Thera heute

Was mich wirklich sehr freut ist, dass wir wieder arbeiten können.

Auch wenn es inhaltlich nicht wirklich schön ist, kommen wir voran. Wir testen noch den einen oder anderen Ansatz – aber es ist ein Arbeiten und ein miteinander.

Schwierig sind nach wie vor die Täterintrojekte – die deutlich mehr da sind, als mir lieb ist und auch deutlich mehr, als es auch schon mal war. Mein Zugang zu dem Kind von damals ist quasi nicht vorhanden oder negativ besetzt. Das war schon mal anders.

Heute versuchten wir es mit Stühlearbeit – die aber daran scheiterte, dass das Externalisieren für mich nicht klappt, ich weiß da schlicht nicht wie ich es hinkriegen soll.

Aber der Versuch hat auch deutlich gemacht, dass Benennen immer noch viel auslöst – und vielleicht für unsere Zwecke nutzbar ist.

Wir haben noch viel Arbeit vor uns.

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