dies und das

Der Paniklevel schwankt. Da das mit der Bescheinigung von der Ambulanz jetzt nicht klappt (denn lt. Chefin darf weder Zahnarztphobie, noch Narkose drin stehen – bloss nicht festlegen, könnte ja sein, dass das plötzlich nicht mehr so ist) – und entsprechend sagt die Bescheinigung genau – nichts – aus. Das eine Behandlung zu Retraumatisierung führen könnte. Klingt so als würde es das auch unabhängig davon ob mit oder ohne Narkose usw.  Und da die dort ja doch immer eher unzuverlässig sind, drehte ich erstmal ab. Unwissend ob es nun was anderes – und vor allem brauchbares – dann gibt oder nicht.

Entsprechen hab ich dann nach Rücksprache mit dem Ersatzthera bei meinem Arzt angerufen, der den Kram bis 2004 geschrieben hat. Dieses Schreiben von 2004 wird um 4 Worte ergänzt und mit aktuellem Datum versehen und ich kann es morgen dann vorher abholen.

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Im Ofen ist ein Kürbis-Kartoffelauflauf, der hoffentlich schmeckt, weil es arg viel ist und ich mind. dreimal von essen kann. Nachdem ich die Kürbissuppe verhauen habe (irgendwie klappt das mit Tiefkühlkürbis nicht so richtig, ich nehm die Suppe jetzt als „Basis“ für eine richtige Kürbissuppe oder so).

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Die Zahnschmerzen beruhigen sich – langsam.

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Gleich noch lesen, Kürbis-Kartoffelauflauf essen – und vielleicht noch ein Eis (hab nur noch ein oder zwei bis zum Ende des Monats).

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Da sich die Koordinatorin immer noch nicht gemeldet hat, wird mich Miss Mutig morgen abholen, dann werden wir erst die Bescheinigung einsammeln und dann geht es zum Zahnarzt. Und mir ist schon schlecht wenn ich das Wort nur schreibe/höre.

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