Wochenanfang

Gestern:

Buchbinderei war ganz  gut heute, mich langsam an einen Prototyp herangetastet und  so schlecht sieht das Ergebnis nicht aus.

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Danach nach Hause und mich um eine „ich hab mich da glaub ich in was reinmanövriert“-Sache gekümmert. Manchmal hab ich einfach eine zu vorschnelle Klappe. Nichts Schlimmes und noch auch nicht ganz klar, aber das Ergebnis wird sich die nächsten Tage zeigen. Wird schon werden.

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Heute:

Die zweite katastrophale Nacht in Folge. Gestern war ich dann ab vier auf, heute dann von Mitternacht bis halb sechs/sechs und dann konnte ich nochmal bis acht schlafen. Mit vielen Unterbrechungen, aber nun denn.

So wirklich weiß ich nicht warum – als wäre ich von Alpträumen/Flashbacks hochgeschreckt – ohne mich dran erinnern zu können. Innere Unruhe trieb mich dann doch aus dem Bett.

Mit Betreuer dann erst mal Rezepte eingesammelt, die Endokronologie war – ohne Vertretung – zu. Super. Nicht.

Dankenswerterweise hat dann der Urologe das wichtigste mit aufgeschrieben.

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Außerdem haben wir den Müll rausgebracht – krieg das mal wieder alleine nicht hin (ist ja ein rausgehen aus dem Haus für nötig). Von daher war ich sehr froh, dass wir das gemacht haben.

Ansonsten nicht viel: bisschen fernsehen (und irgendwie wird Dark immer verwirrender statt erklärender, vielleicht fehlt mir aber auch einach nur die nötige Konzentration?), stricken, Bonsai-Tiger-Bekuscheln, Internet durchstöbern – Kleinkram halt.

Nachtrag: nachdem ich dann um halb vier nachmittags doch eingeschlafen bin, wird das heute Nacht nicht sehr viel besser werden befürchte ich. Nun denn.

 

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