Buchbinderei – es geht weiter

Habe ja heute das Gespräch gesucht und auch alles offen gelegt. Fakt ist ja, dass es an den Fahrten hängt. Auch für mich. Denn wenn das was dauerhaftes werden könnte, wäre das für mich schon toll.

Wir haben jetzt erstmal einen Kompromis geschlossen: ich mach die 12 Wochen – und je nachdem wie es läuft – also wie schnell ich lerne, wie sinnvoll es dann für beide Seiten ist usw – schauen wir dann weiter.

Mit den Optionen, dass entweder dann eben die Fahrtkosten übernommen werden (also quasi das der „Lohn“ ist), oder sich eine Mitfahrgelegenheit auftut (da sie überlegt die Öffnungszeiten zu ändern/canceln wäre das auch von den Zeiten her dann anpassbar) oder sich eine andere Lösung findet – wenn es denn Sinn macht – sowohl für sie als auch für mich, dass dann eine Lösung für das Fahrproblem auch gemeinsam gefunden wird.

Von daher ist es jetzt zwar erstmal auf 12 Wochen begrenzt, aber mit einer Option auf „weiter machen können“, wenn es inhaltlich und von der Arbeit her Sinn macht.

Für mich wurde klarer: für mich hängt es wirklich nur an den Fahrten und im Prinzip will ich das versuchen. Ob das grad gut für mich ist oder nicht weiß ich nicht – aber auch das sollte sich in den 12 Wochen ja klären können.

Schön finde ich, dass Sie sich drauf einlässt, dass sie eben es auch versuchen will und auch klar ist: wenn es ein weiter geben soll – muss das mit den Fahrten auch von ihrer Seite unterstützt werden.

Ich kann nur anbieten, dass ich zumindest zwei Betreuungstermine so lege, dass eine Fahrt übernommen werden kann. Bei zwei Tagen die Woche wären es noch zwei Fahrten – also gut 50 Euro. Wobei die Hoffnung da ein bisschen auf einer Mitfahrgelegenheit liegt.

Für mich ist das ein Kompromis, mit dem ich erstmal gut leben kann. So kann ich wirklich schauen, ob das was ist, was mir hilft und gut tut oder ob es eben zuviel ist/wird.

Die Arbeit an sich – ist dort ziemlich chaotisch, aber auch da muss ich eben sehen ob sich das einpendelt, jetzt eben nur das „Anfangschaos“ ist oder was anderes bzw wie ich auf Dauer damit umgehe(n kann).

Der Rest wird sich finden. Das war es ja vorher auch – dass ich erst schauen muss. Aber mir war wichtig, dass es eine Option dafür gibt, das dann auch nutzen zu können.

Es ist also ok so.

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, kleine Schritte, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

1 Response to Buchbinderei – es geht weiter

  1. Julia sagt:

    Liebe Ilana,

    ich habe heute so sehr an Dich gedacht und ich freue mich, dass es sich so gelöst hat.

    Herzliche Grüße
    Julia

Kommentare sind geschlossen.