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Im Gedenken

Februar 9th, 2012 No comments

Für M.

Categories: Beziehungen/Kontakte, Erinnerungen Tags:

Feberimpuls 09

Februar 9th, 2012 No comments

Gönne dir eine Mahlzeit die du besonders magst und genieße sie mit allen Sinnen

Rieche sie, schmecke sie, fühle sie bei jedem Bissen.

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Innerer Schweinehund

Februar 8th, 2012 1 comment

Heut hab ich offensichtlich nichts zu sagen.

Meist hab ich mit dem inneren Schweinehund nicht so viele Probleme – klar kenn ich ihn, aber Motivation war nie so das Problem.

Doch heute komm ich nicht in die Pötte.

Von daher lass ich es jetzt einfach. Wird der heutige Tag halt zum “Gammeltag” erklärt.

Categories: Leben, Psycho-Somatik Tags:

Feberimpuls 08

Februar 8th, 2012 No comments

Etwas tun was man noch nie im Leben getan hat – sei es eine Straße entlanggehen, in der man noch nie war oder einem Wildfremden ein Bonbon schenken oder ein neues Gericht oder Getränk probieren oder oder oder

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dies und das

Februar 7th, 2012 No comments

Ich liebe ja den Crosstrainer in der Physio – und jetzt darf ein Physiotherapeut-Schüler die nächsten beiden Wochen da sitzen, damit ich den Crosstrainer nutzen kann :) .

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Mein Gehörschutz sitzt nicht richtig, weshalb gestern ein neuer Abdruck gemacht wurde und das rechte Stück neu gemacht wird.

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Für die Nacht suche ich immer noch das passende – wobei die Sonic-Fluffies vielversprechend scheinen – morgen weiß ich mehr. Und ein Exemplar steht noch aus.

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Neben dem Reißverschluß meiner Winterschuhe ist ein Loch – natürlich da, wo auch viel Spannung ist. Gestern hab ich dann versch. Winterschuhe anprobiert und ein einziges Paar hat nicht schon nach wenigen Minuten weh getan. Ich warte also auf den Winterschlußverkauf und ein gutes Angebot im Internet dazu gg.

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Übereifrige Verkäufer kann ich nicht ab – freundlich und hilfsbereit ist ja gut und schön, aber auch da gibt es ein deutliches zuviel – das schreckt mich genauso ab wie ein zu wenig. Wobei entscheidend für das nein war, dass ich sagte, dass ich eine Nacht drüber schlafen möchte und ob sie den Schuh bis zum nächsten Tag reservieren würden. Da wurde sie plötzlich pampig und mehr als nur kurz angebunden. Na dann eben nicht (ein freundliches nein hätte vermutlich zum Kauf geführt, es war wirklich die Art, die dann den Ausschlag gab).

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Dafür waren die Hörgeräteakustiker total nett – so nett, dass ich anbot, nach der Mittagspause wieder zu kommen um den Abdruck zu machen (weil es sonst doch in die Pause gegangen wäre und das versuche ich nach Möglichkeit zu vermeiden, vor allem wenn der Service stimmt).

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Ich hab eine ca 2 x 2,5 m große Teppichunterlage über – sollten ursprünglich unter die Puzzlematten, die ja jetzt doch durch andere ersetzt wurden – unbenutzt und von guter Qualität (also nicht die Billigteile) – wenn jemand das brauchen kann – bitte melden.

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Heute steht noch Wohnungstermin an, da W. die restliche Woche nicht da ist und der nächste Wohnungstermin dann erst nächste Woche Mi ist.

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Mir ist kalt – ich sollte die Heizung höher drehen. Ungewöhnlich, normalerweise reicht die Einstellung hier. Aber es ist ja auch kalt draußen.

Categories: Leben, Psycho-Somatik Tags:

Feberimpuls 07

Februar 7th, 2012 No comments

Klingle beim Nachbarn weil das Mehl, die Eier, das Salz, der Zucker, die Butter, was auch immer ausgegangen sind und halte einen Schwatz mit ihr.

Bringe das Geliehene am nächsten Tag zurück und halte noch einen kleinen Schwatz.

