WMDEDGT 03/16

Frau Brüllen fragt wieder: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Heute hab ich frei und das ist gut so und dringend nötig. Wobei frei auch nur heißt, dass das was ansteht halt am Computer und in der Hängematte erledigt werden kann.

8:30 Uhr: sehr lange geschlafen, wenn auch sehr unruhig. Aufstehen, Bad, in der Küche Butter und Pudding einsammeln, weiter ins Wohnzimmer.

Neben dem Frühstück les ich mails, Twitter nach und gleich noch die Blogs.

11:10 Uhr: die letzten Stunden damit verbracht Noten zusammenzustellen, inkl. zerschneiden und neu kleben um aus Klaviernoten einstimmige zu machen (irritiert weniger und sind dadurch eben deutlich weniger Seiten). Jetzt noch alles einscannen und dann für die Gruppe ausdrucken. Danach schauen ob die Gitarrengriffe alle spielbar sind und das eine oder andere Lied transponieren (von dreien weiß ich schon, dass ich transponieren muss).

Zum Schluss muss ich mir drei – für mich neue – Lieder anschauen und lernen. Da ja als Gruppe gesungen wird, sollte es auch genau sein, also erstmal auf youtube in Dauerschleife, bis es einigermaßen sitzt, dann mit Noten vergleichen und die Feinheiten rausarbeiten.  Im Idealfall dann noch Videos finden, die mit den Noten weitestgehend übereinstimmen, als Lernhilfe für die Gruppe.

Zwischendrin noch eine CD zusammenstellen für den Nachwuchs zweier Gruppenmitglieder.

Nebenher lief Ski Alpin oder eine Serie.

Dabei bin ich heute so unglaublich müde.  Ich glaub ich leg mich gleich nochmal etwas hin.

12:45 Uhr: statt nochmal hinlegen dann doch kurzfristig entschieden doch nochmal loszufahren – ich wollte ein Medikament eigentlich erst Montag holen und die „Morgeneinnahme“ dann halt etwas verspätet nachholen. Ist mir jetzt aber doch irgendwie zu eng (zumal dann auch keine Bedarfsmedikation mehr da wäre, die ich zwar so gut wie nie brauche, aber vermutlich genau dann wenn eben nicht da). Ausschlaggebend war aber, dass mein Magen heute ziemlich beleidigt reagiert und ich dann doch lieber etwas schonkostigeres besorgen möchte.

Außerdem kommt meine Nachbarin heute nach längerer Abwesenheit lieber und ich wollte ihr unbedingt ein kleines Willkommen auf das Kopfkissen legen.

Da sich dann eine Fahrtmöglichkeit ergeben hat, war das recht kurzfristig umgeplant.

Jetzt also fertig machen für die Welt da draußen und dann geht es los.

15:55 Uhr: samstags eikaufen zu gehen war keine gute Idee. Aber immerhin hab ich alles bekommen und es war eine gute Ablenkung.

Werde jetzt mit den Noten weiter machen und weiter meine Cd-Rohlinge suchen (die kürzlich woanders hingepackt hab mit dem Gedanken „da find ich sie schneller“ – tja – wenn ich nur wüsste wo das war).

17:45 Uhr: Cd-Rohlinge gefunden, aber immer noch nicht gemacht. Dafür eine Runde auf dem Crosstrainer gewesen (was heute echt schwer war und irgendwie auch nicht besser wurde).

18:30 Uhr: Cd ist endlich fertig. Und ich auch. Die Noten immerhin auch. Nur das Lernen der Lieder hab ich noch nicht mal angefangen, also nicht mal reingehört. Das wird dann meine morgige Aufgabe sein. Sind drei, das sollte zu schaffen sein.

Nochmal die Wasserflasche auffüllen (yeah! Ich hab eine ganze schon, damit hab ich für heute einen Liter geschafft), das Wärmeunterbett anschmeissen und noch etwas fernsehen bis das Bett schön kuschelig ist, dann ab ins Bett und lesen. Vorher noch die Bonsai-Tiger versorgen und beschäftigen.

20:15 Uhr: da ein Bonsai-Tiger unbedingt noch kuscheln musste werde ich jetzt ins warme Bettchen wechseln, nachdem ich die Vierbeiner versorgt hab.

Habt alle einen schönen Abend!

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