erster Tag zu Hause

Ich bin immer noch froh, wieder daheim zu sein :).

Nachdem ich für mich auch ein Stopp gesetzt hatte, was das auspacken angeht (genaugenommen, hab ich nur den Rucksack leer gemacht, weil ich an meinen Laptop wollte. Achja und die Tasche mit den Kissen und der Decke – die hab ich auch geschafft.

Aber der Rest steht immer noch so wie eben hingestellt.

Dafür ist die Entscheidung für die Mikrowelle gefallen, weil ich heute schon überfordert war, was zu Essen zu machen. Der Einkaufszettel für morgen ist auch fertig – viel ist es eh nicht.

Ich hab unglaubliche Kopfschmerzen und heute auch bewusst nicht an der Dosierung geschraubt. Da will ich die nächsten Tage in Ruhe verschiedenes ausprobieren.  Ich brauch erst eine Art „Basiswert“, zuhause ist es doch anders als in der Klinik – schon allein die Bewegung usw.

Es ist wohl am 8. ein Paket nicht zugestellt worden, sondern etwa 10 km entfernt in einem Shop. Da hab ich dann angerufen, das wird also erneut zugestellt – in 1-5 Tagen. Ich hab keine Ahnung was es ist oder sein könnte – von daher bin ich gespannt.

Ich bin unglaublich müde – so sehr, dass ich auch schauen muss, dass ich mich nicht vor sieben Richtung Bett begebe, weil ich da wohl schlicht einschlafen würde.  Also versuch ich es mal mit Quizduell – ist ja doch was anderes wenn man es auch im Fernsehen verfolgen kann.

Also noch bisschen Katzen bekuscheln während des Quizduells und dann ins Bett fallen. Vielleicht find ich noch Semmelknödel in der Tiefkühle.

 

 

 

Dieser Beitrag wurde unter Beziehungen/Kontakte, Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.