Klinik Tag 3

MissMutig hat mich heute gefahren und so konnte ich die Gitarre nach Hause bringen und das Klavier holen. Gitarre ist einfach schwierig vor Ort, weil es zu laut ist – Klavier geht da deutlich besser – es ist nur einfach so groß und so viel mitzunehmen. Trotzdem bin ich jetzt froh drüber (trotz schlechtem Gewissen wegen dem vielen Gepäck).  Von MissMutig und ihrem Sohn bekam ich auch Stifte und ein Mandalabuch – was mich total freute, weil ich mich ja gegen Zeichensachen entschieden hatte und noch gestern erst kurz überlegte, ob ich da nicht heute doch was mitnehmen soll – mich aber dann dagegen entschied (vieles Gepäck und so).

In der Ergo ärger ich mich über schiefe und runde Schnitte – aber mal sehen.

Sonst war heute ja die Thera, die sehr anstregend war und meine Zimmernachbarin wurde heute verlegt. Was ich schade fand, denn gestern abend hatten wir uns zum erstern Mal wirklich nett unterhalten.

Bin ja gespannt, wer da heute reinkommt.

Soviel zu heute. Es läuft – mal besser,  mal schlechter, aber auf Station sind alle sehr bemüht, dass es für mich nicht stressiger wird als nötig.

Dieser Beitrag wurde unter Grenzen, kleine Schritte, Krisenmodus, Leben, Psycho-Somatik, stationärer Aufenthalt veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.