Thera heute

Sehr sehr intensiv.

Es ging wieder um die Situationen, heute um die zweite, die als Bild gar nicht so auftauchte, eher als Erinnerung an die Beschreibung.

Und dann tauchte eine andere Situation auf. Eine, die leider auch verknüpft ist mit dem damaligen so plötzlichem Theraende, der Verzweiflung und Wut und Ohnmacht und totalen Überforderung. Da sitzen, mit einem offenen Fass, nirgends mehr damit hin können und gleichzeitig noch die Enttäuschung und Verzweiflung und Wut dass so plötzlich Schluss ist usw.

Leider krieg ich das bis heute nicht getrennt – udn so war ein Zulassen, hinschauen nicht möglich – zu groß die Angst, dann den Thera wieder zu verlieren. Dass es zu viel ist.

Dass  – bevor wir nur daran denken können die Situation anzuschauen (und damit auch das Riesenfass „Mutter“ aufzumachen), erstmal irgendwie eine Trennung der Themen stattfinden muss – denn aktuell würde es nicht eins, sondern gleich drei Fässer aufmachen – und jedes für sich ist schon zu viel.

Zulassen gar nicht möglich, Hilfe annehmen auch nicht – aus Angst diese dann zu verlieren, eben doch zu viel zu sein.

Themen, an deren Trennung wir arbeiten müssen, damit wir tatsächlich irgendwann ZUSAMMEN diese Fässer aufmachen und bearbeiten können.

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