Fragen 2018

Keine Ahnung von wem das ursprünglich ist, wenn das jemand weiß, bitte gerne melden.

Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?

Nachdem das letzte grade mal ne 2 bekam, war das diese eine 7,5!

Zugenommen oder abgenommen? 

ziemliches auf und ab dieses Jahr – erst deutlich zu, dann das zu wieder abgenommen und die restliche Zeit mit Schwankungen im Schnitt gehalten.

Haare länger oder kürzer? 

etwas länger

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?

Beides – in der Nähe und in der Ferne je ein halbes Dioptrin mehr. Aber seit ein paar Wochen jetzt hauptsächlich mit Arbeitsplatzbrille unterwegs.

Mehr Geld oder weniger?

deutlich weniger – wegen deutlich höherer Ausgaben

Mehr ausgegeben oder weniger? 

Sehr, sehr viel mehr – ich glaub den höchsten Betrag, den ich jemals in meinem Leben ausgegeben habe.

Der hirnrissigste Plan?

Bei ein paar meiner Angsttrainings war ich wohl etwas größenwahnsinnig und hab übertrieben.

Die gefährlichste Unternehmung?

Wirklich gefährlich war dieses Jahr nichts. Was auch gut so ist – das letzte Jahr reicht wieder für ne Weile

Die teuerste Anschaffung?

Mein Elektro-Dreirad!

Das leckerste Essen?

Kärtner Nudel, die ich nach langer Zeit mal wieder selbst gemacht hab.

Das beeindruckenste Buch? 

hmm – gelesen hab ich viel, ist aber wohl keins beeindruckend genug gewesen um hängen geblieben zu sein

Der ergreifendste Film? 

ähnlich wie bei den Büchern – nur mit dem Unterschied, dass ich nicht viele Filme anschaue

Die beste Serie?

The Big Bang Theory hab ich glaub ich erst Anfang des Jahres entdeckt (bzw wusste, dass es sie gibt, aber mit mal reinzappen hat sie nicht gefallen, erst nach einem mal wirklich von vorne anschauen).

Die beste CD?

die „Back again“ von Jonatan und Laurent – mehr weil ich die halt vor über 30 Jahren kennen- und lieben gelernt habe und es da nach der schon sehr lang zurückliegenden Trennung eine neue gab.

Das schönste Konzert?

Das erste Mal seit 15 Jahren wieder mal Jonathan live erlebt – nur kurz, weil der Konzertbeginn deutlich früher war, als er mir gesagt hatte und wir auch noch zu spät kamen, aber trotzdem sehr schön ihn mal wieder live zu treffen, sehen und hören.

Die meiste Zeit verbracht mit…?

…. dem Versuch endlich wieder Struktur in die Termine und Co zu bekommen. Und gefühlt auch damit irgendwelche Kommunikationsprobleme in der Therapie zu klären.

Die schönste Zeit verbracht mit…?

MissMutig und dem Junior

Vorherrschendes Gefühl 2018? 

Überforderung, aber auch wieder Stabilität und dieses Gefühl, wenn man Krisen eben doch irgendwie gemeistert bekam – auch wenn es sau anstrengend und mühsam und kraftraubend war/ist und die Kraft/Energie viel zu oft immer noch vor dem Tag zu Ende war. Dieses Gefühl von „trotzdem irgendwie hinbekommen“.

2018 zum ersten Mal getan?

Einen Bankkredit aufgenommen.

2018 nach langer Zeit wieder getan?

Mich über längere Zeit ein größeres Kind versorgt und mich darum gekümmert und mit dem Rad gefahren.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen? 

  • die Therapiekrisen/-Kommunikationsprobleme
  • den Betreuerwechsel (auch wenn mit dem neuen es jetzt auch läuft)
  • Lehrgeld, dass ich beim Radkauf zahlen musste (selbst verschuldet)

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?

Schätze wohl den Bankmenschen, dass ich den Kredit auch zurückzahlen kann/werde.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?

Das für einander da sein, ohne wenn und aber. Weil es gar keine Frage ist, sondern absolut klar und gerne.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?

Das mir MissMutig ihren Junior anvertraut hat.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?

Ja, das können wir genehmigen.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe? 

Mach dir keinen Kopf – ich mach das gerne!

Besseren Job oder schlechteren?

Weniger Buchbinderei als letzes Jahr, es stresst mich mehr als früher.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?

Wieder deutlich mehr Vertrauen in ein „es wird schon werden!“

Mehr bewegt oder weniger?

Mehr, aber immer mit viel Luft nach oben

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?

Hmm bei den chronischen hat sich vor allem bei der Nebenniereninsuffizienz einiges geklärt und damit auch stabilisiert. Auch bei der komplexen PTBS hat sich wieder deutlich spürbare Stabilität aufbauen lassen.

Akut war jetzt nicht so viel.

Davon war für Dich die Schlimmste?

Vielleicht dass sich das rechte Handgelenk deutlich verschlechtert hat und jetzt dann doch die OP anstehen wird.

Dein Wort des Jahres

Wochenstrukturierung (durch Termine, Betreuung und Co).

Dein Unwort des Jahres?

Regelmäßigkeit (vor allem fehlende – weil monatelang klar war, dass wir da mehr Struktur, Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit reinkriegen müssen und trotzdem ständig was ausfiel/anders war und wir monate brauchten um einigermaßen eine verlässliche Regelmäßigkeit organisiert zu bekommen.

Dein Lieblingsblog des Jahres?

22 Monate

Dein grösster Wunsch fürs kommende Jahr?

Dass ich durch das Elektro-Dreirad mobiler werde und damit auch wieder unabhängiger. Das wäre nach ca 15 Jahren mal ein wirklich sehr sehr großer Schritt. Und er ist in Reichweite.

2018 war mit 1 Wort…?

aufbauen

(was nach dem Wort für 2017 „zerstörend“ dringend notwendig war und eben diese Zeit auch brauchte)

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