dies und das

Nachdem der Junior zur Schule ging, fuhr ich zu den Bonsai-Tigern um sie zu versorgen und etwas zu beschäftigen/bekuscheln. Tja – letzteres wollten sie nicht. War wohl zu früh für die beiden oder so.

Immerhin wurden aber gnädigerweise Leckerlis und Futter angenommen.

Pflanzen waren jedoch noch mit genug Wasser versorgt und so schnappte ich mir nur noch schnell die Fleece-Decken, die hatte ich letztes Mal nämlich vergessen (wollte ich hier waschen).

Wieder hier ging es erstmal zur Waschmaschine und im Anschluss wollte ich ums Eck zum Frisör. Das ist schon wieder längst überfällig gewesen. Dabei entschied ich mich ann gleich noch  ein bisschen weiter zu laufen und ein paar Kleinigkeiten einzukaufen.  Angsttraining halt.

Das lief heute sogar einigermaßen, dafür war dann der Frisörtermin gruselig. Sehr voll, sehr, sehr laut, und unglaublich heiß/schwül dort. Wobei für mich vor allem die Lautstärke und das Gewusel schwierig war.

Immerhin war ich dann aber auch nach 15 Minuten fertig und konnte entfliehen.

Also Decken aus der Waschmaschine geholt,  oben aufgehängt, versucht der Schwüle mit dem Ventilator Herr zu werden, diesen dann eher auf die Decken gerichtet (dann kann ich die morgen nämlich schon wieder mit nach Hause nehmen), es war Mittag und statt geplanten Kartoffeln mit Spinat gab es dann Erdbeeren und Kirschen.

Spinat und Kartoffeln machte ich dann sehr spät doch noch – aber auch so, dass ich das morgen nur in die Mikrowelle stellen muss.

Abends sollte es ja Bratkartoffeln geben und danach gekühlte Melone – also packte ich die Melone in den Kühlschrank.

Diese rutschte dann aus der Hand und ich zerbrach auch noch den Einlegebogen darin. So doof und mir sehr unangenehm – ist ja nicht mein Kühhlschrank.

Also erstmal Schaden angesehen, Glassplitter beseitigt, Platte ausgemessen, angefangen mich um Ersatz zu kümmern und dann gebeichtet.

Das ist mir so unangenehm!

Aber immerhin – Ersatz soll nächste Woche kommen, das beruhigt mich dann doch etwas.

Zwischendrin hab ich mit H. telefoniert, die ja jetzt in Italien lebt, aber wohl grad in Göttingen ist und Hilfe brauchte, wie sie jetzt hier ins Internet kommt.

MissMutig hab ich auch kurz getroffen und jetzt kümmere ich mich noch um den versprochenen Vanillepudding.

Insgesamt ein durchwachsener Tag – nicht schlimm, aber ganz klar auch kein Hightlight.

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