frustrierend

Ich werde immer – sprachloser. Dass ich mich in Krisenzeiten zurückziehe kenne ich ja. Aber ich merke, dass zum einen Sprechen immer schwerer wird, aber auch das Schreiben.

Weil ich grad nichts neues zu sagen habe – immer noch der alte Mist, immer noch die gleichen Probleme und Einschränkungen.

Es mag mal bessere und schlechtere Tage geben, aber insgesamt sind sie alle ziemlich schlecht. Nicht wirklich ein Ausweg in Sicht.

Um jedes Wort muss ich irgendwie – ringen. Beim Sprechen kenne ich das, beim Schreiben ist das eher neu.

Dabei war gestern ein sehr wichtiges Gespräch mit der Koordinatorin der Betreuer und morgen ist ein sehr wichtiges und schweres mit meinem Betreuer. Hoffe, dass da das Funktionieren übernimmt.

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