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Wenn ich mir so vorstelle, dass ich da mit der Decke über den Kopf vorm Thera sitze, er hinter mir steht und die Hand auf den Schultern ist – bin ich überrascht.
Vor noch wenigen Wochen wäre das undenkbar gewesen, vor einem Jahr – hätte ich ihn ausgelacht wenn er etwas in der Art gesagt hätte.
Mich überrascht es einfach – obwohl ich ja weiß wie es dazu gekommen ist, wie es sich entwickelt hat, dass sowohl die Grenzen klar sind und das Vertrauen da – steh ich trotzdem da und bin erstaunt, dass es für mich ok ist, dass ich das mitmachen kann, dass ich es nutzen kann.
Es zeigt mir, dass ich sehr weit gekommen bin. Aber auch das die große Krise, die wir letztes Jahr hatten, wirklich hinter uns liegt – und so schlimm sie war (und so hoch der Preis dafür auch war) – hat sich in unserer Zusammenarbeit auch eine neue Ebene geschaffen.
Dass wir das hinbekommen haben damals – hat sehr viel mit dem Vertrauen und der Klarheit zu tun.
Ich bin auch überrascht über mein Vertrauen – darin, dass er niemals zu weit gehen würde, niemals die Grenze überschreiten oder auch die Therapeuten-Klienten-Beziehung zu verletzen oder gefährden.
Diese Vertrauen war noch vor einem Jahr nicht möglich – auch nicht vor der Krise, obwohl ich damals schon erstaunt war, wie groß das Vertrauen war.
Aber auch dieses “einlassen” können – klar ist es mir peinlich, würd ich da am liebsten im Boden versinken, wenn ich da erstmal mit Decke übern Kopf da sitze und er vor mir oder hinter mir ist.
Doch wenn wir dann arbeiten – ist das weg – dann kann ich wirklich mich drauf einlassen – und das ist für mich glaub ich so ungewöhnlich, dass es mich einfach sehr beschäftigt – im positiven Sinn.
Denn auch das hinspüren ist möglich – hinspüren ob es für mich passt, stimmig ist, ob es hilfreich ist oder etwas anders sein soll – was ich dann auch sagen kann.
Ich kann in dem Moment nicht sagen was ich mir wünschen würde oder sagen, dass er jetzt halten soll oder was auch immer – das ist für mich heute so unvorstellbar, wie vor einigen Monaten das mit der Decke oder überhaupt den Körperübungen.
Selbst es aufzuschreiben ist schwierig und das annehmen – auch. Das Annehmen können ist da auch das große Thema – denn wenn es dann drauf ankommt – breche ich ab.
Ich finde das Prinzip von Pesso nachvollziehbar – und vor nicht so langer Zeit habi ch noch gesagt, dass es zwar logisch ist und für mich stimmig, aber eben leider für mich nicht umsetzbar, weil ich es nicht annehmen kann, die Umsetzung ein Problem. Nicht nur weil die Gruppe fehlt, sondern weil es generell da um eine Nähe geht, die schwierig ist.
Zu merken dass es eine Nähe gibt und trotzdem klare Grenzen – ist neu für mich.
Ich hab schon früher eine körperbezogene Gesprächstherapie gemacht. Damals war es eine einzige Qual – obwohl auch da der Therapeut die Grenzen wahrte – aber es waren nicht meine Grenzen.
Auch Körpertherapie hab ich gemacht – doch es ist eine ganz andere Art des einlassens – weil es nicht mehr nur ums “funktionieren” geht.
Vielleicht weil es auch ein Annähern an meine Gefühle, mein Wahrnehmen – und damit irgendwie gezwungenermaßen auch an meinen Körper ist.
Ich bin einfach überrascht – darüber wo ich jetzt stehe, was für mich heute möglich ist, was ich erreicht habe, wie ich mich entwickelt habe. Und das mein ich grade positiv.
Das ist ein gutes Gefühl, grade in Hinblick darauf, dass ich die letzten Wochen eher das Gefühl hatte, dass ich nicht weiterkomme, dass ich mich im Kreis drehe und das Gefühl zu “versagen” sehr im Vordergrund stand.
