Dienstag

Ein Tag zu Hause.

Eher ein müder Tag, einer, der irgendwie lang dauert.  Ein riesen Topf  Möhreneintopf gekocht, der nachher noch eingetütet werden will (portiosnweise in Kühlschrank und Tiefkühle).

Bisschen mit Zahlen jonglieren und die nächsten Monate geplant, bis Nov ist es dann doch arg eng, aber hier verhungert schon keiner. Ist halt die Konsequenz von einer arg destruktiven Aktion vor ein paar Wochen. Zwei Monate noch, dann müsste ich das ausgebügelt haben. Und der Laptop hält bitte bitte bitte nun doch noch über den November hinaus bis nächsten Mai.

Dissoziative Zustände gepaart mit „wie kann ich mir möglichst langfristig schaden“ sind halt eine echt blöde Kombination.

Heute nicht mehr viel – noch möglichst viel trinken und bisschen fern sehen und später vielleicht noch lesen. Mal schauen.

Achja und die Suppe eintüten.

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