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Archive for Mai, 2012

die nächsten Tage

Donnerstag, 31. Mai 2012 - 13:26 Comments off

Heute unerwartet Pebbels bis Sonntag bekommen :) – mir der ich auch gleich eine große Runde gehen muss, sie wartet da schon drauf – ich wollte aber die Theraartikel vorher fertig machen um das erstmal für mich abschließen zu können.

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Morgen Computernachhilfe bei der Freundin – wie lange weiß ich noch nicht – schätze mal 2 Stunden.

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Einkauf heute erledigt, Dranogel werd ich gleich noch in die Dusche kippen.

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gekocht wird heute nicht so viel – höchstens die roten Linsen für den Salat, denn auf den hätte ich auch Lust

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Endlich mal Happy Family von Safier fertig gehört – da kein Schwimmen mehr ist das irgendwie einfach nicht fertig geworden. Überlege grad ob ich wirklich Eragon 4 anfangen soll oder lieber doch erstmal bei Musik bleiben.

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Theoretisch müsste ich auch noch in der Wohnung bisserl was machen, damit sie wieder richtig aufgeräumt ist – nicht viel  – vielleicht eine halbe Stunde wenn überhaupt – aber eben doch.

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so Hund winselt schon – ich bin dann mal im Wald

Geschützt: Thera heute – Teil 2 – ***Erinnerungen***

Donnerstag, 31. Mai 2012 - 13:21 Comments off

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Categories: Monster des Alltags, Therapie Tags:

Thera heute

Donnerstag, 31. Mai 2012 - 12:59 Comments off

Viel neu, doch ganz gut für den Anfang find ich.

Wir hatten ja besprochen, dass ich, wenn er hinter mir steht – gut nach vorne wegkann. Da aber bei Gefühlen der Körper reagiert (Abwehrmechanismen) und ich das eigentlich nicht will, würde man bei Pesso Gegendruck machen – also z.Bsp wenn man weglaufen möchte, gegen die Beine drücken oder so.

Das ganze hat was von “gepolsterten Leitplanken” gegen die man dann eben auch fahren kann um die Grenzen auszutesten ohne dass man sich wehtut.

Nun – wir haben keine Rollenspieler und so war die Überlegung entweder mich vor die Wand zu setzen (dann kann ich nach vorne nicht weg und hinter mir ist ja der Thera) – oder in die Ecke – oder eben vor mir auf einem Stuhl einen Sitzsack zu deponieren – so wäre vorne auch wirklich eine “weiche” Begrenzung (der Thera hatte so ein bisschen angst, dass ich beim nach vorne mir an der Wand den Kopf stoße – wobei ich davon ausgehe, dass mein Körper das schon zu vermeiden weiß – unter Kontrolle hab ich den da ja eh nicht), kann also nicht aus der Reichweite – hinter mir ist der Thera, der aber auch wenn er Abstand hält noch “Halt” signalisieren kann indem er die Lehne meines Stuhls festhält – so in etwa jedenfalls.

Außerdem haben wir versucht es mit meiner Decke zu machen – denn Ziel wäre ja schon irgendwann, dass die Decke ebne auch Schutz und Geborgenheit vermittelt – und ich dachte, wenn das wirklich mal so sein sollte, würde es ja Sinn machen, wenn ich die Decke dann auch zu Hause hätte und nicht nur in der Praxis seine. Ist also eher ein vorrausschauendes Handeln, auch wenn ich glaube, dass ich diese Verbindung Decke-Geborgenheit – nicht so ohne Weiteres hinkriege (dieser Verdacht wurde erhärtet durch die Erklärungen im Pesso-Buch von Schrenker, der meint, dass es nicht möglich ist, das in der Einzeltherapie mit Symbolen zu machen, wenn das Defizit in den ersten Lebensjahren war, weil da eben diese Verknüfungen gebildet werden – aber eben nur, wenn die Erfahrung von Halt, Geborgenheit usw – erstmal körperlich erfahren worden ist – nur so kann es dann auf die Symbolebene übertragen werden)

Im Großen und Ganzen lief es gut – ich kam nicht ins Turmzimmer, weil dann sofort ein “losheulen wollen” da war – allerdings nicht gefühlt, sondern als Körperreaktion – auch eher eine aus Überforderung, alles zuviel oder so.

Wir haben dann mit einer Szene gearbeitet, die ich unter Passwortschutz näher erklären möchte, da sie mit Sicherheit noch eine ganze Weile Thema sein wird.

Es gab ziemliches Gefühlschaos und irgendwie ging mir das immer zu schnell zu heftig – es war immer von 0 auf 100 und dann auch wieder von 100 auf 0 – es waren Gefühle da – und das zulassen klappte nur, wenn es sich halt mal Bahn brach – dann aber gleich so extrem, dass es kaum auszuhalten war – und entsprechend auch nur wenige Sekunden, höchstens eine Minute, bevor dann der “Schalter” wieder da war – der Körper mit seinen Abwehrmechanismen wieder gewonnen hat und ich an das Gefühl nicht mehr rankam.