Vielleicht überrascht es mich auch deshalb so sehr – weil ich plötzlich staundend vor etwas stehe, das ich niemals erwartet hatte, was irgendwie verwirrend ist, weil ich es selbst bin.
Sich selbst so plötzlich so anders zu sehen – ist eigenartig.
Was mit ein Grund ist warum es mir wichtig ist das hier auch aufzuschreiben. Weil ich sowas gerne vergesse.
Die Nähmaschine ist da, aber noch nicht ausprobiert – irgendwie sieht die versifft aus und so bin ich grad arg unschlüssig.
Allerdings hab ich nicht mal Plastikhaube gehoben – von daher mal sehen was mich noch erwartet.
Zeit hab ich nur grad keine.
Diese Woche ist voll – so richtig voll und von daher versuche ich grad den Einkauf heute zu planen, was gar nicht so einfach ist.
So ihr lieben Leser und Leserinnen die ihr schon jemals an einer Nähmaschine gesessen habt.
Wenn jemand, der das echt noch nie gemacht hat, plötzlich eine Nähmaschine bekommt, die wohl auch noch nie benutzt wurde – was muss man bedenken und tun um das Teil beim Herumprobieren wenigstens nicht gleich kaputt zu machen?
Gibt es Anleitungen die wirklich bei Null anfangen und wenn ja wo?
Gute Bücher oder Online-Anleitungen?
Erstmal geht es wirklich um Grundbegriffe – ich weiß dass in der Näherei in der Klinik die Leute anfangs auf Papier nähen und da verschiedene Linien nachnähen müssen – ohne Faden – weiß jemand wo man sowas herbekommt oder was das für Linien sind? Grade, Geschwungen, Kurven, Zickzack – ich hab keine Ahnung.
Ziel ist es für den Anfang: möglichst grade Nähte hinzubekommen – also z.Bsp einen Kissenbezug oder so. Denn ich würde gerne noch Laptrays machen.
Und: was nehmt ihr für Stoffe zum üben? Weil Stoffe sind ja eigentlich recht teuer. Für den Anfang hätte ich ein Microfaser-Bettzeug – vermutlich eignet sich Baumwolle besser (weil weniger rutschig), oder?
Mit Schrecken hab ich festgestellt, dass ich noch keinen einzigen Adventskalender gestaltet hab – ja nicht mal überlegt wer alles einen bekommen soll und wie und wo und was und überhaupt.
Dabei kann ich jetzt im Oktober eh nichts machen, weil ich kein Geld habe, und der November ist kurz.
Dummerweise fällt mir grad auch nicht so viel ein – klar Tee, evt ein paar Beauty-Artikel, Geschichten (muss ich erstmal suchen) – mal sehen. Bin da für weitere Ideen offen
Nur für einen Kalender weiß ich schon was am 24. drin sein wird – weil ich das schon seit Monaten weiß – gesehen und sofort gewusst für wen das sein wird
Jetzt muss ich nur noch den Rest überlegen und entscheiden welcher Kalender es werden soll (damit ich dann im November das Bastelmaterial besorgen kann).
Das Geld kommt später, da es lt. einer Gesetzesänderung erst zum 31.10. ausgezahlt wird – jetzt ist nur noch unklar ob ich es dann zum 1. Nov. bekomme oder erst zum 1. Dez. da der Stichtag von den Überweisungen aus Österreich nach D (österr. Rente geht ja erst an den deutschen Rentenversicherer) so um den 12. herum ist. Wenn also die Zahlung zum 31. 10. das nicht mit berücksichtigt, kommt es erst im Dezember.
Aber immerhin kommt es (und warum wir nicht informiert wurden weiß keiner – das war wohl nie vorgesehen – super).
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Heute hat Physio wieder angefangen – wir wollen es jetzt mal mit etwas Gerätetraining versuchen.
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Evt. kann ich einen Drucker geliehen bekommen – wenn ich ihn denn unter Win7 zum Laufen kriege und überhaupt erst installiert (hat noch eine PS2-Anschluss, hat mein Laptop ja nicht und ich glaub der Desktop auch nicht).