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Glück

Februar 6th, 2012 5 comments

Heute kam die Airex-Gymnastikmatratze an – und was soll ich sagen – es ist sogar eine große – 180 x 100 cm :) – und außer dem Knick in der Mitte (der sich schon fast ausgelegen hat, man wird ihn zwar sehen, aber kann die Matratze trotzdem gut nutzen) hat die gar nichts – wie neu. Vielleicht geht der Knick mit etwas Wärme sogar ganz raus.

Von daher – die ist so toll, dass ich sie nicht zerschneiden kann ;) – also mach ich darauf halt Sport – tut den Gelenken eh gut. Jetzt muss ich nur noch eine suchen für das Steppbrett, allerdings brauch ich ja jetzt keine mehr für den Boden und somit passt das auch wieder (die für den Boden konnte ich abbestellen).

Bin grad einfach nur glücklich :) – Schon toll das Teil. Und so warm und bequem – jetzt muss ich nur noch Sport drauf machen und nicht nur ständig verliebt drauf sitzen.

Und das für 10 Euro (das hat die vermutlich schon fast der Versand gekostet gg).

Übrigens hab ich festgestellt, dass ich zwar fast eine Stunde Aerobic durchhalte, aber 10 Min Stepaerobic noch anstrengender – dabei hab ich gar nicht richtig gemacht – nur die Einführung, da werden die Schritte erklärt und ein bisschen geübt. Ich hätte das Teil doch etwas niedriger machen sollen (aktuell 6,5 cm – da kommen noch 1,5 und 0,5 etwa dann dazu für Unter- und Auflage). Leider hab ich erst gestern – nachdem ich alles verleimt und was anderes gesucht hatte herausgefunden, dass Stepaerobic ab 4 cm Höhe geht (hatte ich vorher tagelang gesucht – die Mindesthöhe, aber nirgends gefunden – immer nur dass die meisten Stepbretter bei 10 cm anfangen).

Nun gut – jetzt ist es zu spät – ich starte also dann im Endeffekt mit einem 8,5 cm hohen – dabei ist mir das 6,5 grad schon zu anstrengend. Zur Not muss ich nochmal 5 Euro investieren und nochmal eine Grundplatte holen (die Bretter um die Höhe zu bestimmen hab ich noch) – wenn ich die dann nur verschraube, kann ich sie später einfach als Erhöhung auf den jetzt vorhandenen packen und nichts ist verloren.

Doch ich werde es erstmal mit dem jetzigen probieren – mit den 6,5 – ohne Auflage ;) .

Categories: Fundstücke, Leben, Psycho-Somatik Tags:

Thera heute

Februar 6th, 2012 No comments

Es wird zweigleisig weitergehen.

Das eine ist nach wie vor die aktuell beeinträchtigenden Situationen anschauen und am Gefühle zulassen arbeiten.

Die andere liegt mir grad schwerer im Magen.

Es geht beim Gefühle zulassen grad sehr um den fehlenden Halt. Ich hab das Gefühl eine “Begrenzung” zu brauchen – sei es eine Wand oder sonst etwas – eine Art “Gegendruck” von außen, wenn es mich innerlich zu zerreissen droht. Zum einen wirklich als “Gegendruck”, aber auch um mich zu spüren, Halt zu spüren, wenn ich innerlich  völlig “zerlaufe” und auch zu spüren wo ich anfange/aufhöre usw.

Auch um eine Art “gehalten werden” – wobei das nicht so gemeint ist, dass mich jemand im Arm hält oder so – ich kann das schlecht beschreiben oder erklären – ich kenn es ja auch nicht.

Schon vor Jahren hatte der Thera mal vorgeschlagen, dass ich mir eine Decke umlegen könnte oder ähnliches (er macht ja die Pesso-Ausbildung, da wird mit Symbolen gearbeitet) – was für mich immer undenkbar war – ich schaff es ja nicht mal den Stuhl anders hinzustellen wenn er mit im Raum ist oder gar den Stuhl zu verstellen oder aufzustehen oder ähnliches. Alles viel zu viel “Bewegung”, zu viel “Körper” irgendwie.

