MRT und sonst so

Heute war also MRT – vor Ort erfuhr ich dann, dass sie das nicht mit Sedierung machen. Ähm – ja –  es war zwar klar, dass sie es erst ohne versuchen wollten, aber dass sie es gar nicht machen, davon war nie die Rede.

Wie auch immer – ich hab es irgendwie überlebt (und vor lauter verkrampfen tut mir seitdem das Handgelenk höllisch weh). Mit dem Ergebnis, dass auch nach 20 Minuten die Panik nicht nachgelassen hat (so viel zu Konfrontation und dann wird sie nachlassen) und dass ich in 3 Monaten nochmal hin muss/soll.

Weil bei der Hirnanhangdrüse ein Bereich ist, der auffällig ist, aber irgendwie doch nicht klar, ob es sich um ein Adenom handelt. Das sollte in 3 Monaten nochmal überprüft werden. In der Hoffnung, dass es sich dann klarer zeigt.

Ich hasse das ja – dieses „da ist was, aber was ist nicht ganz klar“ – das zeigt sich seit über einem Jahr – immer und immer wieder.

Ob ich das dann machen werde, weiß ich noch nicht. Zum einen muss ich das erstmal irgendwie organisieren und zum anderen würde es im Endeffekt nichts ändern – egal in welche Richtung das geht – die  Behandlung bliebe wie sie jetzt ist.

Mal sehen. Vielleicht reicht das Ergebnis ja der Endokrinologin aus um die Absetzversuche des Cortisons zu verschieben.
Aber ich bin alle – es war – anstrengend. Und ich bin froh, dass es erstmal vorbei ist.

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, destruktives Verhalten, Erinnerungen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.