wie es ist

Mir geht es nach wie vor gut. Jeden einzelnen Tag freue ich mich darüber und bin dafür unendlich dankbar. Es tut einfach nur gut.

Heute war letzter Tag in der Buchbinderei und das klappte auch zeitlich gut. Ich wurde etwas eher fertig als geplant, hatte mich allerdings in der Zeit vertan, die ich brauchte um meine Kiste zu räumen – und so passte es dann im Endeffekt gut so.

Außerdem hab ich mal die Nadelspielröhren eingestellt. Weil das gewünscht wurde hier die Bilder. Die ersten drei zeigen im Prinzip das System. Geht einfach darum, dass man unterwegs keine Maschen verliert und so werden die Nadeln einfach in die Röhren gesteckt, das Gestrickte schaut durch die Längsöffnung raus und die Kappen links und rechts sind abnehmbar und verhindern dass was rutscht.

Die meisten sind sowohl für 15 als auch 20cm Nadelspiele geeignet. Und das schwarz-weiße ist zur Aufbewahrung von grade nicht genutzten. Die Durchmesser sind von 2,5 bis 3,5 für unterwegs und 4cm für die Aufbewahrung.

Mal sehen was draus wird.

Ansonsten Termin beim Ersatzthera, der sich über das „mir geht es gut“ so sichtlich freute, dass es schon wieder eine Freude war. Er wird sich nächste Woche um zwei Baustellen kümmern bzw wird er wohl nicht, möchte er aber gerne, schätze eher, dass wir das dann im nächsten Termin machen.

Das eine ist einfach mal nachfragen wie es jetzt mit dem Gericht ausschaut, weil sich der Rechtsanwalt nicht mehr gemeldet hat und eigentlich ja im Januar die Begründung hätte schicken wollen, das andere ist die Anfrage vom – sehr netten – Sachbearbeiter beim Landkreis, der mir ja Fragen mailen wollte, das aber bis heute nicht getan hat. Genehmigung ist aber auch noch nicht da (ist ja erst seit Ende November zu Ende die letzte) – beides macht mir natürlich Kopfkino und Angst.

Betreuungstermin war heute dann eher die Wand im Wohnzimmer frei räumen – die ist ja sehr vollgestellt mit Rollcontainern und Kisten und Kram – das steht jetzt alles auf der anderen Seite. Das was noch direkt an der Wand hängt ist soweit abgenommen, außer die Dinge, die angeschraubt sind – das machen wir dann am Samstag mit dem Akkuschrauber.

Mich gruselt sehr davor, ich merke, dass ich auch mit dem Chaos im Wohnzimmer immer schlechter klar komme und Angst hab, dass das doch arg kompliziert werden könnte am Samstag – aber ich freu mich auch drauf, dass es dann endlich soweit fertig ist, dass es wirklich nur noch um einräumen (und misten) geht.

Außerdem für die nächsten Tage vorgekocht, damit ich nur aufwärmen muss (und somit die Chance groß ist, dass ich wenigstens die Küche alleine hinkriege, denn nächste Woche steht defintiv Wäsche waschen und Großeinkauf auf dem  Betreuungsplan, da haben wir keine Zeit für einen Wohnungstermin. Den Montag in der Wohnung brauchen wir zum fertig machen des Wohnzimmers).

Körperlich – nun ja – Kreislauf und ich sind uns nicht einig, Crosstrainer musste ich heute tatsächlich nach 5 Minuten abbrechen, nachdem ich schon nach zwei mal eine Pause machen musste. Hoffe nur ich brüte nichts aus, huste nämlich auch so vor mich hin, aber sonst war die letzten Tage ab und an mal schneuzen, aber sonst nichts. Soll bitte so bleiben.

Tippe aber eher darauf, dass das Gewicht da grad eine nicht so kleine Rolle spielt, was einfach nur bedeutet: dranbleiben und weiterhin jeden Tag drauf.

Wird schon werden.

Heute noch: vielleicht noch ein Schälchen Süßkartoffeleintopf (mehr zum aufwärmen), bis dahin ist dann auch das Bett vorgewärmt und gemütlich lesen.

Morgen habe ich noch frei, könnte allerdings sein, dass ich beim Junior einspringe, wenn er noch nicht wieder fit ist morgen, entscheidet sich aber erst morgen.

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