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Monster des Alltags – Teil 007

Mai 15th, 2012 No comments

Oft eine Freude, manchmal eine Plage:

die Ablenkung

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.

Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

Categories: Monster des Alltags Tags:

wenn der Körper reagiert

Mai 15th, 2012 3 comments

Schon sehr lange her, dass das das letzte Mal bei mir so war.

Essen ist ein Problem – Abbeissen vom Brot – und zwangsläufig kommt das an den hinteren Gaumen – immerhin muss es da ja vorbei.

Doch das löst Brechreiz aus. Unabhängig davon was es ist.

Mir ist durchaus klar woher das kommt, was es bedeutet, auch wenn es aktuell eher unbewusst abläuft.

der Körper erinnert sich, reagiert – und für den ist das halt grad nichts zu Essen.

Das Gefühl etwas im Mund zu haben ist grad schwierig – auch Bonbons oder so gehen zur Zeit nicht.

Früher war ich dann in den alten Situationen gefangen, heute ist außer der körperlichen Reaktion und dem Wissen woher es kommt, was dahinter steckt – kein Gefangen sein mehr da. Gott sei Dank.

Auch Trinken ist schwierig – zwischendrin klappt das mal wieder, ansonsten muss eben auf Alternativen zurückgegriffen werden (flüssige Spießen, löffeln usw).

Keine Ahnung was es aktuell ausgelöst hat – ich steh da heute eher überrascht, irritiert davor. Es geht mir nicht schlecht deshalb – und ich hoffe das bleibt so.

Denn ich erinner mich an Zeiten, in denen weder essen noch trinken möglich war – sogar an  Zeiten, in denen das daann mit Infusionen abgefangen werden musste. Doch die sind – Gott sei Dank – sehr sehr lange vorbei – das war vor 10 Jahren oder so das letzte Mal.

Angefangen hat es gestern irgendwnn – da dachte ich noch nichts bei und hab das Essen einfach ausfallen lassen. Heute ist es sehr viel deutlicher.

Nicht so dass gar nichts ginge, aber auffallend schwieriger. Im Moment find ich das eher spannend als beängstigend oder sonst wie runterziehen.

Categories: Erinnerungen, Leben, Psycho-Somatik, Therapie Tags:

dies und das

Mai 14th, 2012 2 comments

Tischlerei heute – trotz vieler Leute – gut ausgehalten – ok – ich war draußen, aber immerhin.

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Gesucht werden Dekoideen oder sonstiges (kleines) aus Holz – was sich für Weihnachtsmärkte, Sommerfeste usw zum Verkauf eignet – ich soll das dann machen. Die superbunten Nistkästen gehen wohl weg wie warme Semmeln – es darf also auch was Buntes sein (anmalen muss ja nicht ich ;) ).

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Nachher geht es mit der kleinen Maus zum Tierarzt – ihre Medis abholen und Blut abnehmen – für ein Blutbild – zur Kontrolle.

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Und dringend in die Apotheke, weil mir meine Medis ausgehen – irgendwie ist mein Medikamentenmanagement in letzter Zeit sehr  verbesserungswürdig.

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Dafür mag mein Magen die Schmerzmittel nicht mehr – und sreikt – und zwar richtig. Ständige Schmerzen und Sodbrennen – völlig unabhängig davon ob ich was esse oder nicht (was immerhin den Vorteil hat, dass ich essen kann – sehr kurzfristig hilft das sogar).

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Vom restlichen Bärlauch (zumindest vom Großteil) hab ich Bärauchbutter gemacht – und die schmeckt klasse. Deshalb überleg ich seit Tagen ob ich nochmal welchen hole (wobei es vermutlich eh schon zu spät für ist).

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Müde bin ich.

