1000 Fragen an dich selbst – Fragen 351-400

Bei Frische Brise bin ich darüber gestolpert. Sie fand die Idee hier. Ursprünglich aus dem Heft „Flow“ (Ausgabe Nr. 18), das hier nachbestellbar ist.

Ich versuche jedes Wochenende einen Block zu beantworten.

351. Wie eitel bist du?
Nicht sehr.

352. Folgst du eher deinem Herzen oder deinem Verstand?
Mehr dem Verstand, aber ich arbeite dran, mehr dem Herz zu folgen.

353. Welches Risiko bist du zuletzt eingegangen?
So wirkliches ernstes Risiko: der letzte Klinikaufenthalt (der unerwartet richtig gut gelaufen ist – zum ersten Mal!)

354. Übernimmst du häufig die Gesprächsführung?
Nur, wenn ich merke, es geht nicht voran.

355. Welchem fiktiven Charakter aus einer Fernsehserie ähnelst du?
Es gibt zwar klar einen Monk in mir, aber so wirklich ähneln – weiß ich nicht.

356. Was darf bei einem guten Fest nicht fehlen?
Menschen, die man sehr mag.

357. Fällt es dir leicht, Komplimente anzunehmen?.
Nein.

358. Wie gut achtest du auf deine Gesundheit?
Auf die psychische ganz gut, auf die körperliche könnte es deutlich besser sein.

359. Welchen Stellenwert nimmt Sex in deinem Leben ein?
Keinen.

360. Wie verbringst du am liebsten deinen Urlaub?
Irgendwo in Ruhe, wenig Programm, wenig Menschen.

361. Was war deine schlimmste Lüge?
Ich bin immer für dich da (zu meinem kleinen Bruder).

362. Erweiterst du deine eigenen Grenzen?
Ja. Daran arbeite ich aber auch sehr.

363. Kannst du gut Witze erzählen?
Nein.

364. Welches Lied handelt von dir?
Wüßte ich keins. Es gibt keins, dass ganz passt, aber einige, bei denen (große) Teile passen.

365. Welche kleinen Dinge kannst du geniessen?
Obstsalat, Süßkartoffeleintopf, vorgewärmtes Bett, gutes Buch, frisches Obst und Gemüse, Zeit mit MissMutig und dem Junior usw.

366. Wofür darf man dich nachts wecken?
Gute Freunde jederzeit, wenn sie mich brauchen – und sei es nur als Gesprächspartner oder um nicht allein zu sein. Alle anderen in einem Notfall.

367. Was würdest du gern an deinem Äusseren ändern?
Vor allem das Gewicht.

368. Was soll bei deiner Beerdigung mal über dich gesagt werden?
Nichts – ich möchte eine anonyme Bestattung und keine Trauerfeier.

369. Lässt du dich leicht zum Narren halten?
Nein.

370. Was würdest du gerne einmal tun, vorausgesetzt dass es keinesfalls schiefgehen könnte?
Lotto spielen und gewinnen natürlich.

371. Muss man immer alles sagen dürfen?
Nein, nicht wenn man damit nur verletzt. Aber schlimmer ist etwas nicht sagen zu dürfen.

372. Wem solltest du mehr Aufmerksamkeit schenken?
Der einen oder anderen Person (Freunde).

373. Kannst du gut loslassen?
Nein – leider.

374. Wofür bist du dankbar?
Für mein aktuelles Hilfsnetzwerk das trägt.

375. Sind Komplimente von Leuten, die du nicht gut kennst, wichtig für dich?
Nein, aber freuen tut es denk ich schon.

376. Vor welchem Tier hast du Angst?
Alles was größer ist als ein Hund. Und massiven Ekel vor Fruchtfliegen.

377. Weswegen warst du zuletzt vollkommen verwirrt?
Über mich, mein Verhalten, mein Denken.

378. Was hast du immer im Kühlschrank?
Der ist durchaus häufiger mal leer. Senf und so hab ich nicht im Kühlschrank, zählen also nicht.