Immer wieder geht es bei den Gefühlen darum dass mir der “Halt” fehlt und gleichzeitig ich es auch nicht umgesetzt bekomme – also z.Bsp an der Wand zu sitzen und die Wand dann auch zu spüren – das schaff ich super wenn ich alleine bin, aber nicht in der Thera.

Und das wird jetzt das 2. Gleis.

Es geht darum zu üben solche Dinge umzusetzen, z.Bsp an der Wand zu lehnen oder eine Decke um zu haben oder auch wie beim Pesso – symbolhaft eine (seine) Hand auf der Schulter oder im Rücken zu spüren.

Allein beim Gedanken gruselt es – dabei weiß ich, dass er niemals eine Grenze überschreiten würde, dass er sehr genau weiß was er tut und ich da auch keine Angst habe – aber trotzdem wird es zu viel Körper – auch mit der Decke oder schlicht an der Wand sitzen – da ist zu viel Bewegung im Spiel.

Am Donnerstag werden wir erstmal alle Möglichkeiten Halt zu spüren durchsprechen – ohne Rücksicht auf Ängste oder “aber das geht doch nicht” – sonder ganz konkret nur die Grenzen der Therapie (und damit auch des Thera-Patienten-Verhältnisses) und der Räumlichkeiten sehen – nur als Sammlung von Ideen wie Halt symbolisiert werden könnte.

Das werden wir für 10 – 20 Min machen.

Ziel soll es sein, dass wir mind 1 Sache – besser 2-3 – finden, wo bei mir (und natürlich auch bei ihm) eher ein “wär schön wenn ich das hinbekommen würde, das könnte hilfreich sein” da ist – unabhängig ob da noch ein “undenkbar” bei ist.

Der nächste Schritt liegt dann an mir – und zwar so kleine Teilschritte zu dem Ziel oben zu finden, dass es für mich auch machbar ist – und wenn es nur ist, den Stuhl einen Meter zur Seite rücken um ihn eher in die “Zielposition” zu bekommen.

Also so kleine Schritte, dass es mit üben und üben und üben in die Richtung geht, die wir oben als “Ziel” deklarierten.

Diese kleinen Schritte werden dann jede Therastunde für wenige Minuten geübt – vielleicht auch nur wenige Sekunden – das werden wir sehen, hängt sicher auch vom einzelnen Schritt ab.

Es wird also so lange auseinandergepflückt, bis etwas für mich denkbares draus wird, das wir üben können – und wenn das dann ohne Panik geht – gehen wir den nächsten Teilschritt an.

Immer nur für wenige Minuten – und anfangs völlig unabhängig von Themen oder ähnlichem – es soll da mehr um die “physiologischen Abläufe” gehen – also das aufstehen, Stuhl rücken, hinsetzen – z.Bsp.

Damit ich die Erfahrung mache, dass die Welt da nicht untergeht. Das Tempo und die Schrittgröße bestimme dabei ich.

Vielleicht gelingt es dadurch etwas mehr Sicherheit und auch weniger Scheu zu bekommen – auch Hilfe besser – und vor allem direkter – annehmen zu können und Unterstützung bei Gefühlsausbrüchen, die ja immer noch sehr mit einem “darf nicht” gekoppelt sind.

Im Moment weiß ich, dass es ein heftiger Ausbruch wäre, dem ich mich allein nicht gewachsen fühle, aber das annehmen können von direkter Hilfe auch nicht geht – weil in der Kindheit diese Hilfe immer im Missbrauch endete. Somit laufen tausend Automatismen, die das boykottieren.

Denen sollen jetzt – körperliche – Erfahrungen entgegengesetzt werden – das spüren der Wand, den Halt der Wand, aber im weiteren auch den Halt einer Hand oder den Schutz einer Decke oder was auch immer.

Aktuell für mich undenkbar – und zwar völlig.

