Samstag

Ich glaub das: „du musst jetzt was tun, es besteht definitv Handlungsbedarf!“ war in den letzten Tagen im Kopf klar. Aber wirklich angekommen – ist es wohl erst jetzt.

Damit hader ich etwas. Nicht mit dem was getan werden muss, sondern dass es nötig ist.

Ich bin gut darin mich zu reflektieren. Trotzdem ist das sich ein- und zugestehen nicht einfach und im Nachhinein denke ich oft, dass die Zeichen so klar waren, warum wollte/konnte ich das nicht sehen?

Es ist nicht so, dass ich mich damit zerfleische oder so. Mir ist klar, dass ich Glück habe. Großes Glück. Mir sind solche Sachen bewusst und in der Regel gestehe ich es mir auch früh genug ein. Außerdem habe ich ein Sicherheitsnetz, dass da schon auch mit ein Auge drauf hat – und das Vertrauen, darauf zu warten, bis ich selbst an dem Punkt bin es mir einzugestehen.

Vertrauen, dass mir manchmal fehlt.

Trotzdem bin ich einfach nur froh – es ist klarer, der Weg ist klarer und er mag schwierig sein, aber an etwas zu arbeiten – an mir zu arbeiten – hält mich in der Aktivität – und das ist so viel besser als passiv zu sein.

Es ist gut so für den Moment.

Gleich treffe ich MissMutig und wir fahren zu einer Freundin von ihr, die ich auch kenne. Wird sicher ein lustiger Nachmittag.

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