Da sich das Thema auch ständig änderte, hatte der Thera Mühe hinter her zu kommen – doch das klappte einigermaßen.

Diese “Wand” vor mir – aus dem Stuhl und dem Sitzsack (der ja eh schon halb auf mir drauf lag) – war gut – weil es wirklich ein ausweichen verhinderte und sogar auch angenehm war – weil ich den Oberkörper auch ein Stück “ablegen” konnte.

Zur Info noch – ein Stop war immer möglich, das kann ich auch in jeder Situation in der Thera klar signalisieren, das bedeutet dieses Ausweichen, Hintertürchen nutzen, wegrutschen usw – sind eigentlich Abwehrmechanismen, die ich in dem Moment gar nicht möchte (aber nicht beeinflussen kann). Die Angst, dass da eine Grenze überschritten wird, weil ein “will ich nicht” untergeht – existiert da nicht.

Nur deshalb kann ich mich auch darauf einlassen eben äußere Begrenzungen aufzubauen – weil ich weiß, dass der Thera und ich da klare Absprachen haben und es keine – nicht mal eine noch so geringste – Grenzüberschreitung geben würde.

Ich kann sehr klar Stopp sagen, wir haben auch sehr klare Stopp-Signale, die wir auch immer wieder überprüfen.

Das ist natürlich für mich wichtig, aber auch für den Therapeuten, damit er nicht in eine “Täterrolle” gedrängt wird, weil er was macht, wo der Körper grad zu fliehen versucht oder so. All diese Aspekte prüfen wir auch regelmäßig während des Arbeitens – und nur weil er sich drauf verlassen kann, dass ich ein Stopp auch deutlich machen kann, ist diese Art von Arbeit auch möglich (übrigens auch für mich, nur so kann ich mich drauf einlassen, weil eben kein Übergriff passiert).

Ein paar Sachen müssen wir noch verfeinern. Z.Bsp ist das Tappen zur Zeit eher eine Hilfe für die Abwehrmechanismen, während wenn er die Hände auf die Schultern legt, das viel Gefühl auslöst – aber auch da klappt dann die Kommunikation.

Was ich nicht kann: ihn dann drum bitten. Wenn also irgendwas ist und er fragt, was er sagen oder tun könnte um (dem Gefühl) zu helfen – weiß ich das zwar, kann es aber nicht mitteilen. Weil ich z.Bsp die Hände auf den Schultern zwar nutzen kann, aber ihn nie drum bitten könnte.

Ich bin noch damit beschäftigt das eben zu nutzen und anzunehmen – mehr kann ich da (noch) nicht.

Außerhalb der Situation (in der Besprechung oder auch wenn wir die Absprachen treffen), kann ich das aufschreiben – kann schreiben was gut gewesen wäre (erstmal unabhängig von ihm) und dann auch Vorschläge machen wie wir das umsetzen könnten oder mit ihm über Ideen reden, diese theoretisch auch ausprobieren usw.

Nur in der Situation am Do – wenn das Gefühl da ist und ich eh schon mit den Abwehrmechanismen zu kämpfen habe – kann ich das dann nicht artikulieren. Aber mittlerweile kennt er mich auch gut genug und fragt teilweise einfach entsprechend nach – und ich kann dann antworten.

Categories: Therapie Tags:

schräg

Donnerstag, 31. Mai 2012 - 04:13 Comments off

Ich bin total schräg drauf. Einerseits freu ich mich, dass es heute wieder losgeht, andererseits ist da auch ein “will nicht”. Denn es bedeutet auch sich mit unangenehmen zu konfrontieren, das innere Brodeln zu verstärken, hinzuschauen und vor allem -zuspüren.

Die Nächte sind schon eine Weile kurz – könnten die Hormone sein oder der Vollmond oder was auch immer.

Ich bin müde und kann nicht schlafen.

Ein Mischmasch aus Unsicherheit, Angst, Spannung (positiver), Unruhe – und zum Schlafen ist das eine blöde Mischung.

Die Frage ob ich mich richtig entschieden habe, was den letzten Beitrag angeht – tut sein übriges.

Außerdem ist es mitten in der Nacht und ich würd gern schlafen.

Categories: Grenzen, Leben, Psycho-Somatik Tags:

Geschützt: Was soll mir das sagen?

Donnerstag, 31. Mai 2012 - 03:42 Comments off

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Categories: Beziehungen/Kontakte, Leben, Tagesimpuls Tags:

Schluß für heute

Mittwoch, 30. Mai 2012 - 17:12 Comments off

Jetzt noch Computer aus, Bett beziehen, Suppe essen und als Nachtisch etwas Eis vielleicht, warten bis der Trockner durch ist, die Sachen dann zusammenlegen, schlafen.

