze. Es ist auch kein Kindersatz – aber es ist ein Familienmitglied. Eines, für das ich die Verantwortung übernommen habe und diese auch ernst nehme. Eines, dass mir in schweren Zeiten so oft zur Seite stand. Es ist eben mein Wirbelwind.  Und ich will, dass es ihr gut geht.

Nächstes Ziel also, möglichst schnell das Geld für den Schall zusammenkriegen, das dann organisieren und hoffen, dass es kein allzuschlechtes Ergebnis gibt.  Außerdem hab ich die Tierklinik angeschrieben, um die Kosten (ich weiß nicht mehr genau, was damals alles noch mit  bei oder ob es nur der Schall war)und evt. Ratenzahlung angefragt und hoffe natürlich, dass es vielleicht doch irgendwie möglich wird. Alles andere ist grad zweitrangig.

 

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Montag

Treffen mit MissMutig war super.

Den restlichen Tag mit Ruhe, fernsehen, stricken, bisschen zu Testprodukte recherchieren und dies und das verbracht.

Gleich werde ich noch ausgiebig mit den Bonsai-Tigern kuscheln und dann muss ich dringend mit der Tierärztin telefonieren (drückt mir mal die Daumen, dass es gute Nachrichten gibt – bitte!).

Viel mehr wird heute nicht mehr passieren.

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