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Aufgrund der finanziellen Situation werde ich erstmal keine Kalorien mehr zählen, sondern versuchen das Paul McKenna-Prinzip wieder intensiver zu leben. Hat damals eigentlich ganz gut funktioniert und ist eben dann auch mit dem möglich was an Lebensmitteln und so grad hier ist. Außerdem merke ich dass ich mit dem Kalorienzählen grad echt ein Problem habe – denn wenn die Tagesmenge erreicht konnte man oft über Obst und Gemüse noch viel erreichen, das fällt grad weg und auch an Getränken muss jetzt erstmal das vorhandene weg (und Wasser hab ich grad noch 2 Flaschen). Ich gerate da unter ziemlichen Druck – deshalb nehme ich das jetzt bewusst raus.
Nach dem Paul McKenna-Prinzip darf ich mich auch nicht jede Woche wiegen – höchstens alle 2 Wochen, besser nur einmal im Monat – und deshalb wird es die nächsten Wochen auch keine Gewichtsdokumentation geben – da ich das tatsächlich durchziehen möchte.
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Bin zur Zeit extrem geräuschempfindlich – immer ein Zeichen von einem “zuviel” an Reizen (außen und innen) – weshalb ich grad wieder verstärkt auf Auszeiten achten werde (obwohl ich da die letzte Zeit eigentlich recht brav war). Auffallend war das heute auch in der Thera – dass allein die Geräuschkulisse der Stadt mir richtigehend in den Ohren gellte.
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Drückt mal bitte die Daumen dass meine Brille nicht ganz kaputt geht – die sollte ja schon eine Weile ersetzt werden, wegen einer Absplitterung im Glas – aber ich hab keine 100 Euro für eine Neue und da die Absplitterung beim Sehen nicht stört blieb sie. Doch mittlerweile sitzt sie nicht mehr richtig und lässt sich auch nicht mehr so richtig einstellen – was manchmal zu Sehstörungen führt. Noch ist das im Rahmen, aber es wurde die letzten Wochen immer schlimmer. Da das Gestell in sich schon so verbogen ist kann auch der Fachmann da nicht mehr allzuviel machen – er hat ja damals schon gesagt dass eine Neue fällig wäre. Doch die nächsten Monate geht das nicht.
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Umzug – die nächsten 2 Wochen ist der Vormieter in Urlaub, in dieser Zeit sollen alle Zeugnisse kommen und dann geht es mit der Jobsuche in die “heiße Phase” – zumindest sagte er mir das am Montag Abend. Auch wenn ich es ihm wünschen würde, hoffe ich für mich, dass sich das noch etwas hinzieht, bis ich das finanziell auf die Reihe bekomme.
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Betreuung: ich hab dem zuständigen Geschäftsführer eine mail geschrieben und Mo eine Antwort bekommen dass er sich diese Woche mit dem Koordinator zur Situation und zu der mail besprechen will (ich hatte nämlich reingeschrieben, dass der Koordinator sich ja immer erst meldete, nachdem ich mich an ihn gewandt hatte). Letzte Woche hat der Koordinator ihn wohl auf den laufenden Stand gebracht. Bin also gespannt ob sich da was tun wird – und ja innerlich hab ich Angst, dass da irgendwann ein “tut mir leid, wir können nichts mehr für Sie tun, suchen Sie sich einen anderen Betreuungsverein” kommt – denn dann bin ich angeschmiert.
Das schlechte Gewissen, das Gefühl lästig zu fallen und doch “zu hohe Ansprüche” zu haben usw – macht mir im Moment sehr zu schaffen – und so wirklich weiß ich da grad nicht was davon Widersacher sind oder ob was dran ist. Zu oft hab ich mir da schon einiges anhören müssen – und unsicher bin ich zur Zeit sowieso.
Trotzdem weiß ich dass es richtig war nicht mit dem letzten Betreuer zu arbeiten – denn allein als das heute Thema war, löste das schon wieder ganz viel aus.
Heute wieder ein Termin in der Adipositasambulanz. Nachdem ich mit der Dame letztens ja ein klein wenig Zoff hatte, kam sie heute erstmal eine halbe Stunde zu spät (aber immerhin entschuldigte sie sich diesmal) – und war dann super nett – so kenn ich sie gar nicht gg.