Achja und das blöde Gestell nochmal aufstellen, damit ich das morgen auch in 5 Min hinkriege – ganz vergessen. Und bei der Tiefkühle den Schnellfroster abschalten – und die eine Lampe aus, bei der die Lampe nicht mehr geht – bevor ich das noch ganz kaputt krieg.

Und nach dem Wetterbericht, die draußen aufgehängte Wäsche reinholen und lieber drin aufhängen – seufz.

Categories: Grenzen, Leben, Psycho-Somatik Tags:

Schmerzen werden durch Ablenkung abgeschwächt

Mittwoch, 30. Mai 2012 - 15:51 2 comments

Als ich das vor einigen Wochen zum ersten Mal gelesen hab, war ich irritiert.

Mir war zwar klar, dass Entspannungsübungen und Ablenkung die Schmerzwahrnehmung verändern können (ist ja auch eines der Hauptkonzepte der hiesigen Schmerzambulanz und auch schon die letzten Jahre  für mich neben entsprechend drauf achten auf nötige Ruhephasen, aber eben auch moderate Bewegung, mit ein Hauptansatzpunkt um mit den chron. Schmerzen umgehen zu können), aber ich dachte halt immer, dass es “nur” die Wahrnehmung ändert.

Ähnlich wie es halt bei Kopfschmerzen oder was auch immer einen Unterschied macht ob ich mich “jammernd ergebe” oder eben versuche das beste draus zu machen. Je mehr man sich drauf konzentriert, desto mehr tut es weh.

Doch diese Studie zeigt hinweise, dass es eben nicht nur die Wahrnehmung ist, sondern tatsächlich auch die Schmerzleitung abgeschwächt wird.

Wieder etwas, was ich bisher nur in die “Psycho-Ecke” geschoben habe (und schon auch immer noch etwas tue ehrlichgesagt), das vielleicht doch auch durchaus körperliche Komponenten hat.

Categories: Fundstücke, Leben, Psycho-Somatik Tags:

heute so

Mittwoch, 30. Mai 2012 - 13:56 Comments off
  • Großeinkauf (Aldi, Kaufland, Lidl, Netto, Thomas Philips, Post, Sparkasse)  – leider war das  Toilettenpapier bei Thomas Philips schon alle (klar 2. Tag des Angebotes knapp eine Stunde nach Öffnung)
  • 5, 4, 3, 2, 1 – Maschinen Wäsche waschen
  • davon 4, 3, 2, 1 -  aufhängen
  • 1 Trockner – läuft grade – wird etwas dauern, ist nämlich etwas übervoll
  • Großeinkauf verräumen
  • Getränke stapeln
  • Fleisch portionieren (ca 15 Portionen) und einfrieren
  • Minze mit Übertopf versorgen
  • Backcamenbert essen – erledigt und festgestellt – mag ich, vertrag ich aber leider nicht
  • zur Physio fahren (geplant ist Stepper und/oder Laufband – zumindest sofern sich mein Magen wieder beruhigt)
  • nach Physio zu Rewe (andere Toilettenpapierangebot und Drano-Gel) – auf morgen verschoben
  • 2 Karfiol blanchieren, eintüten und einfrieren (verschoben)
  • 3 Bund Radieschen irgendwie im Kühlschrank unterkriegen
  • rote Linsen kochen und mit Radieschen und Mais zu Salat verarbeiten (verschoben?)
  • Duschen
  • Duschabfluß mit Drano füllen (auf morgen verschoben)
  • nachdem die Katze eine Maus auf dem Bett seziert hat: Bett abziehen, waschen, und wieder beziehen

bereits gestrichen oder verschoben:

  • Kirsch-Joghurt Eis mit Black-and-White-Keksen machen (nächste Woche, die, die aktuell noch da sind müssen bis dahin reichen)
  • nochmal rechnen, da ich heut zu viel Geld ausgegeben hab (mach ich morgen, bevor ich alle Überweisungen tätige)
  • Brot holen (auf morgen verschoben, ebenso wie die Bananen)
  • 2 Karfiol blanchieren, portionieren und einfrieren (spät. am WE)
  • rote Linsen kochen und mit Radieschen udn Mais zu Salat verarbeiten (spät. am WE)
  • bei Rewe Drano-Gel und Toipapier holen (morgen)
Categories: Leben, Psycho-Somatik Tags:

Monster des Alltags – Nr. 012 – der Liebeswahn

Mittwoch, 30. Mai 2012 - 08:00 Comments off

Vor dem heutigen Monster gruselt es mir:

der Liebeswahn
lat. amoris ardor

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Wer sind die Monster des Alltags?

Mit freundlicher Genehmigung des “Schöpfers” Christian Moser.
Alle Monster findet ihr in den wirklich tollen Büchern über die Monster des Alltags.

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Thera heute

Dienstag, 29. Mai 2012 - 19:01 Comments off

Wir haben einige Ideen besprochen und im Groben was wir am Do versuchen wollen – alles haben wir nicht unterbekommen – die verschiedenen Tapp-Möglichkeiten haben wir somit erstmal verschoben.

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