puh

Heute war für mich kein guter Tag.

Erst der Telefontermin (der allein schon Panik auslöste und da ich den letzten auch versemmelt hatte, war die Anspannung und das „es MUSS klappen“ extrem), dann das Telefonat selbst, dann fuhr ich zu K., was heute, da ich ja selbst schon arg angegriffen war, sehr anstrengend war, vom Betreuer dort eingesammelt (etwas später als geplant, was mir wieder Druck machte, weil ja der Termin mit dem Vermieter anstand und wir eh nur wenig Zeit hatten alles vorzubereiten), also dann im Turbo Wohnung, dann kam der Vermieter, der mit Austausch des Ventilators im Bad hier fast eine Stunde war.

Wäre der Betreuer nicht da gewesen, wäre ich nach der Hälfte der Zeit spätestens ausgetickt. So lief das „Funktionieren“ und irgendwann war der Vermieter weg, der Betreuer folgte, ich machte noch einen Salat (weil auch noch nicht wirklich was gegessen heute – von nem Apfel abgesehen), löschte alle Lichter, hörte nur mit Kopfhörer, damit ja niemand mitkriegt, dass ich da bin.

Weil ich gesagt hatte, dass ich ab sechs weg bin (sonst wäre der Vermieter noch ne Stunde hier gewesen – und das wollte ich nicht, so hatte ich schon im Vorfeld gesagt, dass ich ab sechs nicht mehr kann).

Kaum hingesetzt klappte ich dann auch mehr oder weniger zusammen. Einfach viel zu viel heute. Jetzt nur noch ins vorgewärmte Bett und schlafen (oder abschießen).

Dieser Beitrag wurde unter Betreuung, Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.