379. Genierst du dich dafür, dass du bestimmte TV-Sendungen schaust?
Nein.

380. Wann hattest du die beste Zeit deines Leben?
2008

381. Wen hast du zu Unrecht kritisiert?
Einen Freund.

382. Machst du manchmal Spässe, die du von anderen abgeschaut hast?
Ist das nicht meistens so? Wobei ich eh nicht so die „Spassige“ bin.

383. Bestellst du im Restaurant immer das Gleiche?
Zumindest schon ähnliches – nichts was ich nicht kenne (der Gedanke, dass ich da dann vielleicht nicht mag reicht da schon – dafür ist es zu teuer).

384. Gibt es etwas, dass du insgeheim anstrebst?
Mehr Selbständigkeit.

385. Wie würdest du deine Zeit verbringen, wenn du alles tun dürftest, was du willst?
Wollen oder können? Wollen erfülle ich schon, ist halt vom Können arg eingeschränkt.

386. Was begeistert dich immer wieder?
Leuchtende Kinderaugen, das Vertrauen der Katzen, wenn sie mir den Bauch zum Kraulen entgegenstrecken und schnurren.

387. Welche Sachen kannst du geniessen?
Oft die Kleinigkeiten mehr als großes.

388. Findest du es schön, etwas Neues zu tun?
Ja – ist interessant.

389. Stellst du lieber Fragen oder erzählst du lieber?
Ich glaub das hält sich in etwa die Waage.

390. Was war dein letzter kreativer Gedankenblitz?
Wie ich das Problem mit dem Kuli in meiner Jackentasche lösen kann: er bekam einen maßgeschneiderten Köcher.

391. Bei welchem Song drehst du im Auto das Radio lauter?
Da wüsste ich keinen.

392. Wann hast du zuletzt enorm viel Spass gehabt?
Wenn ich mit MissMutig auf Shopping-Tour gehe.

393. Ist dein Partner auch dein bester Freund oder deine beste Freundin?
Kein Partner.

394. Welchen Akzent findest du charmant?
Wenn Italiener deutsch sprechen.

395. In welchen Momenten des Lebens scheint die Zeit wie im Flug zu vergehen?
In den schönen.

396. Wann hast du zuletzt deine Frisur geändert?
2003 habe ich sie mir das letzte Mal komplett abrasiert, eher aus der Not geboren, da ich nach einer Gallenblasen-OP in sehr sehr schlechtem Zustand entlassen zu Hause war, niht duschen durfte (es aber auch nicht gekonnt hätte) und die Kopfhaut einfach nur juckte. Eigentlich wollte ich mit dem Haarschneider nur kürzen, der ging dabei kaputt und so musste ich dann doch mit einem Nassrasierer ran. Es war eine Katastrophe.

Seitdem sind sie jetzt lang (also natürlich erst wachsend und mit 2-3x im Jahr Spitzen schneiden, da sich sonst die Haare so extrem verknoten bei mir).

Tragen eigentlich ausschließlich mit Pferdeschwanz/Zopf/Zöpfen – da sie offen in wenigen Minuten wie ein Wischmopp aussehen.

397. Ist an der Redensart „Aus den Augen, aus dem Sinn“ etwas dran?
Oh ja – merke ich vor allem bei Lebensmittel – das was verbraucht werden muss, muss auch sichtbar für mich sein. Alles was ich nicht sehe – ist sofort aus dem Kopf verbannt.

Leider passiert mir das auch oft bei Menschen.

398. Wie nimmst du Tempo aus deinem Alltag?
Welt aussperren (kein Telefon, Fernsehen usw), kein „muss“ und Ruhe.

399. Machst du jeden Tag etwas Neues?
Nein, das schaffe ich nicht.

400. Bei welchen Gelegenheiten stellst du dich taub?
In der Buchbinderei oder sonst wenn andere Menschen rum sind – die versuche ich auszublenden und eben nicht zu hören/wahrzunehmen.

 

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