dies und das

Gestern erst Buchbinderei, war ganz gut.

Nach Hause, eine halbe Stunde Pause, in der ich erst auf den Postboten wartete (um ihm was mitzugeben), schnell was aß und dann kam schon der Betreuer.

Wohnungstermin.

Wir haben die Tiefkühle wieder gefüllt und die unten wieder ausgestellt. Ich hab endlich wieder eine abgetaute Tiefkühle.

Außerdem die Insektentür wieder eingehängt und die letzte Strebe geklebt (da fällt mir ein, ich muss die Holzlatte und die Schraubzwingen noch  entfernen).

Auch sonst noch recht viel geschafft. Es wird langsam wieder.

Mit ihm dann runter in die Stadt – Bank, Bücherei, unterwegs noch ein Telefonat und dann traf ich mich mit MissMutig.

Es war sehr schön sie mal wieder zu sehen, einfach zu quatschen, uns auf den laufenenden Stand bringen.  Sie tut mir einfach gut.

Heute dann einfach nur viel Ruhe.

Da mir aus undergründlichen Dingen immer die Maschenmarkierer ausgehen, wollte ich ein paar machen. Tja – es wurden dann sehr viele (63 – die sollten für eine große Weile reichen). Ich hasse Superkleber an den Fingern, diese Superklebertröpfchen um die Dinger zu fixieren, das ist der Teil der Arbeit daran, den ich wirkich hasse. Und das wird nicht besser, weil man mehr davon macht.

Aber – die sollten jetzt wirklich für lange Zeit reichen.

Immerhin ist der Tag fast um und ich freu mich aufs Bett.

Nachtrag: und weil ich ein klein wenig zwanghaft bin, 63 eine wirklich schreckliche Zahl für mich ist (ich hätte gar nicht erst zu zählen anfangen sollen und wenn schon, dann eben bevor ich alles weggeräumt habe), hab ich wieder alles rausgekramt und noch einen Maschenmarkierer gemacht. Weil 64 besser ist als 65 und ich keine 80 machen wollte (was quasi die nächste „schöne“ Zahl gewesen wäre und alle anderen die auch noch ok gewesen wären auch nicht besser als die 64 sind). Für die 80 reicht mir aber grad weder die Zeit noch die Geduld.

Nächstes Mal: einfach gar nicht zählen anfangen.

 

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