Während der Wartezeit hab ich mir so überlegt, dass das mit dem Grundumsatz zwar eine prinzipiell gute Idee ist, aber irgendwie wirklich warm wurde ich damit nicht – es ist mir zu “schwammig” das 1800 bis 1900 kcal – ich brauch irgendwie eine klare Zahl – aber 1900 erschienen so viel auf Dauer und 1800 wär ja gleich das untere usw usf.
Die letzten Wochen lief das alles schleppend bis gar nicht und so saß ich da und überlegte mir, dass bei den 1500kcal für mich ja das Problem war dass ich keine Energie hatte und der Sport nicht ging, bei 2000 aber kein Abnehmen war.
Also hab ich mir ein neues Konzept überlegt.
Ich will Sport machen – und bin mittlerweile wieder auf dem Stand wie vor der 1500 kcal-Phase – von daher war es vielleicht gut dass ich die letzten Wochen nicht so geschaut hab was ist, dafür aber dass ich mit dem Sport wieder richtig einsteige.
Meine Überlegugn war – mit 2000 läuft es sporttechnisch gut, aber ich nehm nicht ab – also – fange ich mit 2000 an, bleibe beim Sport und reduziere immer um 100 kcal alle 2 Wochen bis ich die Menge gefunden hab, mit der sowohl das Gewicht nach unten geht, als auch der Sport für mich möglich ist und ich mich gut fühle.
Die 2000 hatte ich die letzten Wochen wohl eher (naja etwas weniger denk ich), also starte ich heute mit den 1900 kcal für mind 2 Wochen, max 4 Wochen. Wenn alles gut geht wird dann auf 1800 reduziert.
Dabei wird die Woche durchschnittlich berechnet – sprich – ein Tag weniger, ein anderer mehr – wobei es einen Tag in der Wochen geben soll, an dem ich mind auf 2200 kcal kommen sollte – also einen “zuviel”-Tag, der aber in die Durchschnittsrechnung mit rein soll.
Reduziert wird dann so lange, solange ich mich noch gut und wohl fühle – in der Hoffnung an einen Punkt zu kommen, an dem sowohl das Gewicht nach unten, als auch der Sport nach oben gehen kann. Vermutlich wird das nicht so einfach wie es hier klingt, denn der Sport soll ja tatsächlich auch steigerungsfähig bleiben.
Als die Dame dann ankam, hab ich ihr erstmal erzählt was mit den 1500 kcal war und dass das nicht gut war und auch nicht klappte und dass ich das jetzt so angehen werde – findet sie gut (ach – jetzt auf einmal
).
Außerdem bat sie darum dass ich sie über diese Cortisol-Sache auf dem Laufenden halte und ihr doch in einigen Wochen, wenn ich Lust hab – Bescheid geben sollte wie es läuft – ich sei ja ein Einzelfall und sie würde ja auch gerne dazulernen (ganz neuer Ton heute also
).
Sie empfahl auch, dass ich einen Termin beim plast. Chirurgen machen sollte (mit dem sie immer zusammenarbeitet), weil der das Lipödem abklären soll – also ob bei mir ein Lipödem vorliegt, denn es gibt wohl Studien (das kam nicht von ihr, sie sieht es anders), dass bei Menschen mit Lipödem das Abnehmen erschwert ist (an den Stellen des Lipödems schon, aber nicht generell – ist das was ich bisher so rausgelesen hab). Jedenfalls ist der da wohl der Ansprechpartner in diesen Fragen – Termin hab ich am 31. Oktober.
Dann wollte ich den Fragebogen bei der Schmerzambulanz abgeben – Pustekuchen – ohne Befunde wird der nichtmal vom Arzt angeschaut. Also erstmal Befunde von den Ärzten raussuchen lassen, Arztbrief von Therapeuten und Ambulanz einsammeln und dann das ganze hinbringen – wenn die dann entscheiden dass ein Termin vergeben wird – kann das nochmal 4 – 12 Wochen dauern. Mal schauen ob ich diese Woche alles zusammenkriege (naja Therapeuten wohl nicht – der ist erst ab nächster wieder da, vielleicht reicht ja für den Anfang das von der Ambulanz).
