und plötzlich wieder im freien Fall

Gerichtsbescheid bekommen, dass die Prozesskostenhilfe für das Berufungsverfahren für das Merkzeichen im Schwerbehindertenausweis abgelehnt wurde. So kann man ein Berufungsverfahren auch abkürzen (naja abkürzen ist gut – Berufung haben wir vor über einem eingereicht).

Somit hat sich das  Verfahren ums nötige Merkezeichen wohl auch erledigt.

Große Unsicherheit wie es jetzt mit der Fahrtkostengenehmigung weitergeht (die aktuelle gilt ja nur bis Ende Feber).

Zumal auch hier – wie heute erfahren – ein anderer Gutachter dran sitzt, der weder die Vorgeschichte kennt, noch erhalten hat. Denn die liegt beim „alten“.

Da der neue auch übers offene MRT entscheiden soll, ist auch grad fraglich, ob er von den Psycho-Dingen ne Ahnung hat und mit der aktuellen Stellungnahme allein überhaupt was anfangen kann. Der Ersatzthera versucht da in den nächsten Tagen den mal ans Telefon zu kriegen um anzubieten, dass er die anderen Unterlagen auch bekommen kann.

Ist ja auch erst seit November dran – nichts mit den „ca 6 Wochen“. Zumal er wohl noch eine Anfrage rausgeschickt hat (zur Verfahrenslage), aber keiner weiß an wen.

Darf es nicht einfach mal nur gutgehen?

Jetzt: restliche Bedarfsmedikation und damit komplett abschiessen. Hoffen, dass es morgen bisschen stabiler ist. Oder das Verdrängen besser funktioniert.

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