dies und das

Heute Morgen dann Proben abgeben, mich noch vier mal piecksen lassen und Blut abgeben, dann weiter zur Buchbinderei.

Dort konnte ich nur einen Teil zuschneidne, dicke Pappe machte mein Hand leider nicht mit, das hat mir dann teilweise die Leiterin zugeschnitten, den Rest krieg ich morgen.

Aber ich kam nicht zur Ruhe, konnte mich nicht konzentrieren, nicht wirklich arbeiten.

Im Endeffekt hab ich dann von dort aus die Bank angerufen und den Termin auf 10. Februar verschoben. Eigentlich hatte ich mich schon entschieden gehabt, den Termin doch wahrzunehmen, weil ich es nicht weggeschoben bekam.  Aber jetzt bin ich froh dass ich ihn doch verschoben habe.

Bis dahin kann ich mir dann auch überlegen, ob der Betreuer mitfahren soll (nicht beim Termin dabei – weil Dreier-Gespräche ja nicht gehen, aber wenigstens in „Rufweite“ oder so). Vermutlich aber eher nicht.

Es ist die richtige Entscheidung – auch wenn die Ungewissheit ungut ist.

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Endlich endlich endlich scheint die Hand besser zu werden. Hatte ja auch noch diese Woche „Frist“ bevor eben doch nochmal zum Röngten. Das ist hier ja immer so eine Sache. Ich werde diese Woche noch konsequent die Schiene dran lassen und dann sollte es nächste Woche eigentlich gut sein. Hoffe nur, dass es nicht nur ein „weniger wahrnehmen“ (dissoziieren) ist, glaub ich aber eigentlich jetzt nicht.

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Ich bin innerlich immer noch sehr hoch gedreht und überreizt – muss da dringend schauen, dass etwas Ruhe reinkommt. Bin gleichzeitig total müde und überlege ernsthaft mich jetzt doch ein Stündchen hinzulegen.

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