Diese Woche hab ich nur geschludert – was das Essen angeht, aber vor allem das aufschreiben – immer erst im Nachhinein – teilweise 2 Tage später und damit mit Sicherheit unvollständig. Aber auch nicht immer alles abgemessen, eher geschätzt usw. (Sehr erschreckend fand ich dass das Schwipp-Schwapp 43 kcal hat was nur 6 mehr sind als die Traubenschorle mit ihren 37 auf 100 ml – Schwipp-Schwapp ist nämlich seit gestern mit drin, weil ich eine Blasenentzündung grad nicht in den Griff kriege und ich damit die doppelte Menge trinke, weil ich davon Durst bekomme und dann für jedes Glas Schwipp-Schwapp eben noch eines mit Wasser trinke).
Insofern werde ich das jetzt am Wochenende noch schludern lassen, und ab Montag dann wirklich wieder richtig einsteigen. Denn so wie jetzt wird das nichts mit dem Abnehmen.
Naja – diesmal weiß ich wenigstens warum es ein Plus gibt und ja – diesmal war es ganz klar das Essen. Nicht weil das so ungesund war, sondern einfach nicht bewusst – öfter mal so nebenher, nicht wirklich hinschmecken oder drauf achten ob ich grad Hunger hab oder schon satt bin usw. So im Gesamten war ich trotzdem nicht über den 2000 kcal (so vom Gefühl her sogar deutlich drunter, aber ich bin bei dem “da mal ein Bisschen zwischendrin, und hier mal einer” immer so unsicher, dass ich die deshalb lieber hoch ansetze.
Das Warum weiß ich nicht recht – ich mein warum ich das grad so schleifen lasse – irgendwie ist da glaub ich immer noch viel Frust weil alles nicht so recht klappt und dazu halt immer noch dieses Gefühl von “zuviel” – das mich ja vor allem die letzten Wochen so begleitet.
Ein bisschen mehr Energie ist jetzt da – aber so richtig viel ist es immer noch nicht – und anfühlen tut es sich auch nicht nach mehr (aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich immerhin täglich mind 2 Stunden mit dme Hund unterwegs bin und es trotzdem nicht schlechter ist, muss es also besser sein).
So und jetzt werd ich das Brot in die Backform packen (damit es nochmal gehen kann bevor ich es in den Ofen schiebe), einen halben Hokkaido-Kürbis in Scheiben schneiden und mit dem Öl-Honig-Gemisch marinieren und dann noch salzen und pfeffern (damit ich das später – nach dem Brot – dann nur noch in den Ofen packen muss) und dann geh ich eine größere Runde mit Pebbels.
Die Waage zeigt nach einer ziemlich ungesunden Woche (Grillen, Fluff, selbstgemachtes Eis, Falafel usw) ein Minus von 600 Gramm. Und das ohne Sport.
Warum auch immer. Jetzt starte ich mit den ca 1800 bis 1900 und bin gespannt.
Das mit den 1800 – 1900 kcal pro Tag wurde ja aufgrund des Sports so berechnet. Aber: die nächsten 3 Wochen ist ja Sportverbot (naja ab Mittwoch mind 2 Wochen wegen der Wunde dann und heute, weil die Schulter nicht mitmacht und ich mit der kleinen Maus zum Tierarzt muss). Von daher stimmt das dann ja so nicht.
Zwar hab ich ab Mittwoch den Hund hier und bin damit viermal am Tag unterwegs, was auch 500 kcal/Tag ausmacht (habe jetzt 110 Min gerechnet – das gehen wir dann eigentlich mindestens – dreimal ca 20 Min und einmal mind 45 – meist eher knapp 60) – aber Pebbels ist ja nur eine knappe Woche da.
Insofern stimmt es diese Woche noch, aber dann nicht mehr – ich werde jetzt diese Woche schauen wie viel ich so verbrauche wenn ich aufschreibe, schon auch etwas drauf achte, aber eher so dass ich nicht über die 1900 komme. Nächste Woche dann werde ich es entsprechend anpassen – bzw neu berechnen.
Hier steht er also nun – der Kratzturm – und so sieht er aus:

hier sind ein paar Fotos zum Werdegang (Achtung lange Ladezeit da viele Fotos!)