Mittwoch

In der Buchbinderei abgesprochen, was ich nächste Woche mache – vor allem am Verhandlungstag. Denn ich glaube nicht, dass es dann gut ist, wenn ich mit Cutter arbeite. Also werde ich das Wachstiftebild machen, dass ich schon länger machen wollte.

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Physio heute etwas ruhiger angegangen. Stecke mitten im Fribroschub und bin schmerztechnisch grad eh jenseits von gut und böse. Trotzdem ist dann Bewegung auch wichtig. Das Problem ist, dass ich aktuell die Grenze zu spät sehe und daher die „gute“ Bewegung oft in „schlechte“ oder „zuviel“ kippt, weil ich es einfach zu spät mitkriege. Also ein paar Übungen erstellt, die da helfen sollen.

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In einer Stunde kommt der Betreuer – heute ist Wohnung angesagt. Vielleicht schaffen wir es aber auch endlich mal das Regal und den Tisch an die Wand zu schrauben – mal sehen.

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Bisher ein gemischter Tag. Dauerdissoziation und Funktionieren läuft, aber sehr schnell in der Überforderung – es kippelt etwas. Termin rückt halt näher.

Die Frage nach doch eher stationär gehen ist noch nicht endgültig entschieden.

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Heute Grenzgänger. Auf der einen Seite Dauerdissoziieren und Funktionieren, aber immer wieder das Gefühl „ich dreh gleich durch/ich kann nicht mehr“ gekoppelt mit sehr hoher Anspannung und Druck. Das Zusammenklappen gestern wirkt nach.

Kleine Schritte. Und einen nach dem anderem. Aber am wichtigsten: atmen. Augen zu, kurz innehalten und Atmen.

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