*****

Morgen Termin beim Ersatzthera, Buch abholen und klären warum das Tappen auf den Schultern so gar nicht funktioniert – zumal das ja sogar teilweise gezielt beim EMDR eingesetzt wird. Danach Computernachhilfe bei H. Mittwoch frei, Donnerstag Wohnungstermin (langer), Freitag bis auf ein Telefonat frei und Samstag noch mal Wohnung. Wir hatten das die letzten drei Wochen ziemlich schleifen lassen – mal der Schrank, dann ging es mir nicht gut und ich hab abgesagt – von daher ganz gut so – damit es auch mal “nicht nur oberflächlich”-sauber ist.

Categories: Betreuung, Psycho-Somatik, Therapie Tags:

Unsicherheit

Mai 14th, 2012 No comments

Grade einen Anruf des ges. Betreuers bekommen, die Genehmigung der Fahrtkosten ist bis 30.6.2012 genehmigt – ein Monat. Die wollen eine Entscheidung vom Versorgungsamt bezüglich des Merkzeichens H (was ich doch eh nicht kriege) – und den Antrag sonst eben irgendwie nur kurz verlängern.

Nur: bis 30.06.2012 gibt es ein Gutachten (noch vom letzten Jahr, das für ein Jahr gilt) – ab 1.07. können die nicht ohne Gutachten verlängern. Ein Gutachten dauert zwischen 6 und 8 Wochen (akutell wollen sie noch einen Zweizeiler zu der Versorgungsamtssituation).

Der Sachbearbeiter hat den Betreuer gesagt, dass eben bis dahin immer nur kurzfristig verlängert werden könne – aber nicht, dass er das gar nicht kann, sondern das trotzdem über ein Gutachten laufen muss.

Ohne Fahrtkostenübernahme gibt es keine Thera, weil ich das schlicht nicht hinkomme. Das wiederum macht mir ziemlichen Stress und zieht mir die Boden unter den Füßen weg.

Der ges. Betreuer ist da eher Optimist, ein “das wird schon” soll beschwichtigen, aber ich weiß, dass es gar nicht ankommt bei ihm. Für ihn ist das ja nicht wichtig. Ich seh den einmal im Jahr, telefonier zwei- oder dreimal im Jahr mit ihm und im Prinzip weiß er nicht viel von mir.

Der Thera ist im Urlaub, der das sonst regelt.

Ok. Den Juni haben wir erstmal – bis dahin ist der Thera auch wieder da – und ich hoffe dass sich das alles noch regeln wird.

(find es eh idiotisch dass wir das Merkzeichen H beantragen müssen, weil die Kasse das will – obwohl offensichtlich ist, dass ich das eh nicht kriege, zumal Einkäufe, Unternehmungen usw sogar explizit ausgeschlossen sind bei den Kriterien, mehr als die 80% und das Merkzeichen RF ist nicht drin).

 

PS: er wird den Zweizeiler gleich machen und rausschicken und nicht erst Ende Mai/Anfang Juni wie geplant – somit halten wir wenigstens die 6-Wochen-Frist ein und haben eine Chance dass es doch am Juli klappt.

Dazu muss ich noch was zum ges. Betreuer sagen: er ist der dritte den ich hab, die erste hab ich 2003 als ich stationär war gewechselt, da sie einfach Dinge nicht gemacht hat – Anträge nicht gestellt (aber gesagt sie hätte sie gestellt) usw. Somit klappte auch nichts und damals konnte ich noch nicht sagen “so nicht”. Dann hatte ich einen Berufsbetreuer, der der Meinung war, entweder er macht alles oder nichts – also bei Finanzen dann auch zuteilen von Geld usw. Und ich musste über jede Ausgabe Rechenschaft ablegen. Gott sei Dank wollte er Betreuung nur noch neben her machen (mich aber behalten ha ha) – da hab ich gesagt – dass ich das nicht will und einen Berufsbetreuer vorziehe (das sind die, die ausschließlich Betreuungen machen und davon leben).

