Wochenende

Gestern war irgendwie der Tag dann einfach rum. Vermutlich weil ich überall dies und das gemacht und  da gegucht und da geschrieben hab oder so.

Heute dann mit MissMutig und ihrem Sohn fast den ganzen Tag verbracht.  In der Stadt – inklusive vieler Menschen.

Ich fand es vor allem interessant dabei über mich einiges zu lernen – über Ängste, Angsttraining, Unterschiede (ob da ein Tisch/Barierre zwischen mir und Menschen oder nicht – als nur eins von vielen Beispielen), Rückzugsmöglichkeiten, Ablenken, Funktionieren usw.

Grade die Unterschiede, die best. Konstellationen ausmachen, fand ich wirklich sehr interessant  heute.  Daraus lässt sich vielleicht ein neuer Ansatz basteln für (andere) Angsttraining.

Natürlich war es auch toll mit den beiden zusammen zu sein – Donnerstag treffen wir uns wieder – erst eine Pokemon-Runde mit dem Sohn, dann das gemeinsame Essen als Dankeschön fürs Katzen sitten – ich freu mich drauf!

Wieder zu Hause war ich einfach nur platt – es war halt auch sehr anstrengend. Dabei hätte ich ja jederzeit gehen können (was sicher mit ein Grund war, warum es trotzdem gut machbar war).

Für mich war es heute gut so – es war eine Herausforderung, aber auch eine gute Ablenkung. Auch die Grenzen waren klar – inklusive des Verschieben der selben wenn sich die Konstellation etwas ändert.

Heute nur noch Bett.

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