Mittwoch

Buchbinderei war heute so lala. Irgendwie war beim letzten Schritt alles etwas schwierig, weil man es nicht wirklich ausmessen konnte (ging darum die Schienen für die „Schubladen“ zu machen, die ja nur mittig sein sollten und irgendwie war das alles nur doof und pfrimmelig.

Fürs nächste hab ich jetzt eine Schablone, die hoffentlich passt. Da beim Arbeiten mit Pappe auch mal 1-2 mm Spiel ist – ist das für jemanden wie mich immer eine – Herausforderung und Üben in Frustationstoleranz.

Danach mit MissMutig die Schlüssel für die Fahrradboxen abgeholt und über kleinen Einkauf dann zur Physio. Da traf ich den Vertretungs-Betreuer, der noch eine Unterschrift braucht und mir dann mitteilte, dass er in der Woche, in der er vertreten soll, selbst nur 3 Tage da ist. Bin dezent genervt, weil das extra nachgefragt werden sollte – aber nun denn – ist jetzt wie es ist.

Dann Physio und im Anschluss nach Hause.

Erstmal was essen und dann erstmal etwas runterkommen. Vor allem, weil ich mir die Nacht irgendwie den Nacken verlegen hab und merkte, dass das immer schlimmer wurde.

Als Schlafkissen für die Bonsai-Tiger konnte ich  dann natürlich auch nichts anderes machen als eben auch einfach nur da zu liegen und das Schnurren zu genießen.

Heute nicht mehr viel – noch ein bisschen fern sehen und später noch etwas lesen im vorgewärmten Bett.

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