Stress

Diese Woche ist voll. Sehr voll. Ich komm irgendwie nicht hinter her. Immer noch keine Noten für heute Abend rausgesucht, geschweige denn kopiert oder sortiert. Das wird dann wohl meine Nachmittagsbeschäftigung werden. Außerdem müsste ich eigentlich ein Adventslied suchen, dass sich für eine Anbetung eignet – und meine Minigruppe auch in 3 Proben gelernt kriegt.

Sollte dann auch noch was sein, was Jugendliche gern singen wollen.

Die neue Buchbinderei ist soweit ok – im Moment darf ich ja alleine für mich arbeiten – und ich liebe diesen Leim – der macht das Arbeiten so viel einfacher als in der alten Buchbinderei. Die Technik ist schon sehr anders – und damit ist es auch – langsamer – aber das ist ok.

Heute dann der Termin in der alten (ich brauch echt andere Begriffe für diese beiden Buchbindereien – da kommt man ja ganz durcheinander). Vorher krieg ich noch ein paar Bücher zum Reparieren gebracht.  Endlich kann ich für den Homöopathen mal was tun, der ja seit  fast 10 Jahren wirklich unglaublich viel für mich tut und mir nie eine Rechnung schickt.

Dafür darf ich nun seine Bücher als „Lernobjekte“ nutzen und er bekommt sie wieder gebrauchsfähig zurück.

Dann in die Stadt – dringend zu zwei Banken (und ich mach drei Kreuze wenn endlich der Bankenwechsel abgeschlossen ist!) und im Anschluss gleich weiter zur Physio.

Dann hab ich dreieinhalb Stunden für Lied- und Notensuche, alles in singbare Form bringen und ausdrucken.

Morgen dann wieder die neue Buchbinderei – wobei sie da irgendwas kochen will aus meinen Rezepten – es wird also etwas länger als sonst.

Freitag ganz dringender Wohnungstermin (die letzten beiden Wochen fiel der ja aus und so sieht es hier auch aus) – Telefontermin mit dem Homöopathen und die nächste Probe.

Ansonsten: immer noch weit weg von mir, sehr im funktionieren (was mir aber grad gut passt), müde und auch das Zusammenhänge nicht sehen können wenn es um mich geht und nicht klar denken können – ist da. Dafür geht das Denken für andere oder im Alltag wieder „normal“. Auch immer noch mit dem Gefühl ständig hinter her zu hinken, was aber grade kein Wunder ist.

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