WMDEDGT 02/16

Frau Brüllen fragt wieder: Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

8:00 Uhr: aufstehen. Nach einer sehr unruhigen Nacht entsprechend spät erst. Aber da ich erst um viertel nach 11 einen Termin hab, ist das auch gut so.

9:15 Uhr: Katzen versorgt, im Bad gewesen, gefrühstückt, nebenher mails und Twitter nachgelesen, dann die Blogs. Achja und den Gips neu verschnürt, der war nämlich so locker, dass er ständig über die Finger rutschte.

13:15 Uhr: Wohnungstermin geschafft, heute war es etwas mehr, aber wir haben es in den eineinhalb Stunden geschafft. Dummerweise streikt der Körper grade wieder extrem.

Ich wünschte mir ja sehr, irgendwann aus dieser Dauerüberforderung wieder rauszukommen.

15:00 Uhr: Crosstrainer abgebrochen, hätte mir denken können, dass mein Körper, wenn er eh schon streikt, das nicht gut findet. Verbrachte die meiste Zeit auf der Toilette und wo mein Kreislauf abgeblieben ist, weiß ich leider auch nicht. Jetzt wag ich mich mal in Richtung Hängematte und hoffe, dass auch beim Körper ankommt, dass ich jetzt auch verstanden hab, dass Ruhe angesagt ist.

17:.30 Uhr: es ist etwas besser geworden, dafür haben sich Kopfschmerzen dazugesellt. Bleibt also wohl bei „Ruhe“. Wobei ich dringend noch die Stimmübungen machen muss.

Dummerweise krieg ich auch einen blöden Anruf nicht hin. Ich hab bei der Frau des Betreuers noch einmal Frisör gut (sie ist Frisörin) und ich wollte den nächste Woche einlösen, weil Duschen geht ja noch mit Gips, aber Haare waschen klappt gar nicht – also wollte ich das – nutzen, es war ja eh für Februar geplant. Aber wie gesagt – krieg ich diesen Anruf grade nicht hin.

Wie auch immer – ich versuch jetzt wie weit ich heute mit Stimmübungen komme (könnte auch sein, dass die gut tun, singen hilft der Psyche enorm) und dann werde ich recht früh ins Bett kriechen und dann morgen hoffentlich fitter sein.

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