und eigentlich geht es um was anderes

Und eigentlich geht es gar nicht um die verdammte Wohnung – es ist nur so viel einfacher, als sich mit dem eigentlichen Thema umzuschlagen.

Behörden, die Abhängigkeit davon, die existenzielle Bedrohung wenn das was schief läuft/nicht klappt und Co.

Um Ohnmacht und Ausgeliefersein, um Überleben über das jemand anderer bestimmt – um Abhängigkeit von  Verständnis und Wohlwollen, weil Fakten scheinbar Auslegungsache sind.

Und plötzlich ist das Thema Gericht, dass ich in den letzten Wochen so mühsam geschafft hatte wegzuschieben wieder ganz vorne.

 

Dann lieber Wohnung – da kann ich wenigstens sagen: es ist vorbei, das war damals, heute ist das anders. Was ich bei den Behörden nicht sagen kann, da geht es nach wie vor und im wahrsten Sinne des Wortes um die Existenz.

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