wie es ist

Auch wenn die Thera eigenartig war, ist es jetzt deutlich besser, als es die ganze Woche war.

Körperlich bin ich immer noch am Limit – schmerztechnisch, aber psychisch geht es besser. Es hat eine Weile gedauert und lag sicher auch daran, dass ich kurz mit MissMutig gechattet hab. Und daran, dass kein Fremder durch meine Wohnung stiefeln wird um die Gartenbank abzuholen, da MissMutig sie nimmt (ja im Laufe des Tages fiel die Entscheidung, dass sie weg kommt).

Jetzt freu ich mich auch wieder auf morgen, das war mir zwischenzeitlich nämlich abgekommen.

Gestern erfuhr ich, dass ich schönes Ostergeschenk bekomme – einen Einkaufstrolley, der zum Transportroller für Koffer, Gitarre oder Digitalpiano umfunktioniert werden kann. Anfangs war ich etwas irritiert (entstanden ist das über ein Gespräch über Koffer und dass ich über den Kofferroller nachdenke), aber jetzt kann ich mich drüber freuen.

Was auch immer da heute in der Thera war – nachdem ich die mails rausgeschickt hab und es damit thematsich abschließen konnte, merke ich, dass es gut getan hat, dass wieder Kapazitäten frei sind – für Vorfreude. Und das genieße ich grade sehr.

Trotzdem werde ich jetzt zeitnah ins Bett gehen, hab heute das Schlafmittel hochdosiert, weil ich wirklich dringend eine Nacht Schlaf brauche.

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