Arztkram im Mai

Am 2. ist der Termin in der Endokrinologie, der einerseits bitte endlich den neuroendokrinen Tumor ausschließt, das mit dem Metformin klärt und die restlichen noch ausstehenden Ergebnisse/Untersuchungen bringt.

Am 13.  ist dann das MRT für die Hand.  Das wird der Betreuer begleiten, weil ich mich dafür medikamentös abschießen muss. Da vor Ort nur mit einem Mittel beruhigen, auf das ich nicht reagiere, muss ich das selbst machen – natürlich in Absprache mit meinem Arzt. Aber dadurch ist die Begleitung durch den Betreuer notwendig.

Am 20. der Termin in der Handsprechstunde der Uniklinik. Da ich ja nicht mit OP gerechnet habe, hab ich jetzt für den 26. einen Termin in der Handsprechstunde des evang. Krankenhauses – die bei einer OP eher meine Wahl wäre, weil kleiner, familiärer, nicht so eine Massenabfertigung. Außerdem ist für mich vor so einer großen Sache immer eine zweite Meinung wichtig.

Vor allem muss ich aber vorher die Selbstversorgung klären – für vieles hab ich Lösungen gefunden, aber für ein paar Sachen leider noch nicht – Haare kämmen/binden z.Bsp, aber auch ein paar Körperhygieneprobleme sind noch ungelöst – ohne Selbstversorgung ist eine OP für mich nicht umsetzbar.

Dazwischen Hausarzt, Neurologe, Ersatzthera usw – aber die sind ja „Standard“.

Ich hoffe, dass sich im Mai auch endlich das mit der Ernährungsberatung klärt, von der Krankenkasse hab ich da nämlich keine Rückmeldung bekommen. Und eigentlich hoffe ich auch, dass ich bezüglich der Klinik näheres erfahre.

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