Gleichzeitig ist manchmal genau das da – das wissen, dass ich das allein grad nicht packe, weil es mich zerreisst und dann spüren zu müssen, dass da etwas “gegenhält” – und zwar in der Thera – denn es kann nicht sein, dass ich immer nach der Thera dann zusammenklappe, weil dann ja eine Wand da ist und keiner, der mich sieht – sinnvoller wäre dieser Ausbruch dann in der Thera, wo die nötige Unterstützung ja da ist – ich sie nur nicht annehmen kann.

Ehrlichgesagt wird mir beim Gedanken daran schlecht – aber ich glaube gleichzeitig auch, dass es wichtig ist, dass es ein wichtiger Punkt ist, damit das “zulassen” überhaupt funktionieren kann – mich so sicher zu fühlen – und auch genug Halt zu haben, dass ich mich nicht völlig verliere und aufzulösen drohe. So viel Vertrauen auch zu haben, dass ich mit dem Mist dann nicht alleine bin, tatsächlich Hilfe auch da sein kann und als hilfreich empfunden werden kann.

Es ist ein “umpolen” von als Kind gelerntem – das Trost wirklich Trost sein kann, Hilfe wirklich Hilfe, Halt wirklich Halt – und nicht Missbrauch, Übergriff oder ähnliches.

Der Körper reagiert immer noch so wie damals, weil er nie eine andere Erfahrung gemacht hat. Also werden wir dem Körper jetzt andere Erfahrungen geben müssen – dosiert und sehr genau und korrekt, sehr vorsichtig und klar – dass er irgendwann auch auf andere Erinnerungen zurückgreifen kann als die damals.

Wie ein Kind das die Erfahrung gemacht hat – eine Scheibe tut immer weh – und diese deshalb nicht mehr anfasst – aus Angst – weil der Körper zurückzuckt und sich an die Schmerzen von damals erinnert – er muss erst wieder lernen – und erfahren – dass es nicht die Scheibe ist, die weh tut, sondern die Hitze/Kälte/was auch immer.  Durch vorsichtiges hinfassen – und das immer und immer wieder – zu spüren, tut gar nicht weh – um irgendwann nicht mehr automatisch zusammenzuzucken wenn es eine Scheibe sieht.

Im Prinzip ist es ein Angsttraining. Nur ohne Konfrontationstraining – also in kleinen Schritten und nicht einfach überstülpen und “aushalten” – weil das der Körper viel zu oft musste. Ängste wahrnehmen, ernst nehmen und sich in kleinen, machbaren Schritten nähern.

So wäre zumindest der Plan – ob wir das so umgesetzt kriegen müssen wir sehen – wir müssen uns da genauso erst rantasten.

Categories: Therapie Tags:

Feberimpuls 06

Februar 6th, 2012 No comments

Nimm dir 5 Minuten Zeit und puste Seifenblasen.

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schlaflose Nacht

Februar 6th, 2012 No comments

Im Moment mal wieder – mehr schlaflos als schlafend. Seid halb zwei tingel ich hier wieder rum, in der Hoffnung dann doch wieder einschlafen zu können – denn müde wär ich ja schon.

Nun gut – die Piratenkatze ist froh – hab ich doch beim aufstehen vergessen das Wärmeunterbett auszuschalten und so schläft sie seit Stunden friedlich in der kuscheligen Wärme.

Ansonsten müde, verwirrt und irgendwie “gruselig” – eine mail an den Thera (Do sollten sich doch meine inneren Anteile an einen Tisch setzen um zu schaauen wie wir das mit dem Halt hinbekommen könnten – unter anderem war da auch der “kreative Teil”, aus dem die Ideen nur so sprudelten – dummerweise jede einzelne so, dass mir bei schlecht wird – von wegen “umsetzen” und “annehmen können” oder so – weil viel zu nah, viel zu intensiv, viel zu panikbesetzt – aber da das was alles dagegen spricht ja extra saß und es da eben nur um diesen Teil gehen sollte – ist mir allein beim Gedanken dran immer noch schlecht und ich glaub ich hab noch nie so bereut eine mail geschickt zu haben – obwohl das schreiben/abschicken auch schon Tage gedauert hat) liegt mir im Magen und ich will heut gar nicht zur Thera irgendwie.

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