Montag

Termin beim Hausarzt. Ich hab ein umfangreichtes Testpaket mit Herz-Echo, Langzeit-EKG, Belastungs-EKG und Co gewonnen.

Leider macht er das nicht selbst – aber er hat einen Termin in zwei Wochen in einem Gefäß- und Herzzentrum hier ausgemacht. Und ja mir gruselt davor – mehr vor den Untersuchungen an sich als vorm Ergebnis.

Eventuell will er im Anschluss noch die Lunge auf den Kopf stellen lassen, aber erstmal Herz.

Dafür hat er den Rollator verordnet, ich die Verordnung schon abgegeben, als xl-Modell gibt es hier wohl nur ein Modell (zumindest in den 3 Sanitätshäusern, in denen ich war, weil nicht ganz klar, ob bei dem die Räder eben auch die Schotterwege hier schaffen – und offensichtlich zahlt die Kasse eh kein anderes Modell) – das Sanitätshaus reicht jetzt den Kostenvoranschlag bei der Krankenkasse ein und die bewilligt oder bewilligt nicht – mal sehen.

So sehr ich mich freue, dass die  Verordnung nun da ist, so sehr wird es halt auch konkreter und das macht dann doch einiges an Magengrummeln.

Sonst so: weiter Masken genäht und ich weiß jetzt auch, warum meine – trotz gleichem Schnittmuster – so viel kleiner ausfallen – MissMutig hat die einfach deutlich größer ausgedruckt. Im Endeffekt sind die großen sehr viel angenehmer, aber nun hab ich halt viele kleinere, weil ich die gestern schon zugeschnitten hatte.#

Jedenfalls hab ich jetzt – mit gestern – nochmal 8 oder 9 Stück, ich hasse es nämlich, wenn die feucht sind – da kann ich jetzt dann mehr als genug wechseln.

Im Moment brauch ich abends noch etwas Hilfe um zur Ruhe zu kommen, aber insgesamt ist fast die ganze Bedarfsmedikation nun wieder raus. Das Abends nehm ich auch nur, wenn ich am nächsten Morgen am Vormittag einen Termin hab – weil ich da dann mit rumeiern bis 2 oder 3 und dann nicht ausschlafen können doch schnell an meine Grenzen komme.

Es geht weiter aufwärts – und – meiner Ungeduld zum Trotz leider auch weiter hin nur langsam – aber immerhin! Aufwärts!

Heute also nicht mehr viel – gleich noch etwas Bonsai-Tiger-Bespaßen (vor allem der Gnom nimmt mir die Näherei sehr übel, weil sie sonst ja gern kuscheln würde und das mit bewegten Händen zu ungemütlich ist).  Da die Fingerkuppen es mir aber auch sehr übel nehmen, werde ich da mal eine Pause einlegen.

Dann noch etwas lesen – wieder mehr auf Abendritual achten sozusagen – und hoffentlich relativ früh einschlafen.

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.