die letzten beiden Tage

Gestern: Buchbinderei, dann Termin beim Ersatzthera, dort sammelte mich dann der Betreuer ein und über Apotheke  nach Hause. Dort haben wir dann schon mal angefangen Wohnung vorzubereiten, zu sortieren, damit wir am Freitag gleich starten können.

Dann war ich eine Stunde zu Hause und schon ging es wieder los. Termin in der Stadt und dann Treffen mit MissMutig und dem Junior.

Wir waren sehr lecker essen in einem orientalischen vegetarischen Imbiss – das war echt der Hammer. Danach ging ich mit MissMutig zum Release-Konzert der befreudneten Band.

Für mich als geplantes Angsttraining und das war es dann auch – aber es war auch schön die Jungs mal wieder zu sehen und zu hören und da zum ersten Mal auch der kleine Sohn des einen mit auf der Bühne war, war echt der Hammer. Der Lütte war klasse und wollte gar nicht wieder runter von der Bühne. Wie der Vater so der Sohn.

Nein es war wirklich schön, aber auch sehr anstrengend und ich war schon froh, dass das Konzert in eher kleinem Rahmen stattfand und ich auch einen Platz hatte, an dem ich auch Platz hatte – also nicht mitten im Getümmel. Mit Skills und immer wieder mal Welt ausblenden war es dann auch machbar, machte aber auch deutlich, dass ich da wieder deutlich mehr machen muss.

Die Band wollte im Anschluss noch Videos drehen (mit Puplikum), da bin ich dann aber gegangen. Aber ich freu mich sehr für MissMutig, die da noch mit machte.

Zu Hause war ich dann erst recht spät und bis ich im Bett war und auch einigermaßen zur Ruhe kam, war es dann halt auch schon Mitternacht.

Freitag: sehr müde aufgestanden, erst eine halbe Stunde bevor der Betreuer kam. Auf dem Plan stand Wohnung – und zwar wirkich alles, weil wir dann ja erst nach Ostern wieder Termine haben.

Außerdem versucht den Verkäufer zu erreichen – zum Schluss mit Erfolg. Zwar ist dort jetzt jemand anderer zuständig, aber der gab mir dann 2 Nummern, dort sollte ich die Abholung vereinbaren. Es stellte sich dann raus, dass das nicht geht, weil die mein Rad gar nicht reparieren können, also wieder Verkäufer angerufen, der sich dann darum kümmerte.

Etwas und ein paar Telefonate später war dann klar: ich kann/muss das Rad in einen Laden hier in der Stadt bringen (sogar vom aktuellen Standort aus gut zu erreichen). Die kümmern sich dann um den Transport zum Hersteller, der das Rad dann reparieren wird.

Über den Händler vor Ort wohl deshalb, weil es dann mit einer eh schon geplanten Speditionsfirmafahrt koppeln lässt.

Also hab ich das Rad heute dort hin gebracht (und wie ich später feststellte, leider den falschen Akku (den Ersatzakku, nicht den originalen) dazu gegeben, also gleich nochmal angerufen, dass ich Montag den originalen bringe, das Problem ist ja bei beiden Akkus, aber wenn es schon zum Hersteller geht, macht es sicher Sinn auch den Originalakku dazu zu geben.

Immerhin – es tut sich endlich was!

Außerdem gestern erfahren, dass ich tatsächlich den Fahrradstellplatz bekomme. Mit knapp 15 Euro auch nicht günstig, aber dafür doppelt eingeschossen und wirklich sicher – und auch so, dass ich (sehr sehr sehr!) langfristig schauen kann, ob ich das fürs Bustraining nutzen kann, weil es an einer Stelle steht, an der in der Nähe der Bus von hier stehen bleibt und das würde auch die Fahrzeit immerhin halbieren (das ist ja hier mit ein Problem, dass eben gleich mit mind 50 Minuten gestartet werden müsste, wenn ich nicht stundenlang in der Pampa stehen möchte, weil der Bus eine halbe Weltreise macht).

Aber wie gesagt – das ist noch sehr weit in der Zukunft und aktuell nicht mehr als ein vager Gedanke.

Noch ist unklar wie das mit dem Rad jetzt wirklich läuft und dauert (weil der, bei dem ich es heute abgab und später anrief nur wusste, dass es kommt, aber nicht was damit passiert oder so), aber allein, dass es jetzt mal angeleiert ist, tut gut.

Außerdem auch den letzten Telefontermin geschafft und bei der Tierärztin die Medis für nach Ostern bestellt, hab ich ja auch lange vor mir hergeschoben.

Somit hab ich jetzt alle Telefontermine geschafft und erledigt – auch das erleichtert mich sehr. Zumal telefonieren für mich zur Zeit wieder sehr schwierig ist.

Heute nicht mehr viel: noch ein bisschen fernsehen und später im vorgewärmten Bett gemütlich lesen.

Wochenende steht – wieder mal – unter dem Motto: Ruhe! Balkon ist gestrichen, weil es hier schneit (schon seit Stunden, aber leider seit einer etwa bleibt auch das erste liegen – seufz).

Achja und irgendwie mal prüfen ob meine Fitnessuhr die Schritte richtig zählt – irgendwie glaub ich nämlich dass die zu viele zählt – und zwar viel zu viele. Muss noch prüfen ob das mit der Änderung der Handgelenkseite zu tun haben könnte.

Dieser Beitrag wurde unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, Bonsai-Tiger, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.