So kam ich zum heutigen – und im Prinzip läuft es gut – er macht das was er machen soll, kümmert sich um Anträge usw. Die Finanzen mach ich selber (mir war damals wichtig, dass da jemand ein Auge mit drauf hat, weil ich vor vielen Jahren in dissoziativen Zuständen gern das Konto geplüdert hab und so mit oft auch ziemlichen Mist gebaut habe). Aber wenn ich stationär bin, kann er Rechnungen bezahlen und kommt ans Geld um es mir zu bringen. Ich seh ihn einmal im Jahr um zu unterschreiben, dass ich das Finanzielle eben weitestgehend alleine mache. Seine Aufgabenbereiche sind: Wohnangelegenheiten (war damals wichtig beim Umzug), Behörden und Ämter (sein Hauptaufgabenbereich), Post und Finanzen (Post war nötig, damit die Behörden die Bescheide an ihn schicken konnten und nicht an mich). Finanzen macht er eigentlich nichts, für mich aber immer noch wichtig zu wissen, wenn es eng wird oder ich da wieder den Überblick verliere, hab ich jemand im Hintergrund der ein Auge mit drauf hat.

Zwischenmenschlich – hab ich mit ihm eigentlich nichts zu tun. Wir haben vereinbart, dass alles was Behörden und Ämter ist – er macht. Also Verlängerungen von Renten usw. Ansonsten melde ich mich wenn ich was nicht hinbekomme, dann macht er es. Krankenkasse machte ich eigentlich selbst, aber seit 2 Jahren etwa schicken die die Sachen immer an ihn, statt an mich. Die Fahrtkosten regelt der Thera (der ja auch die Stellungnahme für den Antrag schreiben muss und so geht das in einem), den Rest mach ich eigentlich selbst.

So gesehen komm ich mit ihm gut aus – es funktioniert gut – ich hab Hilfe wenn ich sie brauche, aber keine Einmischung über Übernahmen. Und ich kann mich drauf verlassen, dass er alles korrekt macht (der letzte Betreuer war eher der Meinung bei Ämtern Stunk zu machen hilft – nun ja – es hilft dass die Anträge dann eben noch drei Wochen auf dem Schreibtisch des Bearbeiters liegenbleiben – leider), er weiß wie er die Sachbearbeiter nehmen muss, wann nachgeben, wann Druck und so klappt das alles wirklich gut.

Aber in Situationen wie diesen – wünschte ich mir mehr Einfühlungsvermögen. Ebenso wie bei den Anträgen der amb. Betreuung – er ist da immer immer eher der Meinung “wieso brauchen Sie da Hilfe, kriegen Sie halt Ihren Hintern hoch” oder so.

Wenn ich aber sage: machen Sie das bitte so oder so – macht er das auch – so wie heute. Ich bat ihn per mail, das gleich zu machen – eben wegen der Vorerfahrungen – und es kam dann ein “mach ich”.

Und ja – darüber bin ich froh.

Er mag vieles nicht einsehen (und damit natürlich auch nicht mit entsprechenden Druck bearbeiten) – aber machen tut er es.

Da gesetzliche Betreuung auch dafür da ist – ist das gut. Für das Zwischenmenschliche und das Miteinander (und helfen im Alltag) ist die ambulante Betreuung zuständig.

 

PPS: mail vom Sachbearbeiter – bis der Entscheid des Versorgungsamtes da ist, soll immer um den 20. eine Verlängerung für einen Monat beantragt werden und die soll dann auch genehmigt werden – immer nur für einen Monat.

Wenn ich dem nur trauen könnte.

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Monster des Alltags – Teil 006

Mai 14th, 2012 No comments

sicher auch vielen von uns bekannt:

die Hektik

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.

Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

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Heute

Mai 13th, 2012 2 comments

Der heutige Tag war – so genau weiß ich es nicht.

Er war schlechter als die letzten, aber nicht schlimm.

Gelegen hat das an drei Dingen – am Muttertag und damit leider zwangsläufig Gedanken um dieses Thema, an meinen Hormonen und dass ich fast den ganzen Tag “Friends” geguckt hab.

Letzteres ist was typisches – ich mag solche Serien, in denen es um Freundschaft geht, aber zu viel davon – macht dann die Einsamkeit wieder deutlicher. Die hat wiederum ein Stück weit mit meiner Mutter zu tun – naja und die Hormone verstärken es einfach nur.

Trotzdem bin ich recht gut klar gekommen, auch wenn mir so im Nachhinein auffiel, dass ich irgendwie den ganzen Tag vor mich hin gegessen hab. Aufgefallen, weil ich einen Salat gemacht habe und feststellte, dass ich gar keinen Hunger hab – papsatt bin.

Doch auch das ist in Ordnung – solange es nciht wieder Dauerzustand wird.

Jetzt gleich werde ich noch etwas singen und dann noch etwas lesen und später schlafen. Und den Salat – wird es wohl morgen geben.

Wenn ich so überlege, geht es mir für die Umstände ziemlich gut – und dafür bin ich sehr dankbar.

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Muttertag

Mai 13th, 2012 2 comments

Eigentlich wollte ich gar nichts zu schreiben, aber das heutige Kalenderblatt von Engelbert hat mich dann doch dazu gebracht.

Und ich merke – beim Begriff “Mutter” fallen mir tatsächlich erst die – in meinen Augen – “idealen Eltern” ein.

Die die ihre Kinder lieben, ihnen damit auch zeigen was es heißt geliebt zu werden und lieben zu können, die ihre Eigenständigkeit sehen und respektieren.

Die, die durchaus auch Fehler machen, aber bereit sind diese auch zu sehen und sich zu ändern, die sich stetig weiterentwickeln, die ihre Kinder durchaus auch mal an die Wand klatschen könnten, es aber nicht tun und meist sogar ein schlechtes Gewissen deshalb haben.

Die, denen das Herz aufgeht, wenn sie in große begeisterte Kinderaugen schauen – und die, die diese großen begeisterten Kinderaugen möglich machen.

Aber ein Begriff ist für mich immer noch eher ein Synonym für Monster: Mama

Das war die Anrede die meine Mutter wollte – kein Mutti oder Mami, sondern Mama – das war festgelegt, gefordert – alles andere verboten. Und noch heute werde ich unsicher, wenn ich ein Kind “Mama” rufen höre.

Früher war das auch beim Begriff Mutter so. Doch dank der oben genannten Mütter (und Väter) – ist das heute nicht mehr so.

Es hat sehr lange gedauert, bis ich erkennen durfte, dass Mutterliebe anders sein kann, dass es sie wirklich gibt, dass hinter dem Geschriebenen/Gesehenen nicht das Grauen lauert oder ich misstrauisch Familienblogs las.

Denn nach außen waren wir ja auch perfekt.

Sehr lange hab ich mich gefragt, warum für mich ein missbrauchender Vater so viel weniger problematisch ist, als meine Mutter. Bei ihm war es so viel klarer, direkter, deutlicher – und absehbarer – es war berechenbar, während die Mutter immer unberechenbar war, von jetzt auf gleich die Krise ausbrechen konnte.

Erst durch Begriffe wie Narszissmus und Co – konnte ich langsam auch meine Mutter zuordnen, verstehen.

Wobei wirklich unberechenbar war sie nur zu Hause – unter Leuten war sie exterm berechenbar. Ich wusste genau was sie tun und sagen würde, wenn sie in die Klinik zum Familiengespräch gebeten wird.

Und als es dann war – hat sie es genau in der Reihenfolge, mit genau den Worten, Gesten und Tränen an den richtigen Stellen – reagiert.

Die Therapeutin war extrem verwundert und hat das danach immer wieder erwähnt, weil es einfach so 100%ig übereinstimmte.

In den letzten Wochen wurde deutlicher, dass sie mehr zerstörte als ich ursprünglich dachte.

Sie hat mich missbraucht, krank gemacht, gedemütigt, verkauft, sadistisch gequält, manipuliert und schlicht zu ihrem Werkzeug gemacht, das man wegwirft, wenn es nicht mehr das macht was man möchte.

Sie ist krank, zeigt aber keinerlei Einsicht – und hat ihre Marionetten sehr gut im Griff. Sie ist ein Manipulationskünstler de Luxe – einfach weil sie selbst daran glaubt – an ihre “Zuckerwattenwelt” – in der sie eine großartige Mutter (und jetzt vermutlich auch großartige Oma) ist, die sich so sehr für die Kinder aufopfert und doch alles tut – für sie – und nie was für sich.

Und dann – ganz unerwartet – sitz ich da, sehe meine Hände – und denke an Sie – weil es ihre sind – weil ich ihre “D….-Wurst-Finger” (D steht für ihren Mädchennamen) geerbt habe. Oder sehe mich im Spiegel und diesen verkniffenen Zug um den Mund, den sie immer hatte.

Dann hab ich Mühe mir diese Finger nicht abzuhaken oder das Gesicht zu zerreissen oder ähnliches.

Für mich war immer klar, dass ich nie ein Kind möchte, weil ich viel zu viel von ihr habe – selbst wenn ich aufpasse, reflektiere, an mir arbeite – ist noch zu viel von ihr über – das ein Kind zerstörren könnte. Ganz abgesehen davon dass ich selbst schon genug Probleme habe, die ich keinem Kind aufbürden möchte.

Aber es war auch das “ich will keine Mutter sein” – weil ich nicht wie sie sein will. Weil grade das Mutter-sein – so viel zerstört hat.

Ich hab keine Ahnung, ob ich jemals lieben werde könnten – oder geliebt werden – und dieses auch annehmen können. Und das ist ihr Werk.

Sie und mein Vater – haben sich gefunden – es war eine Zweckheirat – er brauchte eine Mutter für die drei verwaisten Söhne, sie einen Vater für ihe drei Kinder, nachdem sie sich zum 2. mal hat scheiden lassen (waren wohl Alkoholiker im Spiel).

Sie brauchte einen Mann der sich nicht in ihre Erziehung einmischt und das Geld nach Hause bringt (und natürlich auch für den “heile-Familie-Schein” herhält), er eine Frau die wegschaut, wenn er sich an den Mädchen vergreift – und dadurch dass sie ja ach so sozial ist – für Nachschub gesorgt ist.

Nein ihr wünsche ich keinen schönen Muttertag.

Denn der ist wirklichen Müttern vorbehalten. Denen, die ihre Kinder lieben (können), die sie als eigenständige Person sehen, die sie respektieren, die ihren Kindern mitgeben, was es heißt geliebt zu werden – und lieben zu können.

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Monster des Alltags – Teil 005

Mai 13th, 2012 No comments

Das war das erste Monster das ich kennenlernte – damals in der Klinik, der leitende Oberarzt war Fan der Monster des Alltags und stellte mir diesen Kerl vor:

die Innere Leere

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.

Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

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Ruhe

Mai 12th, 2012 No comments

Betreuung hab ich abgesagt, bisher klappte das mit dem Ruhe geben nämlich nicht so besonders.

Also sitz ich hier, sehe mir DVD’s an und genieße die Ruhe – und merke dass es mir gut tut, dass ich mich wohl fühle und es genau das ist, was ich grade brauche.

Ein Teil in mir meinte natürlich, dass es sinnvoller gewesen wäre, das mit der Wohnung zu machen, zumal wir da in letzter Zeit wenig zu kamen (dabei sieht sie nicht mal schlimm aus).

Doch ich bin froh mich so entschieden zu haben – es war richtig – die Ruhe tut mir gut und ist einfach grade wichtig.

 

 

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Monster des Alltags – Teil 004

Mai 12th, 2012 No comments

jeder kennt ihn:

der Stress

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.

Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

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