schwierig und doch auch gut

Dieses so in den Tag hineinleben fällt mir schwer. Auch wenn ich durchaus diese Woche jeden Tag auch raus kam – es hinterlässt so ein „sinnlos“-Gefühl und es reiht einfach nur Tage anneinander – ohne wirkliche Struktur, ohne Werk- oder Sonn-/Feiertag usw. Es wirkt so – endlos.

Auch wenn das raus kommen es etwas erleichtert – ist es so gar nicht meins.

Heute hab ich mein Ersatzhandy für K. eingerichtet. Eher zum schauen, ob er damit klar kommt. Aber auch, weil zwei der gewünschten Apps auf seinem nicht gehen und ich mein Tablet, dass er dafür hatte, grade selbst brauche. Da noch der eine oder andere Wunsch bei war, hab ich mich mal durch christliche Apps geackert.

Dann auch noch eine Nachricht bekommen, dass das mit den 20 Extrastunden Betreuung jetzt endgültig genehmigt ist. Sie müssen zwischen 15. Mai und 15. Juli genommen werden. Es ist auch schon klar wer es macht, nicht meine bevorzugte Wahl, aber durchaus ok. Ich hatte ja gehofft, dass es auf 3 Monate aufgeteilt wird, aber so ist es jetzt auch ok.

Vor allem wird es wieder etwas Luft in die „normalen“ Betreuungsstunden bringen, so dass wir wieder sehr viel gezielter auch Angsttraining machen können (die letzten Wochen war das ja eher mit viel Zeitdruck, so dass es nicht wirklich geklappt hat und das ein oder andere auch vernachlässtigt wurde).

In eineinhalb Stunden geht es dann los – erst zu K., dann hab ich einen Telefontermin (bei mir zu Hause, weil unterwegs krieg ich das grad nicht in dem Umfang hin, wie ich es da benötigt) und dann treff ich mich mit MissMutig – und das wird heute sicher spät. Darauf freu ich mich wirklich sehr. Ich freu mich auch darauf die Jungs mal wieder zu hören – das letzte Mal ist schon viel zu lange her! Da nehme ich auch sehr gerne in Kauf, dass ich dann morgen und übermorgen zum Erholen brauchen werde.

Also mach ich jetzt gleich noch mein Sportprogramm, denn sonst hab ich da heute keine Zeit mehr